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	<title>Zeche Landwehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Landwehr&amp;diff=2723184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-23T05:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Landwehr&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Geitling&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Geitling im Hördeschen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1767&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1854&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Landwehr &amp;amp; Mühlenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.493886&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.518093&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Hörde-Schüren&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Landwehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hörde]]-[[Schüren (Dortmund)|Schüren]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Geitling&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Geitling im Hördeschen&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Bereits im Jahr 1767 wurde in dem [[Grubenfeld]] unter dem Namen Zeche Geitling [[Steinkohle]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]]. Das Bergwerk galt Anfang des 19. Jahrhunderts als das tiefste Bergwerk im Dortmunder [[Bergbaurevier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 20. April des Jahres 1787 wurde die Besitzergreifungsurkunde an den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] W. Feldmann ausgestellt, im Anschluss daran wurde Abbau betrieben. Im Jahr 1802 wurde die Zeche Landwehr stillgelegt, jedoch später wieder in Betrieb genommen. Am 20. Februar des Jahres 1832 wurde eine nähere Feldbestimmung durchgeführt. Im Jahr 1844 wurde begonnen, einen Schurfschacht [[Abteufen|abzuteufen]]. Der [[Schachtansatzpunkt|Ansatzpunkt]] dieses [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] befand sich etwa 280 Meter südwestlich der [[Zeche Freie Vogel &amp;amp; Unverhofft]]. Im Jahr 1845 erreichte der Schurfschacht eine [[Teufe]] von 6⅜ [[Lachter]]. Am 27. und 28. Mai desselben Jahres räumte die Bergbehörde ein [[Geviertfeld]] als [[Berechtsame]] ein. Im Jahr darauf wurde im Schurfschacht eine 20 Meter lange [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Diese Strecke diente zur [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines weiteren Grubenfeldes. Während der Auffahrung wurde ein alter [[Grubenbau]] angefahren. Am 19. Oktober desselben Jahres wurde der alte Grubenbau [[Befahrung|Inaugenschein]] genommen. Hierbei wurde festgestellt, dass das [[Flöz]] weiter östlich noch ansteht. Am 2. und am 29. November des Jahres 1847 wurden die Geviertfelder Landwehr und Landwehr II verliehen. In der Zeit vom 16. Juni 1854 bis zum 16. Januar 1855 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Landwehr mit der [[Zeche Mühlenberg]] zur [[Zeche Landwehr &amp;amp; Mühlenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1437.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Landwehr] (abgerufen am 20. August 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Landwehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Landwehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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