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	<title>Zeche Hilterberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:05:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Hilterberg&amp;diff=1573615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-16T07:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Hilterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Wealdenkohle]]-[[Bergwerk]] am [[Limberg (Teutoburger Wald)|Limberg]] im [[Teutoburger Wald]], auf dem Gebiet der Landgemeinde [[Hankenberge]] / [[Hilter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge in der Zeche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885/1886 wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] der Zeche Hilterberg [[Abteufen|abgeteuft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grebing: &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbergbau im Feld „Hilterberg“ bei Bad Iburg im Teutoburger Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iburger Hefte&amp;#039;&amp;#039;, ... ([http://www.geo-iburg.de/Heft3.pdf online] als PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine [[Teufe]] von 63,92 Metern. Der Schacht war mit dem schon 1872 errichteten [[Karlsstollen]] verbunden, in dem ebenfalls Wealdenkohle [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.geo-iburg.de/betrieb.html|titel=Geologie und Abbau Bodenschätze in Bad Iburg – Betrieb|autor=|werk=geo-iburg.de|datum=|zugriff=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin baute man auch Flöz 3 (Schmalebank) und Flöz 4 (Dickebank) auf mehreren Sohlen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Grimme et al.: &amp;#039;&amp;#039;Der Wealden-Steinkohlenbergbau in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis Bergbau der Volkshochschule Schaumburg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 14.) 2010 ([http://www.sachsenhagen.de/assets/Dokumente-und-Formulare/Bergbau/Heft%2014%20Wealden-%20Steinkohlen.pdf online] als PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Ausrüstung zählten unter anderem zwei [[Dampfkessel]]. Zeitweilig waren in den [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] der Zeche Hilterberg bis zu 213 [[Bergmann|Bergleute]] gleichzeitig beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufschwung ===&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung der [[Bahnstrecke Osnabrück–Brackwede|Eisenbahnstrecke Osnabrück-Brackwede]], auch &amp;#039;&amp;#039;Haller Willem&amp;#039;&amp;#039; genannt, errichtete der [[Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein]] als Bergwerkseigentümer eine 1630 m lange so genannte [[Materialseilbahn|Otto’sche Seilbahn]], mit der die Kohle zum nahe gelegenen Bahnhof in [[Hilter am Teutoburger Wald|Wellendorf]] transportiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.noz.de/lokales/hilter/artikel/289386/immer-wieder-kohle-im-bahnhof-wellendorf#gallery&amp;amp;0&amp;amp;0&amp;amp;289386|titel=Immer wieder Kohle im Bahnhof Wellendorf|autor=|werk=noz.de|datum=2012-05-13|zugriff=2016-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wurden zunächst nur 9.000 Tonnen Kohle pro Jahr abgebaut, konnte 1893 schließlich der gesamte Tagesbedarf des Stahlwerks in [[Georgsmarienhütte]] von 60 Tonnen Kohle pro Tag in der Zeche Hilterberg abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilllegung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund starker Wassereinbrüche und der inzwischen kostengünstigeren Bezugsmöglichkeit der Kohle aus der [[Zeche Werne]] wurde der Bergbau in der Zeche Hilterberg am 31. März 1903 eingestellt und die Seilbahn abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.untertage.com/publikationen/13-niedersachsen/155-osnabruecker-bergland-uebersicht-bergbau-und-huettenindustrie.html Osnabrücker Bergland – Übersicht Bergbau- und Hüttenindustrie], abgerufen am 31. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Einstiegsstelle des Bergwerks, das [[Mundloch]], wurde weitgehend zugeschüttet, nur die oberen Balken sind zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koordinate des Karlsstollen-Mundlochs: {{Coordinate|text=/|name=Karlsstolleneingang|NS=52/10/21/N|EW=8/6/49/E|type=landmark|region=DE-NI}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem zeugen einige alte Geräte aus der Betriebszeit und eine Informationstafel von der ehemaligen Blütezeit des [[Bergbau]]s in dieser Region. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde bis 1953 erneut Kohle abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/9/52/N|EW=8/6/38/E|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Niedersachsen|Hilterberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilter am Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osnabrücker Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Kohlebergbaus (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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