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	<title>Zeche Hermann (Witten) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:56:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Hermann_(Witten)&amp;diff=2234814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-06-20T07:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Witten - Muttental - Zeche Hermann-Schacht Margarethe 01 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fördergerüst Schacht Margarethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Hermann&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 9&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1882&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1891&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Hermann&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Geitling &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 2147&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.4223&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.3182&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Muttental&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Witten&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Hermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Witten]]-Muttental. Das Bergwerk ist auf Grund der [[Verleihung (Bergbau)|Neuverleihung]] eines Feldesteils der [[Zeche Österbank]] entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1882 wurde eine neue [[Mutung]] auf das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] der stillgelegten Zeche Österbank eingelegt. Als [[Muter]] trat der Bergwerksdirektor der [[Zeche Louisenglück (Witten)|Zeche Louisenglück]], Dietrich Köllermann auf. Das Längenfeld, für das er die Mutung einlegte, war von der Zeche Österbank nur zum Teil abgebaut worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 6. Februar des Jahres 1883 wurde die [[Berechtsame]] Österbank unter dem Namen Hermann neu verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde an Dietrich Köllermann als [[Repräsentant (Bergbau)|Repräsentant]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Verleihung wurde das Bergwerk in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Margarethe (Schacht 1) [[Abteufen|geteuft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schachtansatzpunkt|Ansatzpunkt]] des Schachtes befand sich an der Berghauser Straße in der Nähe des heutigen Parkplatzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde [[tonnlägig]] im Flöz Geitling bis auf eine flache [[Teufe]] von 63 Metern abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Um das beim Teufen anfallende [[Bergematerial]] deponieren zu können, wurde im Tal eine [[Bergehalde]] aufgeschüttet. Hier wurde auch das bei der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] anfallende Bergematerial aufgeschüttet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1884 war die Zeche nachweislich in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 wurde neben Schacht Margarethe ein [[Huthaus|Zechenhaus]] erbaut. Das Haus hatte drei Räume und war mit einer Toilette ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1886 wurde das Grubenfeld der [[Zeche Herberholz]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Diese Übernahme durch die Zeche Hermann war nur möglich geworden, weil der [[Gewerke (Bergbau)|Hauptgewerke]] Köllermann einen Teil der stillgelegten Zeche Herberholz übernommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Trotz dieser Übernahme wurde das Grubenfeld weiterhin unter dem Namen Herberholz geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Übernahme des Feldes Herberholz war die Zeche Hermann berechtigt, auch unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] abzubauen. Dadurch war es nun möglich, zwei Flöze, die sich unterhalb der Stollensohle befanden, abzubauen. Um an die Flöze zu gelangen, wurde der Schacht 1 tiefer geteuft. Um das Jahr 1888 wurde am Schacht eine [[Dampfmaschine]] für die [[Schachtförderung]] installiert. Mit [[Förderkübel]]n wurden die Kohlen im [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] nach über [[Tag (Bergbau)|Tage]] gefördert. Die Kübel wurden aber auch für die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] verwendet. Insbesondere bei nassem Wetter sammelte sich dieses Wasser im [[Schachtsumpf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1889 wurde der Schacht 2, auch Schacht Anna oder Neuer Schacht genannt, geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Anna wurde ebenso wie auch Schacht Margarethe tonnlägig geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde im Muttental etwa 230 Meter westlich von Schacht 1 angesetzt und wurde bis auf eine [[Teufe]] von 84 Metern geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Unter Tage wurde Schacht Anna mit einer Doppel-Plunger-Pumpe für die Wasserhaltung ausgerüstet, die von einer übertägig stehenden Dampfmaschine angetrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Schacht 1 wurde von nun an auch Alter Schacht genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. November des Jahres 1891 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Hermann mit anderen Zechen und Grubenfeldern zur [[Zeche Vereinigte Hermann (Witten)|Zeche Vereinigte Hermann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1883, damals waren drei Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 23 Tonnen erbrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1885 wurden mit drei bis vier Bergleuten 824 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die maximale Förderung wurde im Jahr 1889 von neun Bergleuten erbracht, es wurden 2147 Tonnen Steinkohle gefördert, dies sind auch letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
An die Zeche Hermann erinnert heute noch die [[Bergehalde|Abraumhalde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Abraum wurde über eine kurze Gleisanlage mittels [[Förderwagen (Bergbau)|Förderwagen]] aus dem [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] hierhin transportiert und aufgeschüttet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Witten - Muttental - Zeche Hermann-Schacht Margarethe 02 ies.jpg|Beschreibung des Schachtes Margarethe&lt;br /&gt;
Datei:Witten - Muttental - Zeche Hermann-Schacht Margarethe 03 ies.jpg|Die Förderanlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.7grad.org/Exkursionen/NRW/Muttental/Halde_Zeche_Hermann/halde_zeche_hermann.html |wayback=20100407054546 |text=www.7grad.org: Die Halde der Zeche Hermann |archiv-bot=2024-06-20 07:32:12 InternetArchiveBot }} (zuletzt abgerufen am 9. Mai 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zeche Hermann (Muttental)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Hermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Witten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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