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	<title>Zeche Ilandsbraut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Ilandsbraut&amp;diff=2275135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-30T20:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Ilandsbraut&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Ihlandsbraut&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Handsbraut&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Vereinigte Ilandsbraut&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 70&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1832&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1877&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Pauline&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Sarnsbank&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 58.612 [[preußische Tonne|pr]]&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.375085&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.016295&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Heidhausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Ilandsbraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im heutigen [[Essen]]er Stadtteil [[Heidhausen (Essen)|Heidhausen]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;, das auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Ihlandsbraut&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Handsbraut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Vereinigte Ilandsbraut&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. Die Zeche ist nach 1826 durch die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Iland&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Braut in Bremers Busch&amp;#039;&amp;#039; entstanden,&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund|Vereins für bergbauliche Interessen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Vorgängerbergwerke ===&lt;br /&gt;
Eines der Vorgängerbergwerke, die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Braut in Bremers Busche&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Zeche in Bremersbusch&amp;#039;&amp;#039;, war eine Zeche in Heidhausen. Im Jahr 1749 wurde durch die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Adam Engels&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Consorten ein Stollen angelegt. Der Stollen befand sich südlich der Heidhauser Straße im Bereich Volkswald.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1803 war die Zeche nachweislich in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1805 wurde an den Schächten&amp;amp;nbsp;2 und 3 abgebaut. Im Jahr 1810 wurde am Schacht&amp;amp;nbsp;6 abgebaut. Im Jahr 1813 lag die Zeche Braut in Bremers Busche zeitweise in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]]. Im selben Jahr wurde damit begonnen, den Schacht&amp;amp;nbsp;7 zu teufen. Im Jahr 1815 war die Zeche außer Betrieb. Im Jahr 1824 wurde ein Längenfeld verliehen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Über das zweite Vorgängerbergwerk, die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Iland&amp;#039;&amp;#039; in Heidhausen, wird nicht viel berichtet. Am 14.&amp;amp;nbsp;Juli des Jahres 1826 wurden drei [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Ob das Bergwerk jemals in Betrieb war, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Jahr 1826 kam es zur Konsolidation der beiden Vorgängerbergwerke zur Zeche Ilandsbraut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre als Ilandsbraut ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1832 wurde die Zeche Ilandsbraut in Betrieb genommen, ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] wurde angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Bergwerks befand sich im Hespertal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1834 wurde bereits [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Damit das Bergwerk zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergehen konnte, wurde 1835 zur Vorbereitung der &amp;#039;&amp;#039;tonnlägige&amp;#039;&amp;#039; [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Flasdorf [[Abteufen|geteuft]]. Im selben Jahr wurde eine kombinierte [[Dampfmaschine]] aufgestellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Diese diente als [[Fördermaschine]] und wurde auch für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1836 war Schacht Flasdorf in Betrieb, der eine [[Teufe]] von 40&amp;amp;nbsp;[[Lachter]]n hatte. Um das Jahr 1839 ging vermutlich die Zeche Ilandsbräutigam in der Zeche Ilandsbraut auf. Diese Zeche war nur in den [[Bergbuch|Unterlagen]] genannt worden. 1840 kam es auf der tiefsten Stollensohle bei einer Teufe von 45&amp;amp;nbsp;Lachtern zum [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] mit dem Tiefbau. Im Jahr 1852 wurde im [[Flöz]] Sarnsbank abgebaut. Im Jahr 1858 wurde am Schacht Flasdorf auf der Tiefbausohle abgebaut. Die Sohle befand sich einer flachen Teufe von 199&amp;amp;nbsp;Lachtern. Die Fördermaschine hatte eine Leistung von 12&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]], die Wasserhebung bis zur Stollensohle erfolgte mit einer 45&amp;amp;nbsp;PS Wasserhaltungsdampfmaschine.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1862 wurde der [[Querschlag]], mit dem das Flöz Dickebank [[Lösen (Bergbau)|gelöst]] werden sollte, um 21 5/8 Lachter weiter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Der Ansatzpunkt für diesen Querschlag befand sich 100&amp;amp;nbsp;Lachter östlich vom Schacht. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier]] Werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund von starken Wasserzuflüssen wurde im Jahr 1864 die Tiefbauausrichtung gestundet und der Ilandsstollen wurde zur [[Streckenförderung|Förderung]] hergerichtet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde der Tiefbau wegen der zu geringen Leistung der [[Wasserhaltungsmaschine]] aufgegeben. Die Bergwerksbetreiber planten, einen neuen Tiefbau an der Eisenbahnlinie im Hespertal zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1867 wurde die Zeche Ilandsbraut stillgelegt und 1871 wieder in Betrieb genommen. 1877 erfolgte die erneute Stilllegung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; 1881 wurde die Zeche Ilandsbraut [[Zeche Pauline]] zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1834, es wurden von 22 [[Bergmann|Bergleuten]] 11.237 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1835 wurden 20.044 [[preußische Tonne]]n Steinkohle gefördert. Im Jahr 1840 wurden 47.428¼ preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Im darauf folgenden Jahr kam es zu einer erheblichen Fördersteigerung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1842 wurden rund 12.000 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1858 waren 70 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1861 sank die Förderung auf 29.606 preußische Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von 40 Bergleuten erbracht. Im Jahr 1871 kam es zu einem drastischen Einbruch der Förderung, mit zehn Bergleuten wurden nur noch 1224&amp;amp;nbsp;Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1873, mit 16 Bergleuten wurden 2812 Tonnen Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 wurden bei Bauarbeiten am Iländerweg Bruchsteinfundamente eines [[Schachthaus|Schachtgebäude]]s aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie ein Steinkohleflöz und Gebäudereste aus dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gefunden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Westanzeiger vom 25. Juni 2011: Stadtarchäologie Essen: &amp;#039;&amp;#039;Fund im Wohnbezirk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1161.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Ilandsbraut] (abgerufen am 18. April 2011)&lt;br /&gt;
*[http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1161.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 18. April 2011)&lt;br /&gt;
*[http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1161.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 18. April 2011)&lt;br /&gt;
*[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/maschinen6/dampfdet68386.shtml Johann Nering Bögel &amp;amp; Co.: Dampffördermaschine: Förderdampfmaschine der Zeche Ilandsbraut] (abgerufen am 18. April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Ilandsbraut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidhausen (Essen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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