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	<title>Zeche Lothringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: Form der Jahresangabe</title>
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		<updated>2026-04-16T11:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form der Jahresangabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Lothringen01.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Maschinenhaus und Verwaltungsgebäude im Jahre 2005&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Lothringen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=Gewerkschaft Lothringen / [[Eschweiler Bergwerksverein]]&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1967&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Schacht 6 als [[Wetterschacht]] für [[Zeche Mont Cenis]] und [[Zeche Erin]] bis 1980&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.518610&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.282676&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Gerthe (Bochum)|Gerthe]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland NRW Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Lothringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Gerthe (Bochum)|Gerthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachtanlagen ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Schachtanlagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk besaß insgesamt sechs [[Schacht (Bergbau)|Schächte]]. Die Schächte 1, 2 und der [[Wetterschacht]] (später &amp;#039;&amp;#039;Schacht 6&amp;#039;&amp;#039; genannt) befanden sich an der Lothringer Straße:&lt;br /&gt;
* Schacht 1: 1872 Teufbeginn, 1967 stillgelegt, {{Coordinate |text=DMS |NS=51.518610 |EW=7.282676 |type=landmark |dim=10 |name=Zeche Lothringen Schacht 1 |region=DE-NW}}&amp;lt;!-- Inschrift in Schachtumrandung: &amp;quot;Lothringen Schacht 1  Herstellung 1872  Teufe max. 1051 m  Schachtverfüllung 1970  Koordinaten Rechts 2589073,70 Hoch 5710125,77&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schacht 2: 1895 Teufbeginn, 1967 stillgelegt, {{Coordinate |text=DMS |NS=51.518639 |EW=7.281581 |type=landmark |dim=10 |name=Zeche Lothringen Schacht 2 |region=DE-NW}}&amp;lt;!-- Inschrift in Schachtumrandung: &amp;quot;Lothringen Schacht 2  Herstellung 1895  Teufe max. 1088 m  Schachtverfüllung 1970  Koordinaten Rechts 2588997,87 Hoch 5710126,83&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wetterschacht 6: 1884 Teufbeginn, 1980 stillgelegt, {{Coordinate |text=DMS |NS=51.519278 |EW=7.282291 |type=landmark |dim=10 |name=Zeche Lothringen Schacht 6 |region=DE-NW}}&amp;lt;!-- Schachtplakette: R=2589046,25 H=5710199,01 d=6,00m --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schacht 3 (an der Ostwaldstraße): 1901 Teufbeginn, 1966 stillgelegt, {{Coordinate |text=DMS |NS=51.522455 |EW=7.295610 |type=landmark |dim=10 |name=Zeche Lothringen Schacht 3 |region=DE-NW}}&amp;lt;!-- Schachtplakette: R=2589964,32 H=5710568,70 d=4,20m --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schacht 4 (im Ortsteil [[Hiltrop]] zwischen Hiltroper Straße und Dietrich-Benking-Straße): 1910 Teufbeginn, 1967 stillgelegt, {{Coordinate |text=DMS |NS=51.5103 |EW=7.2536 |type=landmark |dim=20 |name=Zeche Lothringen Schacht 4 |region=DE-NW}}&amp;lt;ref name=bpl_0393aI&amp;gt;[https://www.o-sp.de/download/bochum/343469 Bebauungsplan Nr. 393aI], Amt für Stadtplanung und Wohnen der Stadt Bochum (PDF, 6,64 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schacht 5 (zwischen 1/2/6 und 4 am Castroper Hellweg): 1913 Teufbeginn, 1915 Förderbeginn – jedoch bald nur noch Seilfahrt, 1957 stillgelegt, 1968 [[Schachtverwahrung|verfüllt]] {{Coordinate |text=DMS |NS=51.5120 |EW=7.2686 |type=landmark |dim=30 |name=Zeche Lothringen Schacht 5 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachtanlagen waren allesamt über [[Werksbahn|Werkseisenbahn]]-Verbindungen zwischen dem [[Bövinghausen (Dortmund)#Öffentliche Verkehrsmittel|Bahnhof Dortmund-Bövinghausen]] an der [[Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort–Dortmund|Emschertalbahn]] und dem [[Bahnhof Bochum-Nord]] (über eine Verbindungsbahn zu den [[Stahlwerke Bochum#Geschichte|Stahlwerken Bochum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ruhrzechenaus.de/bochum/bo-lothringen.html Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe]&amp;lt;/ref&amp;gt;) erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gerhard Knospe | Titel=Werkeisenbahnen im deutschen Steinkohlenbergbau und seine Dampflokomotiven, Teil 1 - Daten, Fakten, Quellen | Auflage=1 | Verlag=Selbstverlag | Ort=Heiligenhaus | Jahr=2018 | ISBN=978-3-9819784-0-7 | Seiten=581-583}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lothringenbahn war wegen anderweitigen Bedarfs noch bis in die 1990er Jahre hinein in Betrieb und wurde erst dann stillgelegt. Inzwischen sind Teile der Strecke zu Rad- und Fußwegen umgebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;N. N.: &amp;#039;&amp;#039;Neue Verbindung für Radweg ist fertiggestellt&amp;#039;&amp;#039; in [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] vom 2. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Zeche Lothringen erstreckte sich über vier Standorte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrzechenaus.de/TK50/lothringen-tk50.jpg Standorte der Zeche Lothringen], auf ruhrzechenaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lothringen 1/2/6 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lothringen 1,2,6 Schrägluftbild.jpg|mini|Lothringen 1/2/6 mit den Fördertürmen von Schacht 1 und 2]]&lt;br /&gt;
Dieser Standort mitten im Stadtteil [[Gerthe (Bochum)|Bochum-Gerthe]] war der Haupt-Standort der Zeche Lothringen. Hier befand sich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptverwaltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Zeche. Der hier als erstes abgeteufte Schacht Lothringen 1 diente später als Haupt-Förderschacht für die gesamte Zeche. Hier befanden sich auch viele Einrichtungen, die der Zechenbetrieb mit sich brachte ([[Kohlenwäsche]], [[Brikettfabrik]], [[Kokerei]], Anlagen zur [[Imprägnierung]] von [[Grubenholz|Grubenhölzern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schacht 1&lt;br /&gt;
:1872 begannen die Teufarbeiten zu Schacht 1 und 1880 konnte die erste Kohle gefördert werden.&lt;br /&gt;
:Im Anschluss wurden weitere Anlagen zur Kohleverarbeitung gebaut: 1883 ging die Kohlenwäsche in Betrieb, 1886 die Brikettfabrik, 1887 die Kokerei mit 50 Öfen. Hauptabnehmer war die Stahlindustrie, die [[Koks]] für ihre [[Hochofen|Hochöfen]] benötigte.&lt;br /&gt;
:Parallel hierzu wurde 1884 ein [[Wetterschacht]] abgeteuft, der 1887 in Betrieb geht. (Er bekam später den Namen Lothringen 6.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schacht 2&lt;br /&gt;
:1895 wurde ein zweiter [[Förderschacht]] Lothringen 2 abgeteuft und 1896 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
:Mit der Inbetriebnahme von Schacht 2 stiegen die Fördermengen, die Kohlenwäsche und Kokerei wurden erweitert und die Kokerei um [[Nebengewinnung]]sanlagen zur Herstellung von [[Teer]], [[Benzol]], [[Ammoniak]] ergänzt. Da der Verkauf von Koks und der Kokerei-Nebenprodukte wesentlich profitabler war, als der Verkauf von Briketts, wurde nahezu die gesamte Förderung in der Kokerei weiterverarbeitet und die Brikettfabrik geschlossen. Als es 1901 die Koksnachfrage sank, ging die Brikettfabrik wieder in Betrieb, 1905 aber endgültig stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grubenholz-Imprägnieranlage&lt;br /&gt;
:1902 wurde zusätzlich noch eine Grubenholz-Imprägnieranlage auf dem Gelände in Betrieb genommen. 1922 wurde sie durch die neue Grubenholz-Imprägnieranlage auf dem Gelände von Lothringen 5 ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pechkokerei&lt;br /&gt;
:1930 wird mit der Inbetriebnahme der [[Zentralkokerei]] am Standort Lothringen 4 die Kohle-Verkokung an allen anderen Standorten eingestellt. Die Kokerei am Standort Lothringen 1/2/6 wird auf Pechverkokung umgestellt. Hierzu werden bis 1937 insgesamt 65 Pechkoksöfen aufgestellt.&lt;br /&gt;
:Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gibt es Bombentreffer in der Pechkokerei. 1956 wird die Pechkokerei stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=1332 Zeche Lothringen I und II, Pechkokerei], auf ruhr-bauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zentralisierung der Förderung&lt;br /&gt;
:1955 übernahmen die Schächte Lothringen 1 und 2 die Förderung von allen anderen Standorten. Von 1957 bis zur Stilllegung 1967 wurde nur noch über Schacht 1 als Zentralförderschacht für alle anderen Standorte gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lothringen 3 ===&lt;br /&gt;
;Schacht 3&lt;br /&gt;
:An diesem Standort wurde 1901 begonnen den Schacht Lothringen 3 abzuteufen. Zwischen 1905 und 1924 wurde hier Kohle gefördert. Danach wurde die Förderung auf die Schächte 1 und 2 verlagert. 1906 wurde auch hier eine Kokerei in Betrieb genommen und bis 1924 betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=1341 Zeche Lothringen III], auf ruhr-bauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach übernahm die Zentral-Kokerei Lothringen 4 die Koks-Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chemische Werke Lothringen&lt;br /&gt;
:Die Zeche Lothringen hatte ein Patent zur Herstellung von [[Salpetersäure]] aus [[Ammoniak]] erworben ([[Ostwald-Verfahren]]). Hierzu wurden die Chemischen Werke Lothringen gegründet und 1905 eine Versuchsanlage am Standort Lothringen 3 aufgebaut. Das hierzu erforderliche Ammoniak konnte von den eigenen Kokereien bezogen werden. 1908 wurde eine Produktionsanlage für Salpetersäure und [[Nitrate]] (Natrium- und [[Ammonsalpeter]]) in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
:Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde dies um eine [[Schwefelsäure]]-Anlage ergänzt, um hieraus [[Sprengstoff]]e für das Militär herzustellen.&lt;br /&gt;
:Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Düngemittel und Sprengstoffe für den Bergbau hergestellt. 1929 wurden die Chemischen Werke Lothringen an [[I.G. Farben]] verkauft und 1931 die Produktion eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=1345 Chemische Werke Lothringen GmbH], auf ruhr-bauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lothringen 4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Lothringen 4 in Bochum 1926 Schrägluftbild.jpg|mini|Lothringen 4 mit Zentralkokerei und Kohlekraftwerk]]&lt;br /&gt;
;Schacht 4&lt;br /&gt;
:1910 wurde der Schacht Lothringen 4 abgeteuft und 1911 die Förderung begonnen. 1911 wurde auch eine Kokerei in Betrieb genommen. Kohle wurde bis 1957 an Schacht 4 gefördert, dann wurde die Förderung durch Schacht 1 und 2 übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zentralkokerei und Kohlekraftwerk&lt;br /&gt;
:1926 wurde ein neues [[Kohlekraftwerk]] auf dem Gelände von Lothringen 4 in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde die Kokerei als Zentralkokerei ausgebaut und die Kokereiaktivitäten von allen Standorten zu übernommen. Die Kokerei wurde auf Trockenkühlung umgestellt (Kühlung des heißen Kokses durch [[Kohlendioxid]] und [[Stickstoff]]), um die heißen Gase aus der Koks-Kühlung zum Heizen des Kraftwerks mit zu nutzen und so Kohle einzusparen.&lt;br /&gt;
:Im Zweiten Weltkrieg gibt es Bombentreffer an der Kokerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernwärme&lt;br /&gt;
:1955 wurde das Kraftwerk Lothringen 4 erweitert. Strom wurde u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[Stahlwerke Bochum]] verkauft.&lt;br /&gt;
:1961 begann der Ausbau der [[Fernwärme]] im Bochumer Norden. Das Kraftwerk Lothringen 4 lieferte hierzu die Fernwärme.&lt;br /&gt;
:1967 wurde die Zeche Lothringen und die Kokerei stillgelegt. Das Kraftwerk blieb aber in Betrieb, um die Fernwärmeversorgung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
:1975 nahmen die [[Stadtwerke Bochum]] am Standort Lothringen 4 das gasbetriebene [[Heizkraftwerk Hiltrop]] in Betrieb, das fortan die Fernwärmeversorgung übernahm. Das bestehende Kohlekraftwerk wurde abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lothringen 5 ===&lt;br /&gt;
;Schacht 5&lt;br /&gt;
:1913 wurde Schacht 5 abgeteuft und 1914 die Förderung begonnen. 1914 wurde ebenso eine Kokerei an diesem Standort in Betrieb genommen. 1915 wurde die Förderung wieder eingestellt und der Schacht zum Wetterschacht umgebaut. 1923 wurde ebenfalls der Betrieb der Kokerei eingestellt. Mit der Stilllegung der Zeche Lothringen 1967 wurde auch Schacht 5 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grubenholz-Imprägnieranlage&lt;br /&gt;
:Auf dem Gelände Lothingen 5 wurde 1923 eine [[Grubenholz]]-Imprägnieranlage in Betrieb genommen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=1351 Zeche Lothringen V, Holzimprägnieranlage], auf ruhr-bauten.de, abgerufen am 1. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Imprägniert wurden die Hölzer durch [[Steinkohlenteeröl]], das in den Kokereien anfiel. Die Hölzer wurden dem Teeröl unter hohem Druck ausgesetzt, wodurch das Teeröl tief in das Holz eindrang. Die Imprägnieranlage wurde mehrfach erweitert. Imprägniert wurden [[Grubenholz|Grubenhölzer]], [[Bahnschwelle]]n, Hölzer für den [[Holzbau]].&lt;br /&gt;
:Die Imprägnieranlage war bis 1992 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1872 wurde durch [[Fritz Funke (Industrieller)|Fritz Funke]], F. W. [[Waldthausen]], [[Heinrich Grimberg]] und [[Johann Wilhelm Schürenberg]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Lothringen&amp;#039;&amp;#039; gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz23766.html deutsche-biographie.de: Grimberg, Heinrich]; abgerufen am 9. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; die sie nach dem im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg von 1870–1871]] eroberten Gebiet [[Bezirk Lothringen|Lothringen]] benannten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Paul Hilgenstock| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Industrielle Entwicklung in Gerthe-Harpen.&amp;#039;&amp;#039;| Reihe=Bochumer Heimatbuch| BandReihe=Band 5| Datum=1951| HrsgReihe=[[Kortum-Gesellschaft Bochum|Vereinigung für Heimatkunde Bochum]]| Ort=Bochum| Seiten=123| Online=[https://www.kortumgesellschaft.de/id-5-heimatbuch-1951-industrielle-entwicklung-in-gerthe-harpen.html online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit dem Bau von Arbeiterwohnungen begonnen, um die erforderliche Belegschaft heranzuziehen und festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich allmählich von einem Montan-[[Konzern]] zu der [[Rechtsform]] einer [[Aktiengesellschaft]]. Die [[Bergbau-AG Lothringen]] war in den 1920er-Jahren über Beteiligungen und [[Interessengemeinschaft]]en mit der &amp;#039;&amp;#039;Chemische Werke Lothringen GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Bochum), der &amp;#039;&amp;#039;Essener Steinkohlenbergwerke AG&amp;#039;&amp;#039; (Essen), der &amp;#039;&amp;#039;[[Henschel &amp;amp; Sohn]] AG&amp;#039;&amp;#039; (Kassel), der &amp;#039;&amp;#039;[[Hanomag]]&amp;#039;&amp;#039; (Hannover), der &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenbank]] AG&amp;#039;&amp;#039; (Bochum) und der &amp;#039;&amp;#039;[[Wintershall]] AG&amp;#039;&amp;#039; (Kassel) verbunden. Seit 1957 war der [[Eschweiler Bergwerksverein]] (EBV) Mehrheitsaktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Schlagwetterexplosion]] am 8. August 1912 kamen in 350 Meter [[Teufe|Tiefe]] 115 [[Bergmann|Bergleute]] ums Leben. Sicherheitsmängel, unsachgemäß durchgeführte Sprengungen und unzureichende [[Bewetterung|Wetterführung]] waren die Ursachen für das Unglück. [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] hielt sich wegen der 100-Jahr-Feier von Krupp gerade im Ruhrgebiet auf und besuchte kurz entschlossen die Zeche, um den Überlebenden zu kondolieren. Hierzu gibt es ein Historiengemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flickr.com/photos/bochum_de/51000285565 Kaiser Wilhelm II. bei seiner Kondolenz auf der Zeche]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden im Verlaufe des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mehrere [[Zwangsarbeiterlager Zeche Lothringen|Zwangsarbeiterlager]] errichtet, um den erforderlichen Bedarf an Arbeitskräften zu sichern. Diese waren unter anderem am Castroper Hellweg, der Dietrich-Benking-Straße und Heinrichstraße&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 89&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die drei großen Herren und die anderen – Aufstieg und Niedergang der Zeche Lothringen und die Geschichte der Einwanderung im Bochumer Norden |TitelErg=Texte von Ursula Jennemann-Henke und Wolfgang Grubert |Hrsg=Bochumer Kulturrat e.V. |Verlag=Bochumer Kulturverlag Katzer &amp;amp; Bittner GbR |Ort=Bochum |Datum=1996 |ISBN=3-9803376-2-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (inzwischen eingetragenes Bodendenkmal). Das heute noch in großen Teilen erhaltene [[Zwangsarbeiterlager Zeche Lothringen|Ensemble]] [[Zwangsarbeiterlager Zeche Lothringen|an der Gewerkenstraße]] ist eines der wenigen noch vorhandenen Lager in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fremde Impulse - Baudenkmale im Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;, Seite 173&amp;lt;/ref&amp;gt; und eingetragenes Denkmal. Das Lager an der Dietrich-Benking-Straße diente, wie viele andere, später als Notunterkunft für Flüchtlinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 119&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die drei großen Herren&amp;#039;&amp;#039;, die drei großen Schornsteine der Zeche Lothringen 1/2 prägten das Ortsbild über Jahrzehnte. Sie wurden 1954 abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 40&amp;quot; /&amp;gt; Auf einem &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsbauwerk&amp;#039;&amp;#039; östlich des ehemaligen Standorts erinnern drei Installationen aus Gabionen an die prägenden Bauwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;Der vorherige Standort war im heutigen Gewerbepark in Ost-West-Ausrichtung, die Gabionen stehen ca. 150 m östlich in Nord-Süd-Ausrichtung (siehe [https://geoportal.bochum.de/mapapps/resources/apps/stadtgeschichte/index.html?lang=en Stadtgeschichtliche Karten im Geoportal])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde die Zeche Graf Schwerin übernommen und der Schacht&amp;amp;nbsp;1 von Lothringen zum Zentralförderschacht ausgebaut. Auf dem Höhepunkt der [[Kohlekrise]] in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre begann die &amp;#039;&amp;#039;Bergbau-AG Lothringen&amp;#039;&amp;#039;, sich komplett aus dem [[Steinkohlenbergbau]] zurückzuziehen. Die [[Zeche]]n wurden größtenteils an den Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) verkauft. Dieser führte die Zechen nun fort oder legte sie still, wenn die Restlebensdauer nicht mehr ausreichend erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Seppel&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Zeche Lothringen das letzte deutsche [[Grubenpferd]] im August 1966 nach über Tage transportiert. Es erhielt sein Gnadenbrot in Lüdinghausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Gilhaus |url=https://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=22822 |titel=Kumpel auf vier Beinen - Grubenpferde im Ruhrbergbau |titelerg=LWL-Industriemuseum stellt neues Buch über das Leben der Vierbeiner unter Tage vor |hrsg=LWL-Industriemuseum |abruf=2012-03-04 |kommentar=Buchbesprechung |zitat=„Seppel“ war das letzte Grubenpferd}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1967 wurde das [[Verbundbergwerk]] Lothringen/Graf Schwerin stillgelegt. Ein Teil des [[Grubenfeld]]es kam an die [[Zeche Erin]], die ebenfalls durch den EBV aufgekauft worden war. Die Schächte wurden verfüllt und die [[Tagesanlagen]] abgebrochen. Die [[Kokerei]] bei Graf Schwerin 1/2 wurde noch bis 1975 betrieben. Der Wetterschacht&amp;amp;nbsp;6 war noch bis 1980 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1922 eingeweihte [[Imprägnierung#Bauwesen|Imprägnieranlage]] auf dem Gelände von Schacht 5, in der vorwiegend Bahnschwellen mit [[Teeröl]] imprägniert und Konstruktionshölzer [[Kyanisierung|kyanisiert]] wurden, ist dagegen noch bis Ende 1992 betrieben worden, zuletzt von einer Tochter der [[Pfleiderer (Unternehmen)|Pfleiderer GmbH]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Vogt |url=https://www.waz.de/staedte/bochum/article3346015/neues-gewerbe-in-gerthe.html |titel=Neues Gewerbe in Gerthe |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-06-24 |abruf=2012-01-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.o-sp.de/uploads/plan_p/bochum/51187_begr_0759.pdf | titel=Begründung für den Bebauungsplan 759 Gewerbegebiet Gerthe Süd | titelerg= | autor=Stadt Bochum | hrsg=Stadt Bochum | werk= | seiten= | datum=2010-06-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160223082816/http://www.o-sp.de/uploads/plan_p/bochum/51187_begr_0759.pdf | archiv-datum=2016-02-23 | abruf=2012-01-08 | sprache= | format=PDF; 471&amp;amp;nbsp;kB | kommentar= | zitat= | offline=ja | archiv-bot=2024-06-20 07:40:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 beschäftigt sich der Projektkurs „Kohlegräberland“ in Gerthe mit der Aufarbeitung historischer Ereignisse rund um die Zeche Lothringen und den Stadtteil Gerthe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum Gewerbepark Lothringen.jpg|mini|Gewerbepark Lothringen; alte Gebäude neu genutzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lothringen-V.jpg|mini|Schachtanlage Lothringen&amp;amp;nbsp;5]]&lt;br /&gt;
Von der Schachtanlage 1/2/6 an der Lothringer Straße sind das Verwaltungsgebäude, die Maschinenhäuser und die Gebäude der Ammoniakfabrik in sehr gutem Zustand erhalten. Die abgedeckten Schächte&amp;amp;nbsp;1 und 2 sind vor den Maschinenhäusern zu sehen. Die erhaltene Halde von Schacht 1/2 ist begehbar und wird von dem Kunstwerk &amp;#039;&amp;#039;Über’n Ort&amp;#039;&amp;#039; gekrönt. Der Schacht&amp;amp;nbsp;6 steht neben dem Verwaltungsgebäude am Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schachtanlage 3 an der Oswaldstraße stehen noch die [[Markenkontrolle|Markenstube]], das Verwaltungsgebäude, das Schalthaus, die [[Kaue]] und einige Baracken vom ehemaligen [[Zwangsarbeiterlager Zeche Lothringen|Gefangenenlager]]. Auf dem Gelände befindet sich seit den 1980er Jahren an der Gewerkenstraße ein genossenschaftliches Wohnprojekt.&amp;lt;ref name=lwl_gerthe&amp;gt;[https://www.lwl.org/fremde-impulse-download/start/LWL/Kultur/fremde-impulse/die_baudenkmale/Impuls-Zwangsarbeiter-Ruhrgebiet/Zwangsarbeitersiedlung-Bochum-Gerthe.html Zwangsarbeitersiedlung Bochum-Gerthe], Ehemaliges Zwangsarbeiterlager der Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Schachtverwahrung|verfüllte]] Schacht ist nur noch an einem Schild zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Schachtanlage 4 ist außer einer [[Seilscheibe]] nichts mehr vorhanden. Nördlich des ehemaligen Schachtes entstehen Wohnhäuser. Auf dem Rest des Geländes ist ein Gewerbepark entstanden. Der durch die Kokerei belastete Boden wurde zu zwei Hügeln zusammengeschoben und versiegelt.&amp;lt;ref name=bpl_0393aI /&amp;gt; Das Landschaftsbauwerg ist begehbar und mit einer Aussichtsfläche ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachtanlage 5 befindet sich am Castroper Hellweg. Hier standen bis 2011 noch das Maschinenhaus mit dem verfüllten und abgedeckten Schacht und zwei andere Gebäude und Kessel in einem sichtbar schlechten Zustand. Das Gelände war eingezäunt und nicht zugänglich. Anfang des Jahres 2011 wurde mit der Sanierung der erheblichen [[Altlast]]en begonnen, um Gewerbe ansiedeln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Die drei großen Herren und die anderen – Aufstieg und Niedergang der Zeche Lothringen und die Geschichte der Einwanderung im Bochumer Norden |TitelErg=Texte von Ursula Jennemann-Henke und Wolfgang Grubert |Hrsg=Bochumer Kulturrat e.V. |Verlag=Bochumer Kulturverlag Katzer &amp;amp; Bittner GbR |Ort=Bochum |Datum=1996 |ISBN=3-9803376-2-6}}&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Kroker]], Michael Farrenkopf: &amp;#039;&amp;#039;Grubenunglücke im deutschsprachigen Raum. Katalog der Bergwerke, Opfer, Ursachen und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Bochum 1999, ISBN 3-921533-68-6.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 1997.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 1998, ISBN 3-921533-62-7. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039;, Band 74.) / 3. überarbeitete und erweiterte Auflage unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039;, Band 144.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Lothringer Straße 38 5.jpg|Bochum, Zeche Lothringen&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Zeche Lothringen.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Lothringer Strasse 38 4.jpg|Rückseite Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Lothringer Strasse 38.jpg|Maschinenhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Lothringen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.foerdergerueste.de/zeche_lothringen/lothringen-geschichte.htm Geschichte der Zeche mit historischen Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://www.ruhrzechenaus.de/bochum/bo-lothringen.html www.ruhrzechenaus.de/bochum/bo-lothringen.html]&lt;br /&gt;
* [http://www.tgr-kwl.de/ Betreibergesellschaft des Kulturwerk Lothringen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lostareas.de/Bergbau/Zeche_Lothringen/Zeche_Lothringen_Schacht_3_Bochum.htm Lothringen 3 auf LostAreas]&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieses Ortes als Teil der [[Route der Industriekultur]] in {{Internetquelle |autor=Dietmar Bleidick |url=https://www.route-industriekultur.ruhr/wp-content/uploads/2023/03/2021_TR_29_Bochum_RIK.pdf |titel=Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers |werk=route.industriekultur. |hrsg=Regionalverband Ruhrgebiet |datum=2021 |abruf=2023-04-12}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72157714104482743/page3 Bilder von der Zeche Lothringen], in „Zechen in Bochum“, Flickr-Album der Stadt Bochum, aufgerufen am 23. März 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gruben und Zechen des EBV&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 29: Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grube des Eschweiler Bergwerks-Vereins|Lothringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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