<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Neum%C3%BChl</id>
	<title>Zeche Neumühl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Neum%C3%BChl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Neum%C3%BChl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T04:20:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Neum%C3%BChl&amp;diff=383931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: /* Literatur */ wl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Neum%C3%BChl&amp;diff=383931&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-27T21:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Neumühl&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1899&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1962&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Gewerbefläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.49197&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.81328&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Neumühl&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Duisburg, Siedlung Bergmannsplatz, 2012-11 CN-10.jpg|mini|[[Siedlung Bergmannsplatz|Zechensiedlung Bergmannsplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Neumühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1867 wurde durch die [[Gewerkschaft Deutscher Kaiser]] ein umfangreicher [[Bergwerkseigentum|Grubenfeldbesitz]] im Bereich des heutigen [[Duisburg]]er Nordens [[Mutung|gemutet]]. Dieser Felderbesitz wurde in mehrere einzelne [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaften]] geteilt, die sich jeweils separat voneinander entwickelten. Der östliche Teil firmierte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerkes Neumühl&amp;#039;&amp;#039; und lag im Bereich der Gemarkung [[Duisburg-Neumühl|Neumühl]] zwischen der [[Emscher]] und dem [[Rhein-Herne-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 ging der gesamte Besitz an [[Kux]]en der Gewerkschaft in den Besitz der Familie [[Franz Haniel|Haniel]] über. Diese entschloss sich, das Gelände zu erschließen und eine Schachtanlage niederzubringen. Das [[Abteufen]] des ersten [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] begann 1893 und wurde 1897 abgeschlossen. 1897 wurde 80 m östlich von Schacht 1 der Schacht 2 [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]], der 1899 in [[Schachtförderung|Förderung]] ging. Gleichzeitig wurde auf der Schachtanlage 1/2 eine [[Kokerei]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1902 überschritt die Kohlenförderung die Grenze von 1 Mio. t pro Jahr. Um das relativ kleine, aber ergiebige [[Grubenfeld]] besser aufzuschließen, wurde von 1904 bis 1906 Schacht 3 am westlichen Feldesende niedergebracht. Er ging zunächst als Wetterschacht in Betrieb und wurde später zum Förderschacht ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurden noch die folgenden Nebenschächte niedergebracht:&lt;br /&gt;
* Spülschacht 1 im südlichen Feldesbereich von 1908 bis 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Spülschacht ist ein Schacht zum Einbringen des [[Versatz (Bergbau)|Versatzgutes]] im [[Versatz (Bergbau)#Spülversatz|Spülversatzverfahren]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dieser wurde 1915 mit einem [[Förderturm|Fördergerüst]] versehen und als Seilfahrtschacht ausgebaut. Danach wurde dieser Schacht als Schacht 5 geführt.&lt;br /&gt;
* Schacht 4 im östlichen Feldesbereich von 1910 bis 1912. Er wurde 1912 mit einem gemauerten [[Förderturm]] versehen.&lt;br /&gt;
* Schacht 6 im südöstlichen Feldesbereich von 1913 bis 1915. Er diente ausschließlich der Wetterführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurde der Schacht 5 an die [[Zeche Friedrich Thyssen|Zeche Friedrich Thyssen 4/8]] dauerhaft abgegeben, um dieser als Seilfahrtschacht zu dienen. Im Gegenzug erhielt die Zeche Neumühl Abbaurechte im nordwestlichen Bereich von Neumühl. 1925 wurde die Kohlenförderung auf Schacht 3 eingestellt. Er diente weiterhin als externer [[Seilfahrt]]- und Materialschacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurden die Fördergerüste Schacht 1 und 2 nacheinander erneuert und den höheren Anforderungen angepasst. Die Förderung erreichte 1938 mit 1,6 Mio. t jährlich einen neuen Höchststand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 erfolgte die Umwandlung der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Neumühl&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;Neumühl-AG für Bergbau und Industrie&amp;#039;&amp;#039;. An dieser Aktiengesellschaft hatte die &amp;#039;&amp;#039;Rheinpreußen AG&amp;#039;&amp;#039; die Aktienmehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung ==&lt;br /&gt;
Nach einsetzender [[Kohlekrise]] sollten die Absatzschwierigkeiten durch einen Einschichtbetrieb zunächst bewältigt werden. Rentabilitätsfragen sowie eine neue Prämierung der Stilllegung von Förderkapazitäten führten zu einer Stilllegung der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Neumühl&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1962. Im Anschluss erfolgte das [[Rauben (Bergbau)|Ausrauben]] der [[Grubenbau]]e sowie der Abbruch der [[Tagesanlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Neumühl 1/2&amp;#039;&amp;#039; befindet sich heute der &amp;#039;&amp;#039;Gewerbepark Neumühl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkssiedlung Neumühl 1/2 wurde in den Anschlussjahren zu 60 % abgerissen und durch eine Wohnblockbebauung ersetzt. Erst 1971 wurde durch eine Bürgerinitiative der Erhalt der verbliebenen Altbebauung durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster KG, Königstein im Taunus 2006, ISBN 3-7845-6994-3.&lt;br /&gt;
* Zeitzeugenbörse Duisburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duisburger Zechen in historischen Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2017, ISBN 978-3-95400-747-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Werner (Bergmann)|Georg Werner]] |Titel=Ein Kumpel. Erzählung aus dem Leben der Bergarbeiter |Verlag=[[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgem. Dt. Gewerkschaftsbund]] |Ort=Berlin |Datum=1929}} Zit. nach: {{Literatur |Titel= Deutsche Sozialgeschichte. Dokumente und Skizzen |Band=Band II: 1870–1914 |Hrsg=[[Gerhard A. Ritter]], [[Jürgen Kocka]] |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=1974 |Seiten=26 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeche Neumuhl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Duisburg|Neumuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Duisburg|Neumuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neumühl (Duisburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
	</entry>
</feed>