<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Iduna</id>
	<title>Zeche Iduna - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Iduna"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Iduna&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T16:19:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Iduna&amp;diff=2283498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Iduna&amp;diff=2283498&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-25T00:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Iduna&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 120&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1842&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1885&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Engelsburg &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Hauptflöz&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 20.829&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.464012&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.19513&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Weitmar]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Iduna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Weitmar]]. Obwohl die erste [[Mutung]] bereits im 18. Jahrhundert eingelegt worden war, wurde die [[Zeche]] erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Bergwerk]] gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Bochum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der Name der Zeche wird vermutlich von der nordischen Göttin [[Idun (Göttin)|Idun]]a abgeleitet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1797 wurde die Mutung für das [[Grubenfeld]] Cramer beim [[Bergamt]] eingelegt. Im Jahr 1823 wurde die Mutung für das Feld Augusta eingelegt. Am 3. September des Jahres 1838 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Am 1. Juni des Jahres 1842 wurde die Zeche Iduna in Betrieb genommen. Im selben Jahr wurde 2,5 Kilometer südwestlich der Stadtmitte damit begonnen, den Oberstollen [[Streckenauffahrung|anzulegen]]. Die Auffahrung des Oberstollens erfolgte zunächst 90 Meter querschlägig,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot; /&amp;gt; anschließend 700 Meter [[Streichen (Geologie)|streichend]] im [[Flöz]] in Richtung Westen. Außerdem wurde ein [[seiger]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] mit einer [[Teufe]] von zwölf Metern [[Abteufen|geteuft]]. Im darauffolgenden Jahr wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden zwei Flöze in [[Verhieb]] genommen. Eines der Flöze hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 40 [[Zoll (Einheit)|Zoll]], das andere Flöz war 22 Zoll mächtig.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 16. August des Jahres 1846 wurde das Längenfeld Iduna in ein [[Geviertfeld]] umgewandelt. Das Geviertfeld hatte eine Fläche von 0,9 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im Jahr 1847 wurde 260 Meter westlich des Iduna-Oberstollens ein [[Querschlag]] aufgefahren. Der Querschlag wurde in südlicher Richtung aufgefahren und erreichte eine Länge von 377 Metern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurde im [[tonnlägig]]en Schacht Nr. 2 mit der [[Schachtförderung|Förderung]] begonnen. Der Schacht hatte eine [[Teufe#Sonstige Teufen|flache Teufe]] von 25 [[Lachter]] und war mit einem [[Haspel (Bergbau)|Haspel]] ausgerüstet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 wurde der Abbau oberhalb der Stollensohle eingestellt und die Zeche in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Der Schacht wurde [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] [[Bruch (Bergbau)|verbrach]] im Laufe der Zeit.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1863 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen und gleichzeitig wurde zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergegangen. Für den Tiefbau wurde in der Nähe der heutigen Kohlenstraße ein tonnlägiger Förderschacht geteuft. 20 Meter neben dem Förderschacht wurde ein Schacht mit getrenntem Fahrtrum und Wasserhaltungstrum [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Die Stollensohle lag bei einer flachen Teufe von 27 [[Lachter]].  Im selben Jahr wurden mehrere Örter angesetzt, die Örter wurden bei 24, 29, und 34 Lachter angesetzt. Aufgrund von ständiger Zahlung von [[Zubuße]]n wechselten mehrfach die Bergwerksbesitzer. Die [[Berechtsame]] bestand aus einem Geviertfeld, der Abbau erfolgte im [[Stollenbau]]. Im Jahr 1864 wurde der verbrochene Stollen [[Aufwältigung|aufgewältigt]], die Arbeiten waren erforderlich geworden, um das angesammelte [[Grubenwasser]] abzuleiten. Im selben Jahr wurde mit dem Abbau im Tiefbau begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurde der tonnlägige Tiefbauschacht, der im Hauptflöz des Südflügels mit einem Fallen von 66 [[Gon]] abgeteuft wurde, bis auf eine Teufe von 50 Lachter geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde im Schacht bei einer flachen Teufe von 85 Metern die 1. [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde die für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] genutzte [[Dampfstrahlpumpe]] außer Betrieb genommen und durch eine rotierende Saug- und Hubpumpe ersetzt. Durch die Umstellung auf die neue Pumpe konnte die Temperatur im Schacht gesenkt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1870 wurde der flache Förderschacht auf 15 Lachter unter die erste Sohle geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer flachen Teufe von 136 Metern wurde die 2. Sohle angesetzt. Im selben Jahr wurde die 3. Sohle bei einer flachen Teufe von 156 Metern angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1873 wurde begonnen, neben dem tonnlägigen Schacht einen seigeren Schacht abzuteufen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schachtansatzpunkt]] des seigeren Schachtes lag östlich der Kohlenstraße, die Stollensohle lag in diesem Schacht bei einer Teufe von 21 Metern (+76 Meter [[Normalnull|NN]]). Im Jahr 1874 wurde im seigeren Schacht bei einer Teufe von 69 Metern (+28 Meter NN) die 1. Sohle und bei einer Teufe von 126 Metern (−29 Meter NN) die 2. Sohle angesetzt. Im Jahr 1875 wurde ein tonnlägiger Wetterschacht bis in das Flöz Hauptflöz geteuft.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1876 wurde im seigeren Schacht mit der [[Schachtförderung|Förderung]] begonnen, der tonnlägige Schacht wurde [[Abwerfen|abgeworfen]] und verfüllt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1879 wurde der Wetterschacht verfüllt. Im Jahr 1880 wurde auf der 3. Sohle Abbau betrieben. Im Jahr 1881 wurde nur noch für den Eigenbedarf abgebaut und die Grubenwässer kurzgehalten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr ging die Zeche Iduna in Konkurs und wurde durch die [[Zeche Friederika|Zeche Friederica]] erworben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1883 kam es zu einem nochmaligen Förderanstieg und damit verbundenem Aufschwung.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1885 wurde die Zeche Iduna endgültig stillgelegt, die Schächte wurden [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und die [[Tagesanlagen]] wurden weitestgehend abgebrochen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Das Grubenfeld wurde nun endgültig zur Zeche Friederica zugeschlagen, es fand aber kein Abbau statt. Im Jahr 1910 wurde durch die [[Zeche Vereinigte Engelsburg]] im Grubenfeld Iduna abgebaut. Etwa um das Jahr 1925 wurde die Berechtsame zur Zeche Vereinigte Engelsburg zugeschlagen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden [[Esskohle]]n abgebaut, die in die nächste Umgebung verkauft wurden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1843, es wurden 852 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1846 wurden bereits 3087 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1847 wurden 2416 [[preußische Tonne]]n Steinkohle gefördert. Im Jahr 1850 lag die Förderung bei 2091 preußischen Tonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1855, in diesem Jahr waren 23 [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt, die eine Förderung von 1592 preußischen Tonnen Steinkohle erbrachten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1863 sank die Förderung auf 201 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von 17 Bergleuten erbracht. Im darauffolgenden Jahr wurden mit 24 Bergleuten 1701 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1865 wurden mit 48 Bergleuten 3166 Tonnen Steinkohle gefördert. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1869 mit 120 Bergleuten erbracht, es wurden 20.829 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1870 wurden mit 70 Bergleuten 19.547 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1875 wurden mit 63 Bergleuten 12.732 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1880 Rückgang der Förderung auf 8640 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftszahl ging leicht auf 60 Bergleute zurück. Im Jahr 1884 stieg die Förderung an auf 20.506 Tonnen, diese Förderung wurde von 79 Bergleuten erbracht. Die letzten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1885, mit 55 Bergleuten wurden 11.509 Tonnen Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
An die Zeche Iduna erinnert noch heute der Idunaweg in Bochum-Weitmar.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Ansonsten sind keine Relikte von der Zeche Iduna erhalten geblieben.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/bostrassen.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Straßennamen in Bochum] (abgerufen am 26. April 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1281.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Iduna] (abgerufen am 26. April 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunzehnter Band, Verlag von Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.foerdergerueste.de/iduna.htm Fördergerüste im Ruhrbergbau: Iduna] (zuletzt abgerufen am 26. April 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1078.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 26. April 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1078.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 26. April 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.bochum.de/C125708500379A31/vwContentByKey/W27CQAV2105BOLDDE Aus der Geschichte von Weitmar-Bärendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot;&amp;gt;Als querschlägig wird die Richtung bezeichnet, die horizontal quer zur Längsachse der [[Lagerstätte]] verläuft. (Quelle: Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzabbau im Rammelsberg.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Iduna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>