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	<title>Zeche Louischen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Louischen&amp;diff=2749490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-23T05:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Louischen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 12&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1854&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1881&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Louisenglück&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöz Mausegatt&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2= Flöz Kreftenscheer&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3= Flöz Finefrau&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERNAME4= Flöz Gutekauf&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 6500&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.420783&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.326926&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Louischen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Bommern]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]. Die Zeche ist aus der [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] von zwei eigenständigen Bergwerken entstanden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergbaurevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 5. Januar des Jahres 1852 konsolidierten die beiden Zechen [[Zeche Altena|Altena]] und [[Zeche Gutekauf|Gutekauf]] zur Zeche Louischen. Die Konsolidation erfolgte teilweise oberhalb der St-Johannes [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Erbstollensohle]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober des Jahres 1854 wurden der Justizrat Brinkmann, Ludwig Küper und Friedrich Oberste Frielinghaus zum [[Repräsentant (Bergbau)|Grubenvorstand]] des Bergwerks gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde östlich des [[Muttenbach (Ruhr)|Muttenbaches]] mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. Abgebaut wurde in den beiden Flözen [[Mausegatt]] und Kreftenscheer. Die abgebauten Kohlen wurden durch den Louischenstollen [[Streckenförderung|gefördert]]. Das [[Mundloch]] dieses [[Stollen (Bergbau)|Stollens]] befand sich westlich der heutigen Ruhrtalbrücke.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurde zusammen mit der [[Zeche Flößgraben]] ein gemeinschaftlicher Stollen angelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen begann im Bereich der Wittener Fähre, heute befindet sich dort die Ruhrbrücke.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Anfangs musste der Stollen im Lehm [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] werden. Erst danach traf man auf [[Gewinnbarkeit#Grade der Gewinnbarkeit|festes]] [[Gestein]] und traf bei der weiteren Auffahrung auf das Flöz Finefrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Jahresende desselben Jahres wurden 52 [[Lachter]] Stollen aufgefahren. Im selben Jahr wurden Teile der abgebauten Kohlen im Schacht Friedrich der [[Zeche Oberste Frielinghaus]] [[Schachtförderung|gefördert]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai des Jahres 1856 erreichte man das Flöz Gutekauf, der Stollen hatte mittlerweile eine Länge von 145 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 erreichte der Stollen eine Länge von 377 Metern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen wurde im Flöz Gutekauf weiter in westlicher Richtung aufgefahren. Um die [[Bewetterung]]sverhältnisse im Stollen zu verbessern, wurde noch im selben Jahr ein [[Lichtloch]] [[Abteufen|geteuft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die abgebauten Kohlen wurden über Schienen mittels [[Förderwagen (Bergbau)|Förderwagen]] [[Streckenförderung|gefördert]] und [[Tag (Bergbau)|über Tage]] bis zur Louisenglücker Brücke transportiert. Dort wurden sie an der [[Ruhr]] auf Schiffe verladen. Über den Stollen wurde auch das anfallende [[Grubenwasser]] abgeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem 1. Februar des Jahres 1871 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Am 20. September des Jahres 1879 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 1881 waren die Kohlenvorräte des Bergwerks fast abgebaut. Im Laufe des Jahres kam es zu einem Wassereinbruch.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Dezember 1881 wurde die Zeche Louischen endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die restlichen noch anstehenden Kohlen wurden später durch die [[Zeche Vereinigte Louisenglück]] abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1855, damals wurden mit zwölf [[Bergmann|Bergleuten]] 661 [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Für das Jahr 1860 wurde eine Förderung von 6000 Tonnen Steinkohle angegeben. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1862 erzielt, es wurden 6500 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1865 sank die Förderung auf 1145 Tonnen Steinkohle. Im Jahr 1867 wurden von acht Bergleuten eine Förderung von 4460 Tonnen Steinkohle erbracht. Im Jahr 1870 sank die Förderung auf 1961 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von vier Bergleuten erbracht. Im Jahr 1879 kam es zu einem erneuten Förderrückgang, mit sechs Bergleuten wurden 1311 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1880 wurden von zwölf Bergleuten 1829 Tonnen Steinkohle abgebaut. Die letzten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1881, von vier Bergleuten es wurden 1861 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1563.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Louischen] (abgerufen am 17. September 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 17. September 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 17. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Louischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Louischen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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