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	<title>Zeche Maximus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Maximus&amp;diff=2822030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-23T13:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Coal mining in the past (2).jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Mundloch der Stollenzeche Maximus&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Maximus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
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 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 45&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1834&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1905&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=[[Zeche Vereinigte Hermann (Witten)|Zeche Vereinigte Hermann]]&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 6864&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.41833&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.31582&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
  |STANDORT=[[Vormholz (Witten)|Vormholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=[[Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Maximus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Vormholz (Witten)|Vormholz]]. Das Bergwerk hat eine über 170-jährige Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es ist aus mehreren kleinen Stollenbergwerken entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk wurde bereits im Jahr 1731 in den Unterlagen genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1799 wurde durch das königliche [[Bergamt]] die Genehmigung zum Betrieb des Bergwerks erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1823 wurden zwei [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]], am 12. Februar das Feld Maximus Nordflügel und am 22. Februar das Feld Maximus Südflügel, [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Juni des Jahres 1834 wurde das Bergwerk in Betrieb genommen. Es wurde der [[Schacht (Bergbau)|Versuchsschacht]] Primus [[Abteufen|geteuft]]. Der Schacht wurde bis zum Muldentiefsten geteuft, als Antrieb diente ein [[Göpel]]. Da keine brauchbaren Aufschlüsse getätigt wurden, wurde das Bergwerk am 31. Januar des darauffolgenden Jahres [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Am 18. Oktober des Jahres 1837 wurde das Bergwerk erneut in Betrieb genommen. Das Bergwerk wurde dieses Mal aus dem [[St. Johannes Erbstollen]] angefahren. Im Jahr 1838 wurde Schacht Primus tiefer geteuft. Im Februar des darauffolgenden Jahres wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. Die abgebaute Kohle wurde im Göpelschacht Primus [[Schachtförderung|gefördert]]. Im April des Jahres 1845 wurde das Bergwerk stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Grund für diese Stilllegung war unreine Kohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober des Jahres 1849 wurde das Längenfeld Urban verliehen. Das Bergwerk wurde wieder in Betrieb genommen. Es wurde ein querschlägiger&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot; /&amp;gt; Tagesstollen auf eine Länge von 91 Metern [[Streckenauffahrung|aufgefahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen zunächst aufgefahren, bis er das [[Flöz]] durchörterte, anschließend wurde er im Nebengestein weiter aufgefahren. Dadurch war es möglich, im Flöz weitere Örter aufzufahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde ein Abbaustollen auf eine Länge von 70 Metern aufgefahren. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich westlich vom Muttenbach etwa 150 Meter südlich von der [[Zeche Vereinigte Hermann (Witten)|Zeche Vereinigte Hermann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1855 wurde die Zeche Maximus erneut wegen unreiner Kohle stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1897 wurde das stillgelegte Bergwerk unter dem Namen Zeche Urban wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde der Urban &amp;amp; Maximus Stollen aufgefahren. Der Stollen war ein [[Stollen (Bergbau)#Wasserlösungsstollen|Wasserlösungsstollen]] und wurde von den Zechen Urban und Maximus für die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] des Grubenfeldes genutzt. Der Stollen reichte bis ins [[Hammertal (Ruhrgebiet)|Hammertal]] und hatte dort eine Endlänge von 1600 Metern. Am 1. Februar des Jahres 1899 wurde der Stollen der Zeche Urban gekauft, es wurde danach mit dem Abbau begonnen. Am 29. November des Jahres 1901 ging das Bergwerk aufgrund von Zahlungsunfähigkeit in den Konkurs. Am 20. Januar des Jahres 1902 wurde der Betrieb eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 1902 kam es zu einem Besitzerwechsel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. Juni desselben Jahres wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen. Im Jahr darauf wurde der Abbau auf das Muldentiefste konzentriert, das Baufeld hatte eine Abmessung von 800 Metern [[Streichen (Geologie)|streichend]] und 151 Metern querschlägig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1904 wurde die Zeche Maximus von der Zeche Vereinigte Hermann erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1905 [[Streckenförderung|förderte]] die Zeche Vereinigte Hermann durch den Maximusstollen. Am 19. Januar des Jahres 1906 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Maximus mit der Zeche Vereinigte Hermann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1834, damals wurde eine Förderung von rund 25 Tonnen [[Steinkohle]] erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1838, damals waren neun [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. Im Jahr 1840 wurden 20.348 Scheffel gefördert. Im Jahr 1844 lag die Förderung bei 25.037 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 wurden von 45 Bergleuten etwa 5300 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1902 wurden von 19 Bergleuten 3145 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1904 wurde die maximale Förderung des Bergwerks erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Mit 26 Bergleuten wurden 6864 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1905, es wurden mit 15 Bergleuten 2094 Tonnen Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der Zeche Maximus sind noch Reste eines Fundamentes und ein Stollenmundloch vorhanden. Das Stollenmundloch befindet sich in Witten im [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Oberhalb des Stollenmundloches kann man eine Geländeabsenkung erkennen. Diese Geländeabsenkung ist durch den Einbruch des Stollens entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Maximusstollen ist als [[Bodendenkmal]] in der [[Liste der Baudenkmäler in Witten|städtischen Denkmalliste]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stollenzeche Maximus&amp;#039;&amp;#039;. In: Verkehrsverein Witten. (Hrsg.): Bergbaurundweg Muttental, 7. Auflage, Witten 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9050.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Stollenmundloch Maximus] (abgerufen am 5. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1071.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Maximus] (abgerufen am 5. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 5. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 5. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot;&amp;gt;Als querschlägig wird die Richtung bezeichnet, die horizontal quer zur Längsachse der [[Lagerstätte]] verläuft. (Quelle: Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzabbau im Rammelsberg.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Maximus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Maximus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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