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	<title>Zeche Magdeburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-08T02:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Magdeburg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Magdeburg &amp;amp; Leipzig&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1844&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1900&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Schürmann &amp;amp; Charlottenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.499819&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.558016&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Aplerbeck&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Aplerbeck]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Magdeburg &amp;amp; Leipzig&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] des Bergwerks war bereits im Jahr 1839 in der Karte „[[Preußische Uraufnahme|Uraufnahme der preußischen Landschaft]]“ eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeche]] lag nördlich der damaligen Ortslage im Bereich der heutigen Erbpachtstraße und verfügte über einen eigenen Bahnanschluss von gut 1500 Meter Streckenlänge zum [[Bahnhof]] [[Aplerbeck#Verkehr|Dortmund-Aplerbeck]],&amp;lt;ref&amp;gt;nach [https://www.tim-online.nrw.de/ Bezirksregierung Köln, Abteilung 7 - Geobasis NRW] abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1855 durch die [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft]] angelegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 wurde die [[Mutung]] für die [[Grubenfeld]]er Magdeburg und Leipzig eingelegt. Noch im selben Jahr wurde begonnen, einen [[Schacht (Bergbau)|Schurfschacht]] für die Mutung des Feldes Leipzig [[Abteufen|abzuteufen]]. Am 13. Juli desselben Jahres wurden die Teufarbeiten [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Im Jahr 1846 wurde eine [[Dampfmaschine]] für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] installiert. Nachdem diese in Betrieb genommen war, wurden die Teufarbeiten fortgesetzt. Im darauffolgenden Jahr wurde bei einer [[Teufe]] von 32 ⅞ [[Lachter]] ein Sitzort [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Diese [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] wurde bis zum Fundbohrloch im Feld Magdeburg aufgefahren. Im Jahr 1848 wurden die beiden [[Geviertfeld]]er Magdeburg mit Beilehn&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; Leipzig [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Die [[Berechtsame]] umfasste zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von 1,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im Jahr 1854 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Im Jahr 1867 wurde ein Teil des Grubenfeldes an die Zeche Hörder Kohlenwerk verpachtet, Im Jahr 1894 wurden die restlichen Feldesteile an die Zeche Hörder Kohlenwerk verpachtet. Am 28. Januar des Jahres 1897 wurde der [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pachtvertrag]] mit der Zeche Hörder Kohlenwerk gelöst. Am 29. November des Jahres 1900 wurde das Grubenfeld der Zeche Magdeburg an die Zeche Vereinigte Schürmann &amp;amp; Charlottenburg verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Beilehn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beilehen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein zusätzlich verliehenes Grubenfeld, das mit einem anderen Grubenfeld besitzmäßig verbunden ist. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Magdeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Magdeburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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