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	<title>Zeche Oberste Frielinghaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:36:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Oberste_Frielinghaus&amp;diff=2802344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einleitung */ Fix</title>
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		<updated>2025-09-19T11:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Oberste Frielinghaus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Oberste Frielinghausen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 15&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1853&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1881&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Louisenglück&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 2368&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Oberste Frielinghaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bommern]]-Muttental. Das Bergwerk, das auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Altena&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, befand sich im [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergbaurevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 2. Juli des Jahres 1751 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Altena&amp;#039;&amp;#039; [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Längenfeld wurde zunächst der [[Zeche Altena]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In dem Längenfeld waren die beiden Flöze Mausegatt und Kreftenscheer vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund eines Gerichtsurteils wurde der westliche Feldesteil am 10. Juni des Jahres 1844 abgetrennt, dieser erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Oberste Frielinghaus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Abbaurechte für das Feld Oberste Frielinghaus erhielt die Familie Oberste Frielinghaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 10. Mai des Jahres 1853 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Oberste Frielinghaus unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Erbstollensohle]] des [[St.-Johannes-Erbstollen|St. Johannes Erbstollens]] mit weiteren Zechen zur [[Zeche Vereinigte Louisenglück]]. Im selben Jahr wurde im Muttental mit der [[Schachtförderung|Förderung]] im [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Friedrich begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dies war ein [[tonnlägig]]er Schacht mit einer flachen [[Teufe]] von 16 [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht musste nach dem Jahr 1853 mehrmals wegen unterschiedlicher Störungen stillgelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 11. Juni des Jahres 1754 wurde das Grubenfeld [[Vermessung|vermessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1855 wurde die Zeche durch den St. Johannes Erbstollen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Durch den [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] wurde auch ein Teil der [[Abbau (Bergbau)|abgebauten]] Kohlen zur Ruhr [[Streckenförderung|gefördert]]. Es waren zu diesem Zeitpunkt bereits drei Stollen vorhanden, deren [[Mundloch|Stollenmundlöcher]] sich im Muttental befanden. Im Erbstollen wurden auch die Kohlen aus dem Feld Louischen gefördert. Im selben Jahr wurde ein Vertrag mit der [[Zeche Neubommerbank]] geschlossen, über den geregelt wurde, dass die abgebauten Kohlen der Zeche Neubommerbank über den Schacht Friedrich gefördert werden konnten. In den Jahren 1858 bis 1864 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Im Jahr 1865 wurde durch die [[Zeche Louischen]] im [[Grubenfeld]] der Zeche Oberste Frielinghaus abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Seit diesem Zeitpunkt wurden die abgebauten Kohlen durch den Stollen von Louischen bis zur Ruhr gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1879 war das Bergwerk noch in Betrieb, danach wurde die Zeche Oberste Frielinghaus stillgelegt. Im Jahr 1881 wurde im Grubenfeld der Zeche Oberste Frielinghaus durch die Zeche Vereinigte Louisenglück abgebaut. Am 31. Dezember des Jahres 1921 wurde das Grubenfeld von der [[Zeche Gut Glück &amp;amp; Wrangel]] angepachtet, dieser Pachtvertrag lief 1924 wieder aus. Am 25. Februar des Jahres 1926 wurde ein Abbauvertrag mit den Besitzern der [[Zeche Vereinigte Hermann (Witten)|Zeche Vereinigte Hermann]] geschlossen. In diesem Vertrag wurde den Restabbau der noch im Grubenfeld Oberste Frielinghaus anstehenden Kohlen geregelt. Am 29. Februar des Jahres 1928 lief der Abbauvertrag aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurde [[Esskohle]] abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1864, damals waren zwei Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt. Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1867, damals wurde eine Förderung von 535 Tonnen [[Steinkohle]] erbracht. Im Jahr 1869 wurden 2368 Tonnen Steinkohle gefördert, davon 2131 Tonnen aus dem [[Stollenbau]] und 237 Tonnen aus dem [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]]. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1874, es wurden mit 15 Bergleuten 1925 Tonnen Steinkohle abgebaut, davon 846 Tonnen im Stollenbau und 1079 Tonnen im Tiefbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Oberste Frielinghaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Oberste Frielinghaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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