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	<title>Zeche Pauline - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-22T09:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Essen Werden - Zeche Pauline 02 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Stollenmundloch der Zeche&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Pauline&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche&amp;amp;nbsp;Pörtingsiepen&amp;amp;nbsp;IV&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
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 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/22/27.8&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/59/54.2&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Werden-Heidhausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Pauline&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Essen-Werden]]-Heidhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich in einem kleinen Seitental der [[Ruhr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk wurde bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch &amp;#039;&amp;#039;Pauliner Erbstolln&amp;#039;&amp;#039; genannt und um 1894 wurde das Bergwerk umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Pörtingsiepen IV&amp;#039;&amp;#039;. Nachweislich erfolgte in diesem Bereich bereits im 18. Jahrhundert [[Abbau (Bergbau)|Abbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der eigentliche Betrieb als Bergwerk begann zunächst als [[Stollen (Bergbau)|Stollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] der Zeche Pauline war eines der Gründungsmitglieder des [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Zeit als Pauliner Erbstolln ===&lt;br /&gt;
Der Pauliner Erbstolln, auch unter den Namen Pauline Erbstolln oder Pauliner [[Stollen (Bergbau)|Erbstollen]] bekannt, wurde als [[Berechtsame]] vom Abt von Werden [[Lehnswesen|belehnt]]. Allerdings wurden die Berechtsamsmaße nicht genau festgelegt. Später dann übernahm der damals Belehnte die Abbaurechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Den Namen Pauliner Erbstollen führte das Bergwerk seit dem Jahr 1822.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. März 1833 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] des [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrechts]]. Anschließend wurde mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des Erbstollens begonnen. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich im Pfefferbachtal unterhalb der Straßeneinmündung Pauline/In der Borbeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Erbstollen war geplant für die Ableitung der [[Grubenwasser|Grubenwässer]] der benachbarten Bergwerke.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Stollenbau]] fand auf der linken Uferseite der [[Ruhr]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1834 erfolgte mit drei [[Bergmann|Bergleuten]] der Vortrieb nach Süden. Da im Jahr 1837 die Kohlenvorräte oberhalb der Erbstollensohle fast abgebaut waren, brachte der weitere Vortrieb kaum noch einen Nutzen. Im Jahr 1838 wurde ein [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] bis zur [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]] mit einer [[seiger]]en [[Teufe]] von 50 Metern [[Abteufen|geteuft]]. Im September des Jahres 1842 erfolgte die Umbenennung in Zeche Pauline.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Zeche Pauline ===&lt;br /&gt;
Auch nach der Umbenennung wurde zunächst weiter im Stollenbau abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1842 wurde ein [[Querschlag]] in Richtung Süden aufgefahren. Von 1842 bis 1852 wurde das Bergwerk in den [[Bergbuch|Bergamtsarchiven]] nicht mehr aufgeführt. Ab 1853 erfolgte erneuter Abbau. Ab 1854 erneuter Vortrieb des Erbstollens, der dann im Jahr 1857 wieder eingestellt wurde. Ab 1860 erneuter Stollenbau. Ein Jahr später waren vier [[Flöz]]e in Abbau. Ab April 1879 waren die Kohlenvorräte über der Stollensohle abgebaut, das Bergwerk wurde in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um auch weiterhin Kohlen abzubauen, musste das Bergwerk zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1880 erfolgte der Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]], im gleichen Jahr war der Teufbeginn für den Förderschacht Dorothea und den tonnlägigen Pumpenschacht Fritz. Der Pumpenschacht Fritz hatte eine flache Teufe von 295 Metern. Die [[Wettersohle]] befand sich in einer seigeren Teufe von 50 Metern. Ein Jahr später war der Förderbeginn im Tiefbau. Die Förderung der Kohlen erfolgte über den Förderschacht bis zur Stollensohle und vom Stollen aus zutage. Von dort aus wurden die Kohlen mit einer Drahtseilbahn zum Bahnhof Werden transportiert. Außerdem wurde in 1881 die stillgelegte [[Zeche Ilandsbraut]] übernommen. Im Jahr 1885 erfolgte der Abbau auf der 3. [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] in einer seigeren Teufe von 228 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1891 wird der Pumpenschacht Fritz zum Förderschacht umgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; 1892 waren ein Förderschacht, ein Wasserhaltungsschacht und zwei Wetterschächte, somit insgesamt vier Schächte, in Betrieb. Die Berechtsame umfasste die [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] der Zechen Pauline und [[Zeche Ilandsbraut|Ilandsbraut]] sowie der 1892 übernommenen [[Zeche Vereinigte Braut]]. Im Jahr 1894 wurden die Schächte tiefer geteuft und bei 450 Metern Teufe die 4. Sohle angesetzt. 1897 wurden zwei Längenfelder neu erworben, die Berechtsame hatte eine Größe von 6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. 1899 ereignete sich ein Brand in der [[Kohlenwäsche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 waren noch vier Schächte in Betrieb, die Zeche Vereinigte Braut wurde nun komplett übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Pauline wurde im selben Jahr durch die Rheinischen Antracit-Kohlenwerke übernommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Pauline blieb jedoch weiterhin eigenständig in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Berechtsame umfasste drei Längenfelder der Zeche Pauline und zwölf Längenfelder der Zechen Gustav, Der lange Fritz, Friederica ins Westen, Hugo, Eberhard, Ilandsbraut, Bräutigam, Vereinigte Braut, [[Zeche Braut in Fleckessiepen|Braut in Fleckessiepen]], [[Zeche Redlichkeit|Redlichkeit]], [[Zeche Jacke|Jacke]] und [[Zeche Hoffnung (Essen-Heidhausen)|Hoffnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem die [[Geviertfeld]]er Spillberg und Käthchen. Zusätzlich besaßen die Bergwerkseigentümer die [[Kux]]enmajorität der Zechen Bornerkamp, Ludwig ins Weste, (Veste) Hoffnung und Porthof, sowie Beteiligungen an anderen Berechtsamen. 1905 wurde ein Wetterschacht abgeworfen und drei Tagesüberhauen&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ein Jahr später wurde ein seigerer Wetterschacht anstelle des dort vorhandenen tonnlägigen Schachtes für die Berechtsame Vereinigte Braut geteuft. Die Tagesanlagen auf Vereinigte Braut wurden im selben Jahr abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1909 wurde das Feld [[Zeche Preutenborbeckssiepen|Preutenborbecksiepen]] erschlossen. Am 1. Oktober desselben Jahres wurde an der Verladestelle am Bahnhof Werden eine [[Brikettfabrik]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Brikettfabrik wurde mittels einer Drahtseilbahn fördertechnisch mit dem Bergwerk verbunden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Die Brikettfabrik wurde im darauffolgenden Jahr wieder geschlossen. Auf dem Bergwerk waren noch die tonnlägigen Schächte Dorothea und Fritz in Betrieb. 1913 wurde der zweite Wetterschacht aufgegeben, es war als Wetterschacht nur noch der Schacht Fritz in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1916 wurde das Bergwerk wegen Erschöpfung der Kohlenvorräte stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurde gute Ziegelkohle, die sehr [[Stückkohle|stückreich]] war, abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1838, in diesem Jahr wurden 1.374 [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1840 stieg die Förderung an auf 2.354 preußische Tonnen. Im Jahr 1842 sank die Förderung auf 52 preußische Tonnen. 1858 waren auf der Zeche 59 [[Bergmann|Bergleute]] beschäftigt. 1861 wurden mit 50 Beschäftigten 43.932 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. 1867 wurden mit 39 Beschäftigten 158.598 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]], das sind 7.930 Tonnen Kohle, gefördert. 1870 stieg die Belegschaftszahl auf 41 Beschäftigte an, die Förderung sank auf 5.976 Tonnen. Im Jahr 1876 erneutes Absinken der Förderung auf 4.092 Tonnen, die Belegschaftsstärke sank auf 23 Beschäftigte. 1881 wurden mit 40 Beschäftigten 1.893 Tonnen Kohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden 18.000 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Belegschaftsstärke lag in diesem Jahr bei 139 Beschäftigten. 1890 wurden mit 285 Beschäftigten insgesamt 77.651 Tonnen gefördert. 1895 stieg die Belegschaftsgröße auf 295 Beschäftigte, auch die Förderung stieg auf 83.794 Tonnen. 1900 wurden mit 305 Beschäftigten 87.445 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1905 stieg die Belegschaft auf 321 Beschäftigte, die Förderung stieg auf 89.928 Tonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; 1909 sank die Belegschaft auf 292 Beschäftigte, dennoch wurde in diesem Jahr mit 99.119 Tonnen die maximale Förderung des Bergwerks erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ein Jahr später sank die Förderung auf etwa 93.000 Tonnen, die Belegschaftsstärke war mit 295 Beschäftigten etwas höher als im Vorjahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1913 erneutes Absinken der Förderung auf 92.900 Tonnen, die Belegschaftsstärke sank auf 291 Beschäftigte. Die letzten Zahlen sind aus dem Jahr 1915 bekannt, es wurden mit 210 Beschäftigten 77.279 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der Zeche Pauline sind noch das [[Kaue]]ngebäude und die Fundamente des Schornsteins erhalten geblieben. Außerdem sind auch noch Teile eines Förderschachtes vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am oberen Ende der Straße &amp;#039;&amp;#039;In der Borbeck&amp;#039;&amp;#039; ist das Stollenmundloch noch vorhanden, es befindet sich unmittelbar oberhalb der Einmündung des &amp;#039;&amp;#039;Kutschenweges&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Wegener: &amp;#039;&amp;#039;Der frühe Bergbau im 18. und in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Arbeitskreis für genetische Siedlungsforschung in Mitteleuropa: Siedlungsforschung Archäologie - Geschichte - Geographie. Nr. 16, Verlag Siedlungsforschung, Bonn 1998, {{ISSN|0175-0046}}, S. 12–15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9098.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Stollenmundloch von Pauline] (abgerufen am 25. April 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlen des Ruhrgebietes&amp;#039;&amp;#039;. Zusammenstellung der bedeutendsten Zechen des Ruhrkohlen-Reviers, unter Angabe der Qualität der geförderten Kohlen, der Bahn-Anschlüsse, so wie Zechen- und Frachtraten. zweite durchaus neu bearbeitete und vervollständigte Ausgabe, Verlagsbuchhandlung der M. DuMont-Schauberg’schen Buchhandlung, Köln 1874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Pauline}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1193.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Pauline] (abgerufen am 25. April 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1193.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 25. April 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1193.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 25. April 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9098.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (abgerufen am 25. April 2013)&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinruhronline.de/essen/essen2/essenwerden/zechepauline.htm Zeche Pauline] (abgerufen am 25. April 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagesüberhauen bezeichnet man im [[Bergbau]] einen Grubenbau, der im Flöz von Unter- nach [[Tag (Bergbau)|Übertage]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] wurde. Tagesüberhauen dienen der Wetterführung und der [[Fahrung]]. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Pauline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidhausen (Essen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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