<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Kandanghauer</id>
	<title>Zeche Kandanghauer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Kandanghauer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Kandanghauer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:42:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Kandanghauer&amp;diff=2695330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Kandanghauer&amp;diff=2695330&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-24T17:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Kandanghauer&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Kardanghauer&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 50&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1840&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1867&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Altendorf Tiefbau&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.416062&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.13194&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Essen-Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Kandanghauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im heutigen Essener Stadtteil [[Burgaltendorf]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]. Es war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Kardanghauer&amp;#039;&amp;#039; bekannt und nur etwa 27 Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Kandanghauer gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund|Vereins für Bergbauliche Interessen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 wurde [[Stollenbau]] betrieben, es wurde ein [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] angelegt. In den Jahren 1850 bis 1854 war das Bergwerk in Betrieb. Am 1. Dezember des Jahres 1854 wurde ein [[Geviertfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im darauffolgenden Jahr ging man über zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]]. Es wurde begonnen, einen [[seiger]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] zu [[Abteufen|teufen]]. Der Schacht wurde Schacht Wilhelm genannt, der [[Schachtansatzpunkt]] befand sich östlich der Dumberger Straße. Im selben Jahr wurde begonnen, ein Gebäude für eine kombinierte [[Fördermaschine|Förder]]-/[[Wasserhaltungsmaschine]] zu errichten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 wurden die Teufarbeiten weiter fortgeführt. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Altendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 wurde bei einer [[Teufe]] von 73 Metern (+11&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]) die 1. Sohle angesetzt. Im Jahr 1858 wurde bei einer Teufe von 109 Metern (−25&amp;amp;nbsp;m NN) eine [[Sohle (Bergbau)|Zwischensohle]] angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Wasserzuflüsse bei den Teufarbeiten lagen bei 1 1/2 [[Fuß (Einheit)|Kubikfuß]] pro Minute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr waren 50 Bergleute auf der Zeche angelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde geplant, unterhalb der [[Wettersohle]] eine Mittelsohle aufzufahren. Über diese Mittelsohle wollte man das 80 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtige]] Flöz No. 1 aufschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1859 erreichte der seigere Schacht eine Teufe von 74 3/4 [[Lachter]]n. Bei den Teufarbeiten wurde eine [[Störung (Geologie)|Störung]] durchörtert, dabei wurde das Flöz No. 1 um 10 Lachter tiefer angetroffen, als normal zu erwarten war. Die Wasserzuflüsse stiegen in diesem Jahr auf zehn Kubikfuß pro Minute an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde mit der [[Schachtförderung|Förderung]] begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurden in diesem Jahr auf der Wettersohle und der Mittelsohle die südliche Mulde der Zeche Altendorf [[Lösen (Bergbau)|gelöst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1860 wurde der Schacht bis zu einer Teufe von 87 Lachtern tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde die 2. Sohle bei einer Teufe von 149 Metern (−65&amp;amp;nbsp;m NN), angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde im selben Jahr auf der ersten Tiefbausohle mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des nördlichen [[Querschlag]]s begonnen. Der Querschlag diente der Lösung der südlichen Altendorfer Mulde und erreichte im Laufe des Jahres das Flöz No. 2, das eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 18 [[Zoll (Einheit)|Einheit]] hatte. Der nördliche Wetterquerschlag wurde bis zum Flöz No. 3 aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf erreichte der Schacht eine Teufe von 101 3/8 Lachtern. Mit dem nördlichen Querschlag wurde das Flöz No. 2 1/2 durchfahren. Das Flöz hatte eine Mächtigkeit von 17 Zoll, davon waren sieben Zoll Kohle und zehn Zoll [[Kohleneisenstein]]. Das Flöz hatte ein nördliches [[Fallen (Geologie)|Einfallen]] von 71,5 [[Gon]]. Außerdem wurde in diesem Jahr der nördliche Wetterquerschlag in der südlichen Altendorfer Mulde weiter aufgefahren. Mit diesem Querschlag wurden die Flöze No. 3, No. 3 Nebenflöz und No. 4 gelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1862 wurde im Schacht Wilhelm bei einer Teufe von 101 Lachtern die zweite Bausohle angesetzt. Anschließend wurde der Schacht tiefer geteuft. Die Teufarbeiten mussten zweimal unterbrochen werden, Grund hierfür war jedes Mal ein Maschinenbruch. Bis zum Jahresende wurde der Schacht Wilhelm bis auf eine Teufe von 117 Lachtern geteuft. Damit es zu keinen weiteren Betriebsstörungen bei den Teufarbeiten kommen konnte, wurde eine Wasserhaltungsmaschine mit einer Leistung von 200 PS gekauft. Auch Untertage schritten die Arbeiten weiter voran. Auf der ersten Sohle wurde der Hauptlösungsquerschlag nach Norden um 60 7/8 Lachter weiter aufgefahren. Bei der Auffahrung wurden in der südlichen Altendorfer Mulde das Flöz No. 3 und das Flöz No. 3. Nebenflöz durchfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Die Gewerken von Kandanghauer beabsichtigten, ihre [[Berechtsame]] von der [[Zeche Vereinigte Brüderschaft|Zeche Brüderschaft]] [[Lösen (Bergbau)|lösen]] zu lassen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Somit wurde noch im selben Jahr mit der Zeche Brüderschaft ein Lösungsvertrag geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1863 wurde bei einer Teufe von 269 Metern (−186&amp;amp;nbsp;m NN) die 3. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich wurde auf dieser Sohle der Hauptausrichtungsquerschlag angesetzt und 7,5 Lachter aufgefahren. Der Hauptquerschlag auf der zweiten Bausohle wurde über eine Distanz von 20 Lachtern in [[Gewinnbarkeit#Grade der Gewinnbarkeit|sehr festem]] [[Sandstein]] aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] der Zeche Vereinigte Brüderschaft erreicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde in diesem Jahr auf der ersten Bausohle ein Querschlag zur Lösung des Flözes No. 4 begonnen. Der Querschlag wurde im Flöz No. 3 Nebenflöz, 50 Lachter westlich des Hauptquerschlags, angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurden auf der Zeche Kandanghauer erste Versuche mit einer [[Drehbohrmaschine|Druckluftbohrmaschine]] durchgeführt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings gab es bis zum Jahresende noch keine erfolgversprechenden Resultate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1866 war die Zeche nachweislich in Betrieb, ging jedoch im darauffolgenden Jahr außer Betrieb. Anschließend wurde die Zeche Kandanghauer von der Zeche Altendorf Tiefbau übernommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand heute ==&lt;br /&gt;
Heute ist vom Schacht Wilhelm noch die [[Schachtverwahrung|Schachtabdeckung]] vorhanden. Der ehemalige Schacht Wilhelm in Essen-Burgaltendorf an der Straße Haverkamp befindet sich in einem Waldstück, rings um den Schacht befindet sich ein Zaun.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9262.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Abdeckung des Schachtes Wilm] (abgerufen am 19. Juli 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Fünfter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1858.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1861&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1862.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zwölfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1864&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1572.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Kandanghauer] (abgerufen am 19. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 19. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 19. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9262.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (abgerufen am 19. Juli 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Kandanghauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>