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	<title>Zeche Kinderberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<updated>2024-05-30T14:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Kinderberg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Kinderbergwerk&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 6&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1730&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1861&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Flöz Kinderberg&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.443956&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.911724&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Eppinghofen]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Kinderberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]]-[[Eppinghofen]]. Das Bergwerk war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Kinderbergwerk&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Der Name des Bergwerks wird abgeleitet vom Flöz Kinderberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Herkunft des Namens lässt sich aus der zur damaligen Zeit üblichen Kinderarbeit im Bergbau ableiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk hat eine über 130-jährige Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es gehörte zum Herrschaftsgebiet der [[Herrschaft Broich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen dem Ende des 17. Jahrhunderts und 1730 betrieb die Zeche zusammen mit den Zechen [[Zeche Wiesche|Wiesche]], [[Zeche Leybank|Leybank]] und [[Zeche Sellerbecker Stolln|Sellerbecker Stolln]] einen [[Stollen (Bergbau)#Förderstollen|Förderstollen]] zur Ruhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1730 war der Große Stollen [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] und das Bergwerk betrieb bereits [[Unterwerksbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem das Bergwerk schon eine längere Zeit bestanden hatte, plante man, von der Ruhr aus einen neuen Stollen aufzufahren. Der Stollen sollte in östlicher Richtung bis in das Stift Essen aufgefahren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1783 wurde in Kooperation mit den Zechen [[Zeche Wiesche|Wiesche]] und [[Zeche Schökenbank|Schökenbank]] nach weiteren Kohlenvorräten gesucht. Im Jahr 1810 wurde mit einem [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und einem Gesenk Abbau betrieben. Ab Februar des Jahres 1813 war das Bergwerk wieder außer Betrieb. In diesem Jahr waren sechs [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt. Ab März des Jahres 1818 wurden [[Aufwältigung]]sarbeiten getätigt und der Betrieb wurde versuchsweise wieder aufgenommen. Im darauffolgenden Jahr wurde wieder Unterwerksbau betrieben. Im Jahr 1821 wurde in alten Kohlenpfeilern, die vom vorangegangenen Bergbau stehengelassen worden waren, Abbau betrieben. Im Jahr 1823 wurde weiter Abbau betrieben. Im Jahr 1833 war das Bergwerk in Betrieb, ob irgendwelcher Abbau betrieben wurde, ist nicht ersichtlich. Im Jahr 1837 wurde das Flöz Kinderberg durch den Wiescher Erbstollen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Nach diesem Jahr wird das Bergwerk für viele Jahre nicht mehr in den Unterlagen erwähnt. Im ersten Halbjahr des Jahres 1861 wurde ein vier Lachter tiefer [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|geteuft]]. Danach gibt es keine weiteren Angaben über die Zeche Kinderberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Hermann Adam Von Kamp: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß und die Herrschaft Broich.&amp;#039;&amp;#039; 1. Theil, Verlag von Joh. Ewich, Duisburg 1852&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Mülheim an der Ruhr|Kinderberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Mülheim an der Ruhr|Kinderberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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