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	<title>Zeche Mathias Erbstollen 1,3 &amp; Maria - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:56:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Mathias_Erbstollen_1,3_%26_Maria&amp;diff=2827501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Einleitung */ Fix</title>
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		<updated>2025-09-19T11:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Mathias Erbstollen 1,3 &amp;amp; Maria&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= max. 74&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1945&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1954&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 15.670&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Linden (Bochum)|Linden]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Mathias Erbstollen 1,3 &amp;amp; Maria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk#Steinkohlenbergwerk|Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Linden (Bochum)|Linden]]. Das Bergwerk war eine [[Kleinzeche]], Besitzer dieser Kleinzeche war die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Xanten. Das Bergwerk befand sich auf dem ehemaligen Grubenfeld der Zeche Maria und des St. Mathias Erbstollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Juni des Jahres 1934 wurden der Stollenbetrieb des ehemaligen St. Mathias Erbstollen I/III und die Zeche Maria in Sundern unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Xanten&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb genommen. Besitzer dieser Kleinzeche war die Gewerkschaft Xanten. Im Jahr 1939 wurde das Baufeld St. Mathias II in Sundern übernommen. Im Jahr 1945 wurde das Bergwerk umbenannt in Zeche Zeche Mathias Erbstollen 1,3 &amp;amp; Maria. Die [[Berechtsame]] umfasste zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von 2,5 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Es war ein [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] vorhanden. Die [[Wettersohle]] lag bei einer [[Teufe]] von 43 Metern (+&amp;amp;nbsp;104&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]), die Fördersohle lag bei einer Teufe von 82 Metern (+&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;m NN). Im Jahr 1951 erreichte Schacht 3 eine Teufe von 80 Metern. Im darauffolgenden Jahr hatte das Baufeld eine Fläche von 900 Metern [[Streichen (Geologie)|streichend]] und 140 Metern querschlägig.&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. Oktober des Jahres 1954 wurde die Zeche Mathias Erbstollen 1,3 &amp;amp; Maria stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Förder- und Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1945, es waren in dem Jahr 63 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 7326 Tonnen [[Steinkohle]] erbrachten. Im Jahr 1950 wurde von 57 Bergleuten eine Förderung von 13.011 Tonnen Steinkohle erbracht. Im Jahr 1952 wurde von 74 Bergleuten eine Förderung von 14.056 Tonnen Steinkohle erbracht. Die maximale Förderung des Bergwerks wurde im Jahr 1953 erbracht. Mit 70 Bergleuten wurden 15.670 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies sind auch die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot;&amp;gt;Als querschlägig wird die Richtung bezeichnet, die horizontal quer zur Längsachse der [[Lagerstätte]] verläuft. (Quelle: Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzabbau im Rammelsberg.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Mathias Erbstollen 1,3 &amp;amp; Maria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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