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	<title>Zeche Holstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:04:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Holstein&amp;diff=1032204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-20T19:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=SchachtHolstein.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Schacht Holstein (um 1900)&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Holstein&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 2250&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1877&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1928&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/31/32/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/35/20/&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Asseln&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Holstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Zeche|Kohlezeche]] in [[Asseln (Dortmund)|Asseln]], seit 1928 ein Stadtteil von Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1874 [[Abteufen|teufte]] der [[Zeche Vereinigte Hörder Kohlenwerk|Hörder Verein]] südlich der Dorfmitte die Zeche Holstein als weitere Grubenanlage für die Kohleversorgung seiner [[Hüttenwerk]]e ab.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1877 ging die Zeche mit 477 Mitarbeitern in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 zählte sie 2267 Belegschaftsmitglieder. Asselns Einwohnerzahl entwickelte sich entsprechend von 1620 im Jahre 1871 auf 6103 im Jahre 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterirdisch verbunden war die Zeche Holstein mit der [[Zeche Schleswig]], die zum Teil auf dem Gebiet des westlichen Nachbarortes [[Brackel (Dortmund)|Brackel]] lag. Der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] erfolgte 1911 auf der 500-Meter-[[Sohle (Bergbau)|Sohle]]. Eine übertägige Verbindung wurde bereits 1885 durch eine Werksbahn realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werksbahn, die von der [[Hermannshütte (Hörde)|Hermannshütte]] in [[Hörde]] zur Schwesteranlage Schleswig führte, wurde bis nach Asseln verlängert; die Strecke erhielt zudem einen Gleisanschluss an den Bahnhof Wickede-Asseln der [[Bahnstrecke Welver–Sterkrade|Strecke Dortmund-Süd – Welver]]. Da das [[Grubenwasser]] der beiden Gruben sehr [[sole]]haltig war, gab es sogar Überlegungen, ein [[Heilbad]] zu eröffnen. Stillgelegt wurde Holstein am 1.&amp;amp;nbsp;August 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zeche Holstein sind das Torhaus (Donnerstraße / Ecke Briefsweg) sowie die [[Kolonie Holstein]] erhalten. Auf dem ehemaligen Zechengelände befindet sich das [[Kaue]]n&amp;amp;shy;gebäude, das bis 2016 von der Asselner Freiwilligen Feuerwehr genutzt wurde. Hinter der Kaue ist eine [[Schachtverwahrung|Schachtabdeckung]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemalige [[Zechenbahn]] ist noch anhand ihres hohen [[Gleiskörper]]s auszumachen. Sie zweigt westlich des heutigen S-Bahnhofs Wickede-West nach Südwesten ab und folgt in Gestalt eines Erddamms dem Verlauf der Buddinkstraße in Richtung [[Neuasseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ZecheHolstein01.JPG|Gedenktafel an Zeche Holstein&lt;br /&gt;
ZecheHolstein02.JPG|Ehemaliges Torhaus, im Hintergrund das damalige Kauengebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i.&amp;amp;nbsp;Taunus 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9.&lt;br /&gt;
* Gabriele Unverferth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leben im Schatten des Förderturms. Die Kolonie Holstein in Dortmund-Asseln.&amp;#039;&amp;#039; Regio-Verlag, Werne 2005, ISBN 3-929158-18-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
	</entry>
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