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	<title>Zeche Klosterbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Klosterbusch&amp;diff=217615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atc: /* Jahresförderung und Belegschaft */</title>
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		<updated>2026-04-17T20:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jahresförderung und Belegschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bo Stiepel Zeche Klosterbusch 84-26 1200dpi + Luftbild Alt-Bochum Zeche Klosterbusch, Seilbahn, Querenburg, ca 1926-1938.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Zeche Klosterbusch, am rechten Bildrand ist die Seilbahn zu erkennen, ca. 1926–1938&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Klosterbusch&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 1000&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1918&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1961&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=ca. 400.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=12.987.000&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.43918827214578&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.270320952428338&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Querenburg&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Klosterbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Querenburg]]. Es befand sich im unteren [[Lottental]], südlich der heutigen [[Ruhr-Universität Bochum]]. Heute ist der [[Steinbruch]] noch weithin sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinkohlenbergbau ==&lt;br /&gt;
Die [[bergrechtliche Gewerkschaft]] der Zeche „Vereinigte Klosterbusch“ geht auf die [[Toneisenstein|Eisenstein]]-Zeche [[Vereinigte Klosterbusch]] in [[Essen-Werden]] zurück. Diese Gewerkschaft erwarb 1918 die Steinkohlengewerkschaften Sonnenschein, Johann-Diedrich und Buchwald in (Bochum-)Querenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Querenburg wurden zunächst im Jahre 1918 zwei [[tonnlägig]]e [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] in Betrieb genommen, 1924 folgte ein [[seiger]]er (senkrechter) Förderschacht, 1937 ein [[Wetterschacht]] und 1955 ein weiterer Wetterschacht an der Haarstraße. Die [[Schachtförderung|Förderung]] erreichte eine [[Teufe]] von 368 Metern. Die Schachtanlage wurde am 31. Juli 1961 geschlossen, heute befindet sich in einem der tonnlägigen Schächte eine der beiden breitbandigen seismischen Messstationen der Ruhr-Universität, die gleichzeitig Bestandteil des Deutschen Seismologischen Regionalnetzes (GRSN) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde eine [[Jahresförderung]] von 350.000 Tonnen [[Esskohle]] erreicht, 1937 454.000 Tonnen Kohle und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis zur Stilllegung im Jahre 1961 schaffte man wieder über 300.000 Tonnen jährlich, die im Wesentlichen dem [[Hausbrand (Brennstoff)|Hausbrand]] dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahresförderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diagramm Klosterbusch.jpg|mini|Verlauf der Steinkohleförderung und Entwicklung der Belegschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Geförderte Kohlemenge&amp;lt;br /&amp;gt; in [[Tonne (Einheit)|Tonnen]]&lt;br /&gt;
!Anzahl Bergleute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|{{0}}50.000&lt;br /&gt;
|{{0}}270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|123.000&lt;br /&gt;
|{{0}}753&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|129.000&lt;br /&gt;
|{{0}}739&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|333.000&lt;br /&gt;
|1159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1935&lt;br /&gt;
|428.800&lt;br /&gt;
|1035&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1937&lt;br /&gt;
|454.100&lt;br /&gt;
|1198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1945&lt;br /&gt;
|170.400&lt;br /&gt;
|{{0}}882&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|329.250&lt;br /&gt;
|1288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1951&lt;br /&gt;
|324.700&lt;br /&gt;
|1387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! 1918–1961 || 12.9897.000 ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagesanlagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterbusch Panorama.jpg|mini|Blick auf den [[Kalwes]] von der Hevener Straße – Die roten Pfeile zeigen die Fundamente der Seilbahn; Im Hintergrund die Wand des Steinbruchs Klosterbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transport der geförderten Kohle erfolgte über eine im Jahr 1920 gebaute und inbetriebgenommene [[Materialseilbahn|Seilbahn]] zu einer Verladestation an der [[Ruhrtalbahn]] bei der [[Zeche Herbede|Zeche Holland]] in [[Herbede]]. Am linken Ruhrufer befanden sich auch [[Kohlenwäsche]], Aufbereitung und das spätere Verwaltungsgebäude der Zeche. Die Fundamente der Stützenträger sind teilweise in den Feldern noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum, Zeche Klosterbusch, 2023-04 CN-02.jpg|mini|Das noch erhaltene Werkstattgebäude mit Pferdeställen im UG der Zeche Klosterbusch (2023)]]&lt;br /&gt;
Die [[Tagesanlagen]] im Lottental sind noch zum Teil erhalten. Vor der Fertigstellung der entsprechenden Gebäude auf dem Campus befand sich im Bürogebäude und der anschließenden Waschkaue die Bibliothek der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Weiterhin wurde es auch von Institutionen (z.&amp;amp;nbsp;B. Geologie) der Ruhr-Universität benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bochumschau.de/zeche-klosterbusch.htm |titel=Zeche Klosterbusch soll abgerissen werden. Warum? |werk=Bochumschau |sprache=de |abruf=2025-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise war in den auf dem Gesamtgelände benachbarten Verwaltungsgebäuden eine Wohngemeinschaft von studentischen Hausbesetzern ansässig. Nachdem die Gebäude von 1991 bis 1994 und im Oktober 1995 zum zweiten Mal besetzt wurden, stand diese danach wiederum lange Zeit leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2014 wird die Zeche und der hiesige [[Bergbauwanderweg Ruhr-Universität]] auch in der [[Route der Industriekultur]], [[Route der Industriekultur – Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers|Themenroute Bochum]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch vorhandenen Gebäude stehen leer. Nach Plänen des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW sollen die restlichen in einem Landschaftsschutzgebiet stehenden Hallen rückgebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbruch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterbusch 4a.jpg|mini|Aufschluss an der ehemaligen Zeche Klosterbusch, die rote Linie verdeutlicht den Verlauf des „Stockumer Sattels“, einer Faltung des Gebirges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Steinbruch der Zeche Klosterbusch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Steinbruch der Zeche Klosterbusch]] am Berg „Kalwes“ ist der größte geologische [[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] in Bochum, die Wand ist auf Grund ihrer geologischen Bedeutung als [[Naturdenkmal]] [[Liste der Naturdenkmale in Bochum|ND 2.5]] unter Schutz gestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche vor dem Steinbruch wird als Versuchsfläche und zur Kompostierung von Schnittgut des [[Botanischer Garten der Ruhr-Universität Bochum|Botanischen Gartens]] der Ruhr-Universität Bochum genutzt. Eine öffentliche Zugänglichkeit besteht aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht nicht, jedoch werden zu bestimmten Anlässen Führungen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm und Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein im Taunus 1981, ISBN 3-7845-6990-0.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Bader, Karl Röttger: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre märkischer Steinkohlebergbau. Ein Beitrag zur Geschichte des Bergbaus, der Bergverwaltung und der Stadt Bochum&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarb. Studienverlag Brockmeyer, Bochum 1987, ISBN 3-88339-590-0.&lt;br /&gt;
* Umweltamt der Stadt Bochum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tag des Geotops 2006&amp;#039;&amp;#039; (Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Lewer, Klaus Eichholz, Jörgen Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gewerkschaft Klosterbusch in Querenburg und Herbede. Rückblick des Bergwerkdirektors Ewald Sonnenschein von 1918–1927.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Hevener und Herbeder Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5, 2016.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Zeche Klosterbusch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kortum-Gesellschaft Bochum|Bochumer Zeitpunkte]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 44 (Dezember 2023), S. 48–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieses Ortes als Teil der [[Route der Industriekultur]] in {{Internetquelle |autor=Dietmar Bleidick |url=https://www.route-industriekultur.ruhr/wp-content/uploads/2023/03/2021_TR_29_Bochum_RIK.pdf |titel=Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers |werk=route.industriekultur. |hrsg=Regionalverband Ruhrgebiet |datum=2021 |abruf=2023-04-12}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72157714104482743/page3 Bilder von der Zeche Klosterbusch und der Seilbahn], in „Zechen in Bochum“, Flickr-Album der Stadt Bochum, aufgerufen am 21. März 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 29: Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5168715-X|VIAF=123998261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Klosterbusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Bochum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atc</name></author>
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