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	<title>Zeche Molly II - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:42:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Molly_II&amp;diff=2874521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-23T13:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Molly II&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Molly&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Molly I&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 15&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1956&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1965&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Hauptflöz&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFFGEHALT4= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 3610&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.3527&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.24759&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Obersprockhövel&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Sprockhövel&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Molly II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Sprockhövel]]. Das Bergwerk war eine [[Kleinzeche]], Besitzer dieser Kleinzeche war zunächst die Firma G. Hasenclever &amp;amp; A. Degener. Während der fast zehnjährigen Betriebszeit des Bergwerks wechselte zweimal der Besitzer des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 wurden vom Besitzer des Bergwerks mit den [[Grundeigentümer]]n, auf denen das Bergwerk geplant war, und den Bergwerksbetreibern der [[Zeche Alte Haase]] mehrere Verträge geschlossen. Die Verträge sicherten dem Bergwerksbesitzer der Zeche Molly II den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] des [[Flöz]]es Hauptflöz zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Am 16. Mai des Jahres 1956 erfolgte die knappschaftliche Anmeldung. Im Juli desselben Jahres wurde das Bergwerk in Betrieb genommen. Das Bergwerk war zunächst als [[Stollenbau|Stollenbetrieb]] im Ortsteil Sirrenberg mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Molly&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Molly I&amp;#039;&amp;#039;, in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Abgebaut wurde in einem alten stehen gebliebenen [[Sicherheitspfeiler]] der stillgelegten Zeche Sprockhövel. Das Flöz befand sich in einer [[Teufe]] von rund 100 Metern. Das Baufeld wurde in drei kleine [[Streb (Bergbau)|Strebe]] mit insgesamt vier Örtern zergliedert. Die bei der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der Örter anfallenden [[Bergematerial]]ien wurden als [[Versatz (Bergbau)|Versatz]] in den Abbaubetrieben verwendet. Der erste [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] des Bergwerks befand sich an der Hombergstraße in der Nähe der ehemaligen Eisenbahnlinie und trug den Namen Molly I.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Am 12. März des Jahres 1960 wechselte der Besitzer des Bergwerks, neuer Besitzer war die Frischgewagt GmbH. Am 1. Februar des Jahres 1962 wurde die Zeche Molly I stillgelegt. Am gleichen Tag wurde die Zeche Molly II im Ortsteil [[Obersprockhövel]] in Betrieb genommen. Gleichzeitig übernahm ein neuer Besitzer das Bergwerk. Besitzer war von diesem Zeitpunkt an Theo Kroemer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Molly II wurde als [[tonnlägig]]er Schacht ausgeführt und hatte eine flache Teufe von 80 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1963 brannten die [[Tagesanlagen]] der Zeche ab. Am 15. November des Jahres 1965 wurde die Förderung des Bergwerks eingestellt. Am 30. November desselben Jahres wurde die Zeche Molly II stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf der Zeche wurden arbeitstäglich rund 14 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1956, damals wurden von zehn [[Bergmann|Bergleuten]] 878 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1960 wurde von 15 Bergleuten 3610 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies war die maximale Förderung des Bergwerks. Im Jahr 1963 wurden von 13 Bergleuten 3409 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1964, damals wurden von zwölf Bergleuten 3506 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die Kleinzeche Molly ist heute Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Alte Haase#Sehenswürdigkeiten des Rundwegs Süd|Bergbauwanderweg Alte Haase Süd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Joachim Huske]]|Titel=Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005|TitelErg=Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 144|Auflage=3. überarbeitete und erweiterte|Verlag=Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums|Ort=Bochum|Jahr=2006|ISBN=3-937203-24-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Sprockhövel|Titel=Die Spur der Kohle – Route 3|TitelErg=Der Alte-Haase-Weg (Süd)–Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte|Ort=Sprockhövel|Jahr=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Molly II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Sprockhövel|Molly II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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