<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Ignatius</id>
	<title>Zeche Ignatius - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Ignatius"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Ignatius&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T13:04:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Ignatius&amp;diff=2265462&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Ignatius&amp;diff=2265462&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-25T14:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Ignatius&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1750&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1841&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Brockhauser Tiefbau&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 1965&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.432826&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.213600&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Stiepel (Bochum)|Stiepel]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Ignatius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk im [[Bochum]]er Stadtteil [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]], Ortsteil Haar. Das Bergwerk wurde mehrmals stillgelegt und wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich nördlich der heutigen Hülsbergstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 28. November des Jahres 1748 wurde die [[Mutung]] auf eine im Hülsenberge befindliche [[Lagerstätte]] eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Muter]] traten Jürgen Heinrich Wünnenberg, Heinrich Stollmann, H. J. Haarmann und F. Brockhaus auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Lagerstätte handelte es sich um eine Kohlenbank,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; die bereits in früheren Jahren bearbeitet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Feld hatte die Abmessung von einer [[Fundgrube]] plus zehn Maaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bereits vor dem Jahr 1750 wurde in einem [[Flöz]] [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben, danach wurde das Bergwerk für mehrere Jahre in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Im Jahr 1755 wurde das [[Grubenfeld]] [[Vermessung|vermessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1761 ging das Bergwerk wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1763 wurde ein Stollenquerschlag [[Streckenauffahrung|aufgefahren]], bei diesem Stollenquerschlag handelte es sich um den Oberstollen. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] wurde ausgehend aus dem Mittelkamps Siepen in südlicher Richtung bis ins Flöz aufgefahren. Im Flözniveau wurde der Stollen [[Streichen (Geologie)|streichend]] in östlicher Richtung weitergefahren. Bei der weiteren Auffahrung traf man auf viele geologische Störungen. Die Durchörterung der Störungen machte es erforderlich, dass die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] [[Zubuße]] bezahlen mussten. Im Jahr 1772 wurde durch den [[St. Georgen-Erbstolln]] ein neuer Stollen aufgefahren. Der Stollen wurde &amp;#039;&amp;#039;Tiefer Ignatius Stollen&amp;#039;&amp;#039; genannt und war geplant, um weitere Kohlenvorräte aufzuschließen. Der Stollen wurde in Richtung Osten aufgefahren und erreichte eine Gesamtlänge von 414 Metern. Im Jahr 1775 wurde das Feld &amp;#039;&amp;#039;Ignatius mit Nebenbank&amp;#039;&amp;#039; in den [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]s genannt. In den Jahren 1777 und 1778 war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1781 wurde die Zeche Ignatius stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1782 war das Bergwerk wieder in Betrieb und im darauffolgenden Jahr wurde es erneut stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre bis zur Konsolidation ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 war das Bergwerk bereits eine längere Zeit stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Juni des Jahres 1784 stattete der Leiter des märkischen Bergreviers, der [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherr vom Stein]], dem Bergwerk einen Besuch ab, um es zu [[Befahrung|befahren]]. Die Zeche Ignatius war das dritte Bergwerk, welches vom Stein auf seiner Reise durch das märkische Bergrevier befahren wollte. Da das Bergwerk zum Zeitpunkt der Befahrung außer Betrieb war, befuhr er das Bergwerk nicht, sondern überprüfte die Kohlenhalden des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand der gelagerten Kohlen. Insbesondere bemängelte vom Stein den schlechten Zustand der gelagerten Kohlen. Die gelagerten [[Stückkohle]]n waren, bedingt dadurch, dass die Kohlen sehr weich waren, teilweise schon zu Grus zerfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1831 erwarb der Kaufmann [[Franz Haniel]] die Mehrheit der [[Kux]]e des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 5. Februar des Jahres 1819 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Juli des Jahres 1833 wurde der Tiefe Stollen angesetzt. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich im Mittelkamps Siepen, 220 Meter westlich des alten Stollens. Der neue Tiefe Stollen wurde auch 14,6 Meter tiefer als der alte Stollen angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der neue Stollen, der einen tieferen Betrieb ermöglichte, brachte nur wenig Besserung. Die Förderung lag trotz des neuen tieferen Stollens bei drei bis fünf Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1835 wurde eine Pferdebahn zur Ruhr angelegt. Die Pferdebahn wurde zusammen mit der [[Zeche Treue]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1841 wurde die Zeche Ignatius endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 22. November des Jahres 1873 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Ignatius mit weiteren Zechen zur [[Zeche Brockhauser Tiefbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung ===&lt;br /&gt;
Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1836, es wurden 2382 ¼ [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die maximale Förderung wurde im Jahr 1837 erbracht, es wurden 1965 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nach diesem Fördermaximum ging die Förderung stetig zurück. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1840, es wurden 1116 ½ preußische Tonnen Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Der Artikel wird z.Z. noch ergänzt und weiter überarbeitet. Bitte die Einzelnachweise nicht umbenennen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1070.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Ignatius] (abgerufen am 8. April 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1046.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 8. April 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1046.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 8. April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Ignatius]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>