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	<title>Zeche Kaiser Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Kaiser_Friedrich&amp;diff=212467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-05T21:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche kaiser friedrich 1912.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=historische Postkartenansicht von 1912&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Kaiser Friedrich&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 1500&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1925&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 335.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/28/13/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/25/16/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Menglinghausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Kaiser Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Menglinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Zeche Kaiser Friedrich wurde 1871 als Teil der [[Bergisch-Märkischer Bergwerks-Verein AG]]  gegründet. 1883 wurde sie zusammen mit den [[Zeche Vereinigte Henriette (Dortmund)|Zechen Henriette]] (vormals Sanssouci), [[Zeche Holthausen|Holthausen]] und [[Zeche Hummelbank|Hummelbank]] Teil der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Baroper Steinkohlenbergwerke. Diese wurde aufgrund [[Insolvenz]] 1887 aufgelöst, 1888 wurde dann die Gewerkschaft Kaiser Friedrich gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts besaß die [[Union, AG für Bergbau, Eisen- und Stahl-Industrie|Dortmunder Union]] die [[Kux]]mehrheit. Nach Übernahme der Union gehörte Kaiser Friedrich ab 1910 zur [[Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG|Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten-AG]], die auch die benachbarten Zechen [[Zeche Vereinigte Wiendahlsbank|Wiendahlsbank]], [[Zeche Louise Tiefbau|Louise Tiefbau]] und [[Zeche Glückauf-Tiefbau|Glückauf Tiefbau]] besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Förderung lag bei 334.782 Tonnen im Jahre 1913 mit 1.546 Beschäftigten. Die Zeche besaß eine [[Kokerei|Großkokerei]] mit 200 Öfen und ab 1913 eine [[Benzol]]fabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 fiel das Bergwerk dem großen Zechensterben im Dortmunder Süden zum Opfer und wurde stillgelegt. Nur die Kokerei blieb noch bis 1930 in Betrieb, sie bekam von der [[Zeche Minister Stein]] in Eving die Kokskohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spurensuche ==&lt;br /&gt;
In der Straße &amp;quot;Am Sturmwald&amp;quot; in Menglinghausen befindet sich noch das [[Transformator]]enhaus der alten Zeche, zu erkennen an den halbrunden Fensterbögen. Direkt südlich davon, Ecke &amp;quot;Grotenbachstraße&amp;quot; / &amp;quot;Am Spörkel&amp;quot;, erheben sich Reste der [[Bergehalde]]. Dort sind auch Reste der Mauer vorhanden, die das Gelände umgab, inklusive einem alten Eingangstor. Dort stand ursprünglich das so genannte &amp;quot;Bullenkloster&amp;quot;, in dem Arbeiter untergebracht waren. Die Straße &amp;quot;Harkortshof&amp;quot; folgt dem Verlauf der früheren Zechenbahn zum benachbarten [[Bahnhof Dortmund-Barop]]. Im westlich anschließenden Wohnviertel gibt es noch die &amp;quot;Zeche-Kaiser-Friedrich-Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Von der Seilbahn, die dem Material-Transport diente, sind noch einige Fundamente der Träger vorhanden. Eines befindet sich an einem kleinen Weg, der von der Straße &amp;quot;Am Rüggen&amp;quot; Richtung der alten Halde abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zeche Henriette sind an der &amp;quot;Baroper Straße&amp;quot; in Eichlinghofen noch ein Gebäude (heute Wohnhaus) und die Schachtabdeckung zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von stillgelegten Bergwerken in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, aktualisiert von Christiane Syré und Hans-Curt Köster. Langewiesche, Königstein im Taunus 2007, ISBN 3-7845-6994-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://fidy-vonne-ruhr.de.tl/Die-verschwundene-Zeche.htm Die verschwundene Zeche]&lt;br /&gt;
* [http://www.zechensuche.de/ www.zechensuche.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Kaiser Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Kaiser Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich III. (Deutsches Reich) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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