<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Helene_%28Witten%29</id>
	<title>Zeche Helene (Witten) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Helene_%28Witten%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Helene_(Witten)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T16:19:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Helene_(Witten)&amp;diff=1317312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Helene_(Witten)&amp;diff=1317312&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-11T19:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Helene Witten.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Helene&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Helene&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=ca. 900&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1856&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1896&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=ca. 213.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/26/37/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/18/33/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Heven]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Helene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlen-Bergwerk]] in [[Heven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1791 betrieb die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Helena am Rand von Heven [[Stollenbau|Stollenbergbau]]. Nach Erschöpfung der [[Kohle]]nvorräte über der [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]] begann die Zeche 1856 mit dem [[Abteufen]] des 405&amp;amp;nbsp;m tiefen [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] Helene, um auf [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] überzugehen. Die geförderten Kohlen wurden ab 1861 über eine doppelspurige [[Pferdebahn|Pferdeeisenbahn]] zur [[Bahnstrecke Witten/Dortmund–Oberhausen/Duisburg|Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] nach [[Witten]] transportiert. Vorher war der Kohlenabsatz durch den Helena-[[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] zur [[Ruhr]] gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 vereinigte sich Helene mit der in [[Bommern]] direkt an der Ruhr gelegenen [[Zeche Nachtigall (Witten)|Zeche Nachtigall]] zur Zeche &amp;#039;&amp;#039;Helene-Nachtigall&amp;#039;&amp;#039;. Beide Schachtanlagen wurden 1884 in 315 m [[Teufe]] durch einen [[Querschlag]] unter der Ruhr miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889–1892 erhielt Helene eine [[Kohlenwäsche]], eine [[Kokerei]] mit 90 Öfen, eine [[Brikettfabrik]] und einen [[Bewetterung|Wetterschacht]] mit Ventilator. In dieser Zeit erzielte die Zeche mit fast 900 Mann ihre höchste [[Jahresförderung]] von 213.000 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wasserzufluss von maximal 11 m³ in der Minute geriet die Zeche in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. So wurde 1892 zuerst Nachtigall und 1896 auch Helene stillgelegt. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf dem Gelände von Anwohnern noch einmal improvisiert nach Kohle als Brennmaterial gesucht. Der Schacht lag versetzt neben und unter dem ehemaligen Rote-Asche-Sportplatz des [[TuS Heven]]. Kurz nach Eröffnung des Platzes (bis 1953 hatte der Verein in der „Aue“ nahe beim Edelstahlwerk gespielt) gab es einen Tagebruch in der Mitte des Spielfeldes; glücklicherweise herrschte kein Spielbetrieb und niemand wurde verletzt. Der Platz musste neu mit entsprechender Stahl- und Betonsicherung befestigt werden. Seit 2010 ist dieses Gelände mit einem Einkaufsmarkt mit zugehörigem Parkplatz bebaut – am Nordrand des Wittener Ortsteils, am &amp;#039;&amp;#039;Haldenweg&amp;#039;&amp;#039;. Das Nebengebäude des abgebauten Förderturms dient noch heute als bescheidene Wohnbehausung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage 1990. Langewiesche, Königstein im Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7, S. 242.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Helene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Helene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
</feed>