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	<title>Zeche Jupiter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-10T19:46:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 10 03 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Mundloch des Stollens Jupiter&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Jupiter&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Jupiterbank&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Jupiter Bank&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Juppiter&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Jupiter I &amp;amp; II&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 80&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1789&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1950&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Muttental&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 17.764&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.426796&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.328644&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Herbede&amp;lt;br /&amp;gt;(Bommerholz-Muttental)&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Witten&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Jupiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Witten]] (Ortsteil [[Bommerholz-Muttental]]) ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]]. Die Zeche war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Jupiterbank&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Jupiter Bank&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Juppiter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Jupiter I &amp;amp; II&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche befand sich im Bereich der Rauendahlstraße östlich der Bockampstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1768 wurde das Bergwerk in den Unterlagen genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1783 wurde die [[Mutung]] für eine Kohlenbank&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; eingelegt. Diese Kohlenbank erstreckte sich vom Feld Fortuna aus in nördlicher Richtung. Als [[Muter]] traten auf Johann Oberste Frielinghaus und sein Bruder Henrich Johann Oberste Frielinghaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde eine Mutung auf den Stollen Jupiter eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1787 wurde das Bergwerk in der [[Niemeyersche Karte|Niemeyerschen Karte]] aufgeführt. Am 14. Juni des Jahres 1788 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] im [[Mausegatt|Flöz Mausegatt]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Am 1. Oktober des Jahres 1789 wurde ein Längenfeld östlich vom [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]] als Erweiterung verliehen. Im Anschluss daran waren die Felder Jupiterbänke 1 und Jupiterbänke 2 in Abbau.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1790 ließen die Brüder Oberste Frielinghaus und der [[Berggeschworener|Geschworene]] &amp;lt;!-- Name ??? --&amp;gt;in den beiden Flözen Jupiter 1 (Kreftenscheer) und Mausegatt Kohlen abbauen. Der Abbau erfolgte über den Stollen vom Tal aus. Allerdings gab es, bedingt durch schlechte Transportwege, Probleme mit Verkauf der Kohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1796 war die Zeche bereits wieder außer Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Danach blieb das Bergwerk für längere Zeit außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Oktober des Jahres 1845 wurde die Zeche Fortuna wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Grubenfeld wurde über ein [[Flügelort]] des [[St.-Johannes-Erbstollen]]s [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Das [[Grubenwasser]] floss über den Erbstollen zur Ruhr ab und ermöglichte so einen Betrieb des Bergwerks, ohne dass das Grubenwasser [[Pumpe|abgepumpt]] werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde ein Querschlag aus dem östlichen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] der [[Zeche Fortuna (Witten)|Zeche Fortuna]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Außerdem wurde im Jahr 1847 zusammen mit der Zeche &amp;#039;&amp;#039;Fortuna ins Osten&amp;#039;&amp;#039; der [[seiger]]e [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Juno [[Abteufen|abgeteuft]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde auch Schacht Jonas genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Kosten für die Teufarbeiten wurden von beiden Bergwerken gemeinsam erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde zunächst bis auf eine Teufe von 20 Metern abgeteuft. Die [[Schachtförderung|Förderung]] erfolgte über einen [[Haspel (Bergbau)#Handhaspel|Handhaspel]], der von zwei [[Haspelknecht]]en bedient wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1850 wurde vermutlich im [[Grubenfeld]] der Zeche Fortuna abgebaut. Im Jahr 1852 wurde ein Vertrag mit der Zeche Fortuna ins Osten geschlossen, durch diesen Vertrag wurde es möglich, den seigeren Schacht Juno der Zeche Fortuna ins Osten gegen Kostenerstattung mitzubenutzen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Juno hatte eine [[Teufe]] von 9,5 [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt bestand noch eine Verbindung mit einem Flügelort des [[St.-Johannes-Erbstollen|St. Johannes Erbstollen]]. In den Jahren 1854, 1855 und 1857 war die Zeche Jupiter nachweislich in Betrieb, für das Jahr 1855 gibt es jedoch keine Förder- und Belegschaftsangabe.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es waren drei [[Flöz]]e mit [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeiten]] von 60, 50 und 32 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] in [[Verhieb]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 wurde der Schacht Juno erweitert und um 21 Meter tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht reichte nun bis zur [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Erbstollensohle]] des [[St.-Johannes-Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde der Handhaspel gegen einen [[Göpel|Pferdegöpel]] ausgetauscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Mit diesem Göpel konnten nun eine Nutzlast von sechs [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Kohle gefördert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. Mai des Jahres 1862 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Jupiter mit anderen Zechen unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Erbstollensohle]] zur [[Zeche Vereinigte Bommerbänker Tiefbau]]. In den Jahren 1863 und 1865 war die Zeche in Betrieb. Im Jahr 1867 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt. Am 28. September des Jahres 1871 wurde für die [[Zeche Glücksstern]] ein [[Betriebsplan]] eingereicht. Dieser Betriebsplan galt gemeinsam für die Zechen [[Zeche Glücksstern|Glücksstern]], [[Zeche Saturn|Saturn]] und Jupiter, kurz darauf erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Im Jahr 1875 war die Zeche Jupiter zunächst noch in Betrieb, im Laufe des Jahres wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Im Jahr 1880 wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen, die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] erfolgte aus dem Feld Glücksstern. Ab dem Dezember des Jahres 1883 wurde die Zeche Jupiter erneut in Fristen gelegt und im Frühjahr des darauffolgenden Jahres wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde der Betrieb an Schacht Juno ganz eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 31. Dezember des Jahres 1887 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 übernahm die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Neugewerkschaft]] Jupiter den Stollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. Mai desselben Jahres wurde die Zeche Jupiter wieder in Betrieb genommen. Zunächst wurde [[Stollenbau]] in der ehemaligen [[Berechtsame]] von Fortuna ins Osten betrieben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen wurde im Flöz Geitling aufgefahren.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Abbaubereich befand sich weiter südlich des früheren Abbaugebietes.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bewetterung]] der [[Grubenbau]]e erfolgte über eine [[Lutte]], über die mittels [[Grubenlüfter|Ventilator]] frische [[Wetter (Bergbau)|Wetter]] bis vor Ort geblasen wurden. Für den Betrieb der Druckluftwerkzeuge war über Tage ein [[Kompressor]] in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst wurde ein alter Stollen [[Aufwältigung|aufgewältigt]], anschließend wurde ein Schacht abgeteuft. Zusätzlich nahm man den Schacht Juno wieder in Betrieb. In der nachfolgenden Zeit kam es zur Konsolidation der beiden Längenfelder Jupiter I, Jupiter II und Upsala I + II zur Zeche Jupiter. Die Berechtsame umfasste zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von sechs Quadratkilometern. Es wurde eine Ladebühne an der Jupiterstraße errichtet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die gefüllten [[Förderwagen (Bergbau)|Förderwagen]] wurden über Tage über einen [[Kreiselkipper]] entleert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Unter den Kreiselkipper konnte ein [[Lastkraftwagen]] rückwärts in der Verladebucht abgestellt werden. Durch die Schüttöffnung des Kreiselkippers fielen die Kohlen aus dem Förderwagen direkt auf die Ladefläche des Lastkraftwagens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1945 war das Bergwerk vom April bis Mitte Juli stillgelegt. Im Jahr 1946 wurde begonnen, einen [[tonnlägig]]en Schacht bis ins Flöz Finnefrau abzuteufen. Der [[Schachtansatzpunkt]] befand sich im Muttental unterhalb der Rauentalstraße. Im Jahr 1948 wurde bei einer Teufe von 120 Metern die Fördersohle angesetzt. Im selben Jahr wurde am 9. November ein weiteres Grubenfeld verliehen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1950 ereignete sich auf der Zeche Jupiter ein [[Grubenunglück]], am 21. Juni war es zu einem [[Schachtverbruch|Schachteinsturz]] gekommen, dabei verloren drei [[Bergmann|Bergleute]] ihr Leben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 31. Oktober des Jahres 1950 wurde die Zeche Jupiter erneut stillgelegt und am 27. November desselben Jahres umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Muttental&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden nur [[Esskohle]] abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1846, damals wurden 6644 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1847, damals wurden mit 6 bis 16 Bergleuten 29.975 Scheffel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1867 wurden 13.824 Scheffel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1874 wurden mit vier Bergleuten 793 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1881 wurden von fünf Bergleuten 1080 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1883 förderten fünf Bergleute 1290 Tonnen Steinkohle. Im Jahr 1885 Förderrückgang auf 895 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von vier Bergleuten erbracht. Im Jahr 1887 wurden von drei Bergleuten 735 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1935 wurde von 33 Bergleuten 11.300 Tonnen Steinkohle gefördert. Die maximale Förderung der Zeche wurde 1936 mit 50 Bergleuten erbracht, es wurden 17.764 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1940 Rückgang der Förderung auf 3240 Tonnen, diese Förderung wurde von sechs Bergleuten erbracht. Im Jahr 1945 wurden von 23 Bergleuten 3150 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1949, in dem mit 80 Bergleuten 12.000 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder der Verladeanlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 File:VerladeanlageJupiter.jpg|Verladeanlage der Zeche&lt;br /&gt;
 File:Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 10 02 ies.jpg|Gesamtansicht der Anlage&lt;br /&gt;
 File:Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 10 01 ies.jpg|Beschreibung der Anlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bergbauliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muttental ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Muttental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Witten-Bommern war eine [[Kleinzeche]], Besitzer der Kleinzeche war die &amp;#039;&amp;#039;Dahmen &amp;amp; Wagener G.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; Die Kleinzeche, die zunächst als Schürfstelle eingerichtet war, entstand am 1. November des Jahres 1950 durch Übernahme der Berechtsame der Kleinzeche Jupiter. Diese Kleinzeche war am 31. Oktober desselben Jahres stillgelegt worden. Am 27. November 1950 erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Zur [[Schachtförderung|Förderung]] war der Schacht Juno in Betrieb. Noch im Jahr der Wiederinbetriebnahme wurde mit 17 Bergleuten eine Förderung von 13.007 Tonnen Steinkohle erbracht. Dies war auch die maximale Förderung des Bergwerks. Am 1. Februar des Jahres 1952 wurde die Zeche durch die &amp;#039;&amp;#039;Renate Bergbaugesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; erworben. In diesem Jahr wurden mit 58 Bergleuten 5636 Tonnen Steinkohle gefördert. Am 31. Dezember erfolgte die Stilllegung der Zeche Muttental. Am 1. Januar des Jahres 1954 wurde die Zeche Muttental umbenannt in Zeche Jupiter II.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jupiter II ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Jupiter II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Witten-Bommern war eine Kleinzeche im Muttental. Die Zeche war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Bommerholz&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Besitzer der Kleinzeche war die Gewerkschaft Jupiter. Die Zeche ist durch Umbenennung der stillgelegten Zeche Muttental entstanden. Am 1. Januar des Jahres 1954 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen. Zur Förderung war ein tonnlägiger Schacht vorhanden, dieser hatte eine Teufe von etwa 60 Metern und reichte bis ins Flöz Finefrau. Der Schacht war mit einem neuen [[Fördergerüst|Holzgerüst]] ausgestattet. Zeitweise erfolgte die Förderung auch im Schacht der [[Zeche Renate]]. Noch im selben Jahr wurden mit 68 Bergleuten 11.151 Tonnen Steinkohle gefördert. Am 11. Juli des Jahres 1955 ereignete sich auf der Zeche ein [[Grubenunglück]], danach wurde die Zeche Jupiter II stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Heute ist noch das [[Mundloch|Stollenmundloch]] der Zeche Jupiter vorhanden. Das Stollenmundloch liegt an der Muttentalstraße im Muttental. Es wurde im Jahr 1979 restauriert und ist heute die Station 10 des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbauwanderwegs Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem ist noch die Kohlenverladestation der Zeche Jupiter erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9076.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Stollenmundloch Jupiter] (abgerufen am 16. Juli 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1237.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Jupiter] (abgerufen am 16. Juli 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stollen der Gewerkschaft Jupiter&amp;#039;&amp;#039;. In: Verkehrsverein Witten. (Hrsg.): Bergbaurundweg Muttental, 7. Auflage, Witten 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 16. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1103.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 16. Juli 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.7grad.org/Exkursionen/NRW/Muttental/Verladeanlage/verladeanlage.html Verladestation der Zeche Jupiter] (abgerufen am 16. Juli 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Jupiter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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