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	<title>Zeche Java - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T07:26:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Java&amp;diff=2271172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-10T19:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Java&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Vulcan&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1854&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1911&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Diergardt&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.432248&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6.729&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Neuenkamp&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Duisburg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Java&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Duisburg]]-Neuenkamp. Das Bergwerk wurde nach der Besitzerin der Eisenhütte Vulcan auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vulcan&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Bergamtsbezirk Essen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1854 wurden insgesamt sechs Tiefbohrungen erstellt. Im Jahr 1856 wurden sechs [[Geviertfeld]]er [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], dies waren die Geviertfelder Maria (Marie), König von Preußen, Victoria II, Sophia, Silistria und Java. Die [[Berechtsame]] umfasste eine Fläche von etwa sechs Quadratkilometern. Im selben Jahr wurde begonnen, einen [[Schacht (Bergbau)|Tiefbauschacht]] im Feld Java zu [[Abteufen|teufen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 mussten die Teufarbeiten bei einer [[Teufe]] von 15 [[Lachter]]n eingestellt werden. Es war zu Wasserzuflüssen von 80 [[Fuß (Einheit)|Kubikfuß]] pro Minute gekommen. Um diese Wassermassen abpumpen zu können, mussten zunächst die erforderlichen Maschinen installiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr kam es im Schacht zu einem Schwimmsandeinbruch.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 wurde der Schacht von einem englischen Unternehmer zwei Lachter tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr kam es um den Schacht zu [[Bergsenkung|Senkungen]] an der Tagesoberfläche und zu Einstürzen und [[Tagesbruch|Brüchen]] Übertage.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Dies führte letztendlich dazu, dass das Maschinengebäude über dem Schacht zerstört wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem kam es zum Aufquellen der Schachtsohle, die Aufquellungen waren schneller als der Teuffortschritt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Bergwerksbetreiber planten nun, einen neuen Schacht durch einen englischen Unternehmer abteufen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Teufe von 37,3 Metern wurde der Schacht im Jahr 1859 aufgegeben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde 15 Lachter südlich des alten Schachtes ein neuer Schacht [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Der Schacht wurde von einem englischen Unternehmer abgeteuft. Dieser teufte ihn mittels eiserner [[Küvelage]] einige [[Fuß (Einheit)|Fuß]] in den [[Kies]] des Rheintales bis in die losen Schichten des jüngeren Gebirges. Allerdings waren die Arbeiten nicht zufriedenstellend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 11. Januar des Jahres 1859 wurde das Geviertfeld Java erneut verliehen. Im darauffolgenden Jahr blieb auch der neu angesetzte Schacht bei einer Teufe von 40,8 Metern stecken. Grund für den Teufstopp war das Eindringen von Schwimmsand. Der Schacht konnte ebenfalls das Karbon nicht erreichen und die Zeche Java wurde aus diesem Grund stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab diesem Zeitpunkt fand auf dem Bergwerk kein weiterer Betrieb statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurde ein Plan zur erneuten Betriebsaufnahme beschlossen. Im darauffolgenden Jahr wurde die Gesellschaft aufgelöst. In den Jahren 1868 und 1872 wurde eine Planung zur Wiederaufnahme des Teufbetriebs erarbeitet. Im Jahr 1910 wurde drei Tiefbohrungen erstellt. Im Jahr 1911 wurde die Berechtsame an die [[Zeche Diergardt]] abgegeben und noch im selben Jahr kam es zur [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur Zeche Diergardt II. Im Jahr 1912 wurde von der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Diergardt II begonnen, an der gleichen Stelle des alten Schachtes einen neuen Schacht zu teufen. Der Schacht wurde kurz nach dem Teufbeginn umbenannt in Schacht Franz Ott (Schacht 3).&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3.&amp;amp;nbsp;überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1861&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foerdergerueste.de/java.htm Fördergerüste im Ruhrbergbau: Java auch Vulcan genannt] (zuletzt abgerufen am 9. Juli 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Java, Zeche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Rheinprovinz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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