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	<title>Zeche Isabella - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:33:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Isabella&amp;diff=2673090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-09T19:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Isabella&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Isabelle, Zeche Isabella Erbstollen, Zeche Isabella &amp;amp; Stolln&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 40&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1791&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1868&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidierung mit der Zeche Dannenbaum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 5473&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.463099&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.269517&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Bochum-Laer&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Isabella&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Bochum]]-Laer. Das Bergwerk war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Isabelle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Isabella Erbstollen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Isabella &amp;amp; Stolln&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1781 wurde eine [[Mutung]] auf das [[Grubenfeld]] Unverzagt beim [[Bergamt]] eingelegt. Im Jahr 1783 wurde eine weitere Mutung, diesmal auf den Isabelle-Erbstolln, eingelegt. Am 6. März des Jahres 1790 wurden das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] und ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Ab dem Jahr 1791 war das Bergwerk in Betrieb, jedoch wurde es bereits vor dem Jahr 1796 wieder stillgelegt. Im Juli des Jahres 1833 wurde der [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] angelegt, das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich 120 Meter westlich von [[Haus Laer]]. Im darauffolgenden Jahr wurde der Stollen in Richtung Nordwesten [[Streckenauffahrung|aufgefahren]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Endlänge des Erbstollens betrug mindestens 1000 Meter. Nach der Auffahrung wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. In der darauffolgenden Zeit war der Stollen jedoch nur unregelmäßig in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Da die [[Lagerstätte]] geologisch [[Störung (Geologie)|gestört]] war, erfolgte ab dem Jahr 1837 der Abbau der aufgeschlossenen [[Flöz]]e nur sehr unregelmäßig. Am 15. August des Jahres 1837 wurde das Bergwerk stillgelegt und ab dem Jahr 1838 in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Im Jahr 1844 war das Bergwerk weiterhin in Fristen. Im Jahr 1846 wurde eine Vereinbarung zum weiteren Abbau der Lagerstätte geschlossen, der weitere Abbau erfolgte nun durch den Dannenbaum-Erbstollen. Am 29. Dezember des Jahres 1848 wurden die Geviertfelder Isabelle A und Isabelle B als Beilehn&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; verliehen. Die [[Berechtsame]] umfasste danach 1,6 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1850 ging der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Louise in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde ein 250 Lachter langer Schienenweg zur Bochum-Crengeldanzer Chaussee erstellt. Im Bereich dieser Chaussee befand sich eine in Betrieb befindliche [[Kokerei]], für die die Kohlen bestimmt waren. In den Jahren 1850 und 1851 wurden an die Zeche einige Eisensteinfelder verliehen. Im Anschluss an die Verleihung wurde eine Zeitlang [[Kohleneisenstein]] abgebaut. Im Jahr 1851 wurde der Abbau der Kohlenlagerstätte durch den Dannenberg-Erbstollen eingestellt. Grund hierfür waren die schlechten Lagerstättenverhältnisse.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurde der Stollen 250¾ Lachter in nördlicher Richtung aufgefahren. Im selben Jahr waren die [[Haspel (Bergbau)|Haspelschächte]] Louise I und Louise II in Betrieb. Louise I hatte eine [[Teufe]] von 15 [[Lachter]] und Louise II hatte eine Teufe von 16¾ Lachter. Für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] standen zu diesem Zeitpunkt 14 [[Fettkohle]]nflöze zur Verfügung. Die [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] dieser [[Flöz]]e lag zwischen 16 und 38 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Bochum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 wurde der Betrieb oberhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] wieder aufgenommen. Für das Jahr 1860 war der Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] geplant, dieser Plan wurde jedoch nicht umgesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1861 wurde der nördliche Querschlag auf der östlichen Seite der [[Verwerfung (Geologie)|Hauptverwerfung]] um 37 Lachter weiter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Der Abbau erfolgte in den Flözen No. 34, 35, 41, 42, 44 und 46. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum Bergrevier Dahlhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1868 wurde die Zeche Isabella endgültig stillgelegt, das Grubenfeld wurde von der Zeche Dannenbaum erworben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Nachhinein kam es zur [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]]. In den Jahren 1875 und 1879 wurde die Zeche Isabella noch einmal in den Unterlagen erwähnt, jedoch wurden keinerlei Angaben über irgendwelche Aktivitäten getätigt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1834, es wurden 10.836 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr darauf sank die Förderung auf 3444 Scheffel Steinkohle. Im Jahr 1837 wurden 3053¾ [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] Steinkohle gefördert. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1846, es waren zwischen neun und 19 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt. Mit dieser Belegschaft wurden 10.698 Scheffel Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurden mit 40 Bergleuten 15.509½ preußische Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1860 wurden mit 35 Bergleuten 3194 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1862 wurden mit 39 Bergleuten 5473 Tonnen Steinkohle gefördert, dies war die höchste Förderung in der gesamten Bergwerksgeschichte. Im Jahr 1865 wurden mit 38 Bergleuten 4494 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten Zahlen stammen aus dem Jahr 1868, mit sieben Bergleuten wurden 4026 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die aus dem so genannten Isabella-Stollen ausfließenden [[Grubenwasser|Grubenwässer]], welcher das Werksgelände des früheren [[Opel|Opel-Werks I]] unterquert, dienen der Wasserversorgung der [[Gräfte]] von Haus Laer.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Vorlage Nr. 20132689 Aktenzeichen 67 30 10 We (1487) im [https://session.bochum.de Bürgerinformationssystem der Stadt Bochum].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1862.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Beilehn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beilehen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein zusätzlich verliehenes Grubenfeld, das mit einem anderen Grubenfeld besitzmäßig verbunden ist. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Isabella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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