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	<title>Zeche Mercur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einleitung */ Fix</title>
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		<updated>2025-09-19T11:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Mercur&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Merkur&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
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 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= 13&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1857&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1879&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= bis zu 605&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Rauendahl&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Mercur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bochum]]-Rauendahl / [[Hattingen]]-[[Rauendahl]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Merkur&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Das Bergwerk wurde während seiner 40-jährigen Geschichte mehrfach in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt und anschließend wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 25. Mai des Jahres 1839 und am 9. Januar des Jahres 1841 wurde ein [[Geviertfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1855 wurde das Bergwerk in Fristen gelegt. Im Jahr 1857 war das Bergwerk wieder in Betrieb. Ab dem 4. Quartal des Jahres 1861 wurde das Bergwerk wieder außer Betrieb genommen und anschließend [[Versteigerung|versteigert]]. Im Jahr 1865 wurde das Bergwerk in den Unterlagen des [[Bergamt]]es genannt, ob das Bergwerk in Betrieb war, ist in den Unterlagen nicht ersichtlich. Bis zum Jahr 1873 lag das Bergwerk erneut in Fristen. Im Jahr 1873 wurden mit 13 [[Bergmann|Bergleuten]] 605 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr darauf wurde die Zeche Mercur erneut in Fristen gelegt. In den Jahren 1875 und 1876 war das Bergwerk wieder in Betrieb, jedoch ist die Dauer des Betriebes nicht bekannt. Im Jahr 1879 wurde die Zeche Mercur erneut in Fristen gelegt, danach fehlen weitere Angaben über das Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Mercur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hattingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winz-Baak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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