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	<title>Zeche Josephine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Josephine&amp;diff=2679231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-11-21T21:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Josephine&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Josephiene&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Kohleneisenstein&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 82&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1851&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1869&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Admiral&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=ca. 88 Zoll&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 8748&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.466842&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.546618&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Schwerte&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Schwerte&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Unna&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Josephine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Schwerte]] ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Das [[Bergwerk]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Josephiene&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche befand sich im Bereich des Schwerter Waldes. Auf der Zeche wurde neben [[Steinkohle]] auch [[Kohleneisenstein]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]]. Die Steinkohle wurde für das [[Rösten (Metallurgie)|Rösten]] des Erzes benötigt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hörde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1851 wurde die [[Mutung]] auf ein [[Grubenfeld]] eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; [[Muter]] für das [[Geviertfeld]] Josephine waren die Besitzer der Hermannshütte.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 14. Dezember desselben Jahres wurde das Geviertfeld Josephine [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Geviertfeld befand sich westlich der heutigen Hörder Straße.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die Verleihung erfolgte für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von Eisenerz. Das [[Flöz]] hatte in der Oberbank etwa sieben [[Zoll (Einheit)|Zoll]] unreine Steinkohle und 36 Zoll Kohleneisenstein. In der Unterbank befand sich ein 30 Zoll [[Mächtigkeit (Geologie)|mächtiger]] Streifen Kohleneisenstein. Zwischen Ober- und Unterbank befand sich ein 15 Zoll mächtiger Bergepacken. Der Abbau des Flözes erfolgte zunächst im Tagebau, später wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Josephine [[Abteufen|abgeteuft]]. Der [[Schachtansatzpunkt]] befand sich westlich vom [[Freischütz (Ausflugslokal)|Freischütz]] in der Nähe des Zechenweges.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Josephine wurde in den Unterlagen als &amp;#039;&amp;#039;Alter Schacht&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht befand sich in der Mitte des Grubenfeldes.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde südlich des Zechenweges ein [[Stollen (Bergbau)#Förderstollen|Förderstollen]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem der Stollen 30 Meter aufgefahren war, wurde ein seigeres [[Lichtloch]] mit einer Teufe von 6,3 Metern abgeteuft. Das Lichtloch wurde bis auf den Stollen abgeteuft und erhielt eine rechteckige [[Schachtausbau|Schachtzimmerung]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Stollenschacht&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serlo.&amp;quot; /&amp;gt; wurde mit einem [[Haspel (Bergbau)|Haspel]] ausgerüstet und diente der [[Schachtförderung]] im westlichen Feld.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem der Förderstollen 64,5 Meter aufgefahren worden war, wurde das Eisensteinflöz erreicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Da es nach dem preußischen [[Berggesetz]] möglich war, dass auch andere Personen eine Mutung im gleichen Grubenfeld, aber auf ein anderes [[Mineral]], einlegen konnten und es so zu Problemen mit den anderen Bergbaubetreibern kommen könnte, war man seitens der Hermannshütte gezwungen, entsprechend zu handeln. Aus diesem Grund beauftragte eine hüttennahe Interessengruppe den Hüttenmeister Gottlieb Schwarz aus Hörde, zusätzlich eine Mutung für den Abbau von [[Steinkohle]] einzulegen. Die Mutung wurde von Schwarz am 23. Juni des Jahres 1852 auf ein deckungsgleiches Feld eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Feld wurde unter dem Namen Carl Ruetz gemutet&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; und am 13. Februar 1853 wurde das Geviertfeld Carl Ruetz verliehen. Die Verleihung erfolgte auf den Abbau von Steinkohle. Das Fundflöz hatte eine Mächtigkeit von 18 Zoll Steinkohle.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Verleihung wurde zunächst mit dem Abbau des Kohleneisensteins begonnen, später wurde auch Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Abbau der steil stehenden Flöze erfolgte im [[Firstenbau#Firstenstoßbau|Firstenstoßbau]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 13. September 1853 wurde eine Mutung zur Verleihung des [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrechts]] eingelegt,&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Muter war der Hüttendirektor Wiesehahn.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 29. September desselben Jahres wurde der Stollen [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenschein]] genommen. Der Ansatzpunkt für den Erbstollen wurde das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Stollens Josephine. Geplant war, den Erbstollen in nördlicher Richtung aufzufahren. Am 24. Januar 1855 wurde das Erbstollenrecht für den Josephiner Erbstollen verliehen. Am 4. Juli 1856 wurde der Erbstollen westlich des Erbstollen-[[Flügelort]]es im Geviertfeld der Zeche Marienstein [[Verstufung|verstuft]]. Im Jahr 1858 wurde mit dem Abteufen des Schachtes Paul begonnen. Der Schachtansatzpunkt befand sich nördlich vom Zechenweg.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde seiger abgeteuft und diente der [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtung]] des östlichen Grubenfeldes.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht erreichte eine [[Teufe]] von 33 Metern; es wurden zwei [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde der Schacht untertägig mit dem im westlichen Feldesteil befindlichen Stollenschacht [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]], auch [[Tag (Bergbau)|über Tage]] bestand über einen Zechenweg eine Verbindung zwischen beiden Schächten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. März desselben Jahres wurde der Erbstollen durch das bergamtliche Dekret für [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|bergfrei]] erklärt. Am 4. August desselben Jahres wurde eine erneute Mutung für den Erbstollen eingelegt und am 29. September erfolgte die Inaugenscheinnahme. Der Erbstollen war zu diesem Zeitpunkt 50 [[Lachter]] in nördlicher Richtung aufgefahren,&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; hatte eine Höhe von etwa 1,5 Metern und war rund 0,9 Meter breit. Der [[Grubenausbau|Ausbau]] des Stollens erfolgte mit [[Grubenholz|hölzernem]] [[Türstock (Bergbau)|Türstock]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Durch den Erbstollen kam es zu einem [[seiger]]en Teufengewinn von etwa 20 Lachtern. Das Ziel des Erbstollens war der Vortrieb eines [[Querschlag]]s zum Kohlenflöz. Außerdem sollten mehrere Flügelörter für den Kohleneisensteinabbau aufgefahren werden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] der [[Grubenbau]]e erfolgte durch natürlichen Abfluss der anfallenden [[Grubenwasser|Grubenwässer]], diese flossen aus dem Stollen Josephine und einer [[Rösche|Stollenrösche]] in südlicher Richtung zur [[Ruhr]] ab.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Für einen weiteren Abbau unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] wäre ein Einsatz von Wasserhaltungs-Gestängepumpen erforderlich gewesen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 1859 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der Eisenerzgeviertfelder Josephine, August, Lichtendorf, Neu Schottland II, Otto, Mathiasfeld, Pauline Jung III, [[Zeche Schottland|Schottland]] und Sommerberg unter dem gemeinsamen Namen Zeche Josephine. Am 12. Februar desselben Jahres erfolgte eine erneute Verleihung des Erbstollenrechts für den Josephiner Erbstollen. Im Anschluss daran wurde verstärkt Kohleneisenstein abgebaut, die Gewinnung der Steinkohle wurde eingestellt. Am 1. April des Jahres 1859 wurde auf dem Schacht Paul eine [[Fördermaschine|Dampffördermaschine]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Dampf für die Fördermaschine wurde in einem 4,7 Meter langen und 1,57 Meter dicken Dampfkessel erzeugt, der aus vernieteten Eisenblechen bestand. Trotz dieser Nietverbindungen war der Dampfkessel für vier [[Technische Atmosphäre|Atü]] ausgelegt. Der Schornstein des Kesselhauses hatte eine Höhe von 15,7 Metern. Der Antrieb der Fördermaschine durch die Kurbelwelle der zweizylindrigen Dampfmaschine erfolgte über ein zwischengeschaltetes [[Getriebe]]. Mit dieser [[Trommelfördermaschine|Fördermaschine]] war man in der Lage, eine [[Nutzlast]] von 200 kg zu heben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Ausgehend von Schacht Paul wurde in den Jahren von 1859 bis 1862 eine [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] etwa 85 Meter in östlicher Richtung aufgefahren. Am Ende der [[Abbaustrecke|Flözstrecke]] wurden mehrere [[Querschlag|Untersuchungsquerschläge]] in nördlicher und in südlicher Richtung aufgefahren. Allerdings wurde dabei kein [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|bauwürdiges]] Flöz gefunden. Im Jahr 1862 wurde vom Schacht Paul ausgehend ein 90 Meter langer Untersuchungsquerschlag in Richtung Norden aufgefahren. Auch mit diesem Querschlag wurde kein bauwürdiges Flöz angefahren. Auch mehrere kürzere aufgefahrene Untersuchungsquerschläge brachten nicht den gewünschten Erfolg.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1863 wurde die Förderung aufgrund des geringen Erzgehaltes stark verringert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Um den weiteren Abbau zu sichern, wurde vom damaligen Direktor Alberts ein Betriebsplan für die Jahre 1867 und 1868 erstellt, der neben dem Restabbau über der Stollensohle auch einen Übergang zum Tiefbau vorsah. Hierfür hätte Schacht Paul tiefer geteuft werden müssen, um so die Förderung auf 300 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] pro Tag zu steigern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1869 war der Kohleneisenstein über der Stollensohle abgebaut. Die Zeche Josephine wurde noch im selben Jahr stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Tagesanlagen]] wurden nach 1869 bis auf das Steigerhaus, welches noch längere Zeit als Wohnhaus diente, abgerissen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Berechtsame]] wurde der Zeche Admiral zugeschlagen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1858, damals wurde eine Förderung 29.957 [[preußische Tonne]]n Kohleneisenstein erbracht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurden 7789 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1860, damals waren 66 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt, die eine Förderung von 33.646 preußischen Tonnen Kohleneisenstein erbrachten. Im Jahr 1862 wurden mit 82 Bergleuten 33.356 preußische Tonnen Kohleneisenstein abgebaut. Im Jahr 1863 sank die Förderung auf 500 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Kohleneisenstein pro Tag. Im Jahr 1866 waren nur noch 17 Bergleute auf der Zeche beschäftigt. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1868, in diesem Jahr wurden noch 120 Scheffel Kohleneisenstein pro Tag gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Bergwerks blieb der Erbstollen noch viele Jahre offen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Stollen als [[Luftschutzraum]] ausgebaut und wurde von der in der Nähe des Stollens wohnenden Bevölkerung genutzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1995 wurde vom Arbeitskreis Unna des &amp;#039;&amp;#039;Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier&amp;#039;&amp;#039; am Ausflugslokal [[Freischütz (Ausflugslokal)|Freischütz]] eine bergbauhistorische Informationstafel aufgestellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1998 wurden von Helfern des Fördervereins Grabungen in der [[Bergehalde|Halde]] des Stollenschachtes vorgenommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Bei den Grabungen wurde das Stollenmundloch des Erbstollens freigelegt. Von der [[Türstock (Bergbau)|Türstockzimmerung]] ist die vorderste [[Kappe (Bergbau)|Kappe]] erhalten geblieben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Tilo Cramm: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergbau zwischen Dortmund-Syburg und Schwerte.&amp;#039;&amp;#039; Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Dortmund (Hrsg.), Druckerei Uwe Nolte, Dortmund/Iserlohn 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Tilo Cramm: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergbau im Schwerter Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Schwerte (Hrsg.): AS Das Magazin der Stadt Schwerte. 20. Jahrgang, Nr. 80, Schwerte September 2007, S. 10–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Serlo.&amp;quot;&amp;gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;Stollenschacht&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stollnschacht&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Lichtloch]] das auf einen Stollen geteuft wurde. Diese Schächte werden zur Unterstützung des Stollenbetriebes benötigt. (Quelle: Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Vierte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Unna|Josephine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schwerte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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