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	<title>Zeche Kurl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:34:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Kurl&amp;diff=212453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Übertage: /* Heutiger Zustand */</title>
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		<updated>2023-05-12T03:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutiger Zustand&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen zum Bergwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME = Zeche Kurl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME = Zeche Courl&lt;br /&gt;
|BILD = Zechekurl.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1 = Verbliebenes Betriebsgebäude der Zeche Kurl&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK =&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG = 542.492&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT =&lt;br /&gt;
|ABRAUM =&lt;br /&gt;
|FLÄCHE =&lt;br /&gt;
|MINERALIEN =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Unternehmensinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN = Harpener Bergbau AG&lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE = 1.508&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON = 1871&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS = 1931&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lage des Bergwerks --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/33/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7/35/29/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT = Kurl&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Dortmund&lt;br /&gt;
|GEMEINDE2 =&lt;br /&gt;
|GEMEINDE3 =&lt;br /&gt;
|GEMEINDE4 =&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
|NUTS3_1 = Dortmund&lt;br /&gt;
|NUTS3_2 =&lt;br /&gt;
|NUTS3_3 =&lt;br /&gt;
|NUTS3_4 =&lt;br /&gt;
|REVIER = [[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoffe die gefördert wurden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1 = Steinkohle&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF4 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF5 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF6 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 1 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM1 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM2 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME2 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT2 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT2 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE2 =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE2 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 3 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM3 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME3 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT3 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT3 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE3 =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE3 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 4 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM4 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME4 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT4 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT4 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE4 =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE4 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 5 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM5 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME5 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT5 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT5 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE5 =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE5 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rohstoff 6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERFORM6 =&lt;br /&gt;
|LAGERNAME6 =&lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT6 =&lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT6 =&lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE6 =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE6 =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Kurl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Courl&amp;#039;&amp;#039;, ab 1916 dann &amp;#039;&amp;#039;Kurl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein ehemaliges [[Bergwerk]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Kurl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichen Probebohrungen in den Jahren 1853/54 erwarb der Massener Bergbauverein 1855 die erforderlichen Grundstücke unmittelbar an der Bahnstrecke der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]]. Der erste [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] der späteren Zeche Courl wurde ab 1856 nach dem Einbau einer [[Dampfmaschine]] unter dem Namen „Asseln&amp;amp;nbsp;1“ für die [[Zeche Massener Tiefbau]] geteuft und erreichte drei Jahre später bei einer [[Teufe]] von 172 Metern das [[Karbon]]. Im August 1859 begann die Kohleförderung. Der zweite Schacht, Schacht „Asseln&amp;amp;nbsp;2“, wurde 1863 niedergebracht. Bereits 1863 wurden die Schächte in „Courl 1/2“ umbenannt und als eigenständige Zeche geführt. Vier [[Bergmann|Bergarbeiter]] starben bei einer [[Schlagwetterexplosion]] am 2.&amp;amp;nbsp;September 1865. Eine weitere Schlagwetterexplosion am 26. August 1872 forderte fünf Todesopfer. Der dritte Schacht folgte 1873, wird jedoch später nicht mehr erwähnt. Von 1873 bis 1918 wurde eine [[Kokerei]] und von 1910 bis 1911 eine [[Brikettfabrik]] betrieben. 1899 übernahm die [[Harpener Bergbau AG]] die Zeche Courl. In der Folge wurden die zentralen Übertageanlagen für beide Schächte erneuert – mit zwei Födergerüsten in der für die Harpener Bergbau AG typischen Bauart des [[Tomson-Bock]]s, erstellt durch die Dortmunder Stahlbau-Firma [[Aug. Klönne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die zuziehenden Bergleute und ihre Familien wurde die Zechenkolonie &amp;#039;&amp;#039;Kaiserau&amp;#039;&amp;#039; gebaut; die Sektionen I–IV wurden zwischen 1870 und 1883 auf dem Gebiet der Gemeinde [[Methler]] errichtet, die Sektionen V–VIII wurden zwischen 1886 und 1895 auf dem Gebiet der Gemeinde [[Westick]] errichtet. Ebenso wurde ein zecheneigener [[Kindergarten]] in der Kolonie errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine höchste Förderung von 542.492 Tonnen erreichte das [[Bergwerk]] mit 1508 Beschäftigten im Jahr 1929. Im Juni 1931 wurde das Bergwerk stillgelegt und 1933 die Schächte 1 und&amp;amp;nbsp;2 [[Schachtverwahrung|verfüllt]] bzw. abgedeckt. Die Betriebsgebäude wurden größtenteils abgerissen. Das [[Grubenfeld]] der Zeche Kurl wurde von der [[Zeche Gneisenau]] übernommen, die die Schächte ab 1939 [[Aufwältigung|aufwältigte]] und wieder in Betrieb nahm. In den 1960er Jahren wurden zwei neue Schächte (Kurl&amp;amp;nbsp;3 in [[Lünen]]-[[Niederaden]] und Kurl&amp;amp;nbsp;4 in Dortmund-[[Lanstrop]]) abgeteuft, die der [[Seilfahrt]], [[Schachtförderung|Materialförderung]] und [[Bewetterung]] der Zeche Gneisenau dienten. 1978 wurden die Schächte 1 und&amp;amp;nbsp;2 erneut stillgelegt und 1982 verfüllt. Als die Zeche Gneisenau drei Jahre später die Förderung einstellte, erfolgte auch die Verfüllung von Schacht&amp;amp;nbsp;4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schacht Kurl 3 wurde zunächst noch als Stillstandsbereich offengehalten und später von der [[Zeche Haus Aden]] in [[Bergkamen]]-[[Oberaden]] übernommen. 1993 erfolgte der Verbund dieses Bergwerks mit der [[Zeche Monopol Schacht Grimberg 1/2|Zeche Monopol]] zu &amp;#039;&amp;#039;Haus Aden/Monopol&amp;#039;&amp;#039;, wo der Schacht Kurl&amp;amp;nbsp;3 weiterhin als Wetterschacht in Betrieb war und 1998 den Zusammenschluss mit der [[Zeche Heinrich-Robert]] zum [[Bergwerk Ost]] erlebte. Im gleichen Jahr wurde der Schacht endgültig aufgegeben und verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeche-kurl-stollen.JPG|Bergleute in der Zeche Kurl, um 1930&lt;br /&gt;
Betriebsfest zeche kurl.jpg|Bergarbeiter und Assessor bei einem Betriebsfest der Zeche Kurl, um 1930&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der Schachtanlage 1/2 sind in Kurl an der Husener Straße noch die Zechenmauer, eine Halle der [[Ammoniak]]fabrik und die Garage erhalten geblieben. Auf dem Parkplatz des Lidl-Marktes markieren zwei [[Protegohaube]]n den Standort der Schächte 1 und&amp;amp;nbsp;2. Auf dem Gelände der Schachtanlage&amp;amp;nbsp;3 an der Dammstraße in Lünen-Niederaden wird heute eine [[Grubengas]]gewinnungsanlage betrieben. Von Schacht&amp;amp;nbsp;4 an der Lanstroper Straße ist außer der Protegohaube über dem verfüllten Schacht nichts mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken in Dortmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr. Vergangenheit und Zukunft einer Schlüsseltechnologie. Mit einem Katalog der „Lebensgeschichten“ von 477 Zechen.&amp;#039;&amp;#039; 6. um einen Exkurs erweiterte und aktualisierte Auflage, von Christiane Syré und Hans-Curt Köster. Langewiesche, Königstein im Taunus 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9 &amp;#039;&amp;#039;(Die Blauen Bücher)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 1997.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;überarbeitete und erweiterte Auflage. Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 1998, ISBN 3-9215-3362-7 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 74).&lt;br /&gt;
* [[Norbert Reimann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Amtes Brackel.&amp;#039;&amp;#039; Stadtsparkasse, Dortmund 1985.&lt;br /&gt;
* Ev.-luth. Kirchengemeinde Methler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Kamen-Methler – damals und heute.&amp;#039;&amp;#039; Kamen 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Kurl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Kurl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Übertage</name></author>
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