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	<title>Zeche Helena - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Helena&amp;diff=2214586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: + Anmerkung</title>
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		<updated>2026-03-06T10:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Anmerkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Helena&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Helene&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Helena Stollen &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 184&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1800&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1869&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Helene Tiefbau&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM1=Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=Billigkeit&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1= 40 Zoll&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERFORM2=Flöz&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=Helena&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2= 40 Zoll&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=Helena II &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=Helena III &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=Helena IV &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 40.174&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.428367&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.29269&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Heven]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Helena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Heven]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]. Die Zeche war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Helene&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Helena Stollen&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Mit dem Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] wurde sie auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Helene Tiefbau&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 11. Juni des Jahres 1791 erfolgte die allgemeine Belehnung, die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der einzelnen [[Flöz]]e musste gesondert erfolgen. Am 29. Mai des Jahres 1793 wurde ein Vertrag zum Anlegen des [[Gesellschafts-Erbstolln|Gesellschafts Erbstollens]] geschlossen. Im Jahr 1800 wurde aus dem Gesellschafts Erbstollen ein Querschlag in südlicher Richtung vorgetrieben. Der Querschlag wurde ab Flöz Billigkeit beginnend vorgetrieben und erreichte nach 30 Metern das Flöz Helena.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Beide Flöze hatten eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 40 [[Zoll (Einheit)|Zoll]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss daran wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. Im August des darauf folgenden Jahres wurde die Zeche Helena stillgelegt. Ab Mai des Jahres 1831 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen und im Flöz eine [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] in Richtung Westen [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Im Jahr 1834 wurde die [[Mutung]] für die Flöze Helena, Helena II und Helena III eingelegt. Im Jahr 1835 wurde die Mutung für das Flöz Helena IV eingelegt. Am 5. Oktober desselben Jahres wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] verliehen, jedoch fand in diesem Jahr nur wenig Abbau statt. In der Zeit vom 26. März bis zum 24. April des Jahres 1838 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur [[Zeche Königskrone|Zeche Vereinigte Königskrone]]. Die Konsolidation diente dem Abbau unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]]. Im Jahr 1840 fand nur geringer Abbau statt, die Kohlen wurden zu einer [[Kohlenniederlage]] an der Ruhr transportiert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1845 fanden wieder [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtungsarbeiten]] auf dem Bergwerk statt. Um die [[Wetter (Bergbau)|Wetter]] zu verbessern, wurde vor dem östlichen Ort ein [[Aufhauen|Überhauen]] weiter [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Die im östlichen Ort [[Gewinnung (Bergbau)|gewonnenen]] Kohlen waren zur Zeit unrein und unbrauchbar. Um wieder auf bessere Kohlen zu stoßen, war geplant eine [[Tag (Bergbau)|übertägige]] [[Markscheider|markscheiderische]] [[Vermessung]] durchzuführen. Im Ort Bo. 1 nach Osten und im Ort No. 1 nach Westen wurde ein verschmälertes Flöz angefahren. Auf Antrag der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] wurde der weitere Betrieb der beiden Örter [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Der Querschlag nach Norden wurde weiter aufgefahren, um das 40-[[Zoll (Einheit)|zöllige]] [[Flöz]] weiter auszurichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. März des Jahres 1848 wurden drei [[Geviertfeld]]er verliehen, es waren die Geviertfelder Helena I bis III. Am 21. März des Jahres 1852 konsolidierten die Zeche Helena mit den Geviertfeldern Helena I und Helena II. Im selben Jahr wurde auch noch der [[Helena Erbstolln]] übernommen und das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] des Helena Erbstollens gelöscht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurde ein 170 [[Lachter]] langer Schienenweg erstellt. Der Schienenweg begann am Erbstollen und führte zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der Ruhr und zum Landabsatzpunkt an der Herbeder Brücke. Im selben Jahr wurde der Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] vorbereitet. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Konsolidation ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 wurde damit begonnen, den Tiefbauschacht Helena zu [[Abteufen|teufen]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schachtansatzpunkt|Ansatzpunkt]] des [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] befand sich beim heutigen Sportplatz nördlich vom Hellweg.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schachtansatzpunkt war so gewählt worden, damit er direkt an die geplanten Eisenbahnlinie Witten-Bochum angeschlossen werden konnte. Durch die Lage des Schachtansatzpunktes war auch ein direkter Anschluss an die Bergisch-Märkische Eisenbahn möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Die Stollensohle lag bei einer [[Teufe]] von 44 Metern ab Schachtansatzpunkt, somit bei +81 Metern [[Normalnull|NN]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Schachtscheibe]] hatte die lichten Abmessungen von 22 mal 14 11/12 [[Fuß (Einheit)|Fuß]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 wurde bei einer Teufe von 74 Metern (+50 Meter NN) die erste Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht war im oberen Bereich mittlerweile [[Schachtausbau#Schachtmauerung|ausgemauert]] worden. [[Tag (Bergbau)|Über Tage]] wurden in diesem Jahr mehrere Maschinen installiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 wurde der Schacht tiefer geteuft.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Für die [[Schachtförderung|Förderung]] und die Wasserhaltung wurde ein [[Haspel (Bergbau)#Maschinell betriebener Haspel|Dampfhaspel]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde bei einer Teufe von 147 Metern (−23 Meter NN) die 2. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau der [[Füllort|Füllörter]] begonnen. Um die [[Schachtförderung|geförderten]] Kohlen ins weitere Umland transportieren zu können, plante man den Bau einer [[Pferdebahn]] bis zum Wittener Bahnhof der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu erstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1860 waren die Querschläge nach Norden und nach Süden auf der Wettersohle und auf der ersten Tiefbausohle in Betrieb. Es wurde mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] der [[Strecke (Bergbau)|Sohlenstrecken]] für die bereits aufgeschlossenen Flöze Hammerbank, Roman, Laberne I. und Laberne II. begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1861 wurde oberhalb der Stollensohle noch einige Zeit im Flöz Laberne I. abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe des Jahres wurde der Abbau über der Stollensohle beendet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Auf der ersten Tiefbausohle wurden die [[Querschlag|Querschläge]] weiter aufgefahren. In den Flözen Laberne I. und Hammelbeck wurde mit den Vorrichtungsarbeiten begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; [[Tag (Bergbau)|Über Tage]] wurde in diesem Jahr ein Eisenbahnanschluss erstellt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier Witten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauffolgenden Jahr erreichte der, auf der ersten Tiefbausohle aufgefahrene, Hauptlösungsquerschlag nach Norden eine Auffahrungslänge von 203½ Lachter. Bei der Auffahrung wurde eine [[Sandstein]]schicht durchörtert, die überwiegend wasserführend war. Mit dem südlichen Querschlag der gleichen Sohle wurde das Flöz Friedrich durchfahren. Der Querschlag erreichte eine Länge von 139¾ Lachter. Das Flöz war im vorderen Bereich stark zerdrückt, allerdings wurde das Flöz im Verlauf der Auffahrung nach Westen stetig besser, sodass es bald eine Mächtigkeit von 40 Zoll hatte. Außerdem wurde mit diesem Querschlag das Flöz Carl aufgeschlossen, welches eine Mächtigkeit von 47 Zoll reiner Kohle hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1863 kam es im Westfeld zu einem [[Kohlebrand|Flözbrand]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Abbau in diesem Feldesteil musste im Flöz Hammerbank komplett eingestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem musste das ganze Westfeld [[Damm (Bergbau)|abgedämmt]] werden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Auf der ersten Tiefbausohle wurde der Querschlag nach Norden, der zur Lösung des Flözes Billigkeit dienen sollte, weiter aufgefahren. Der Querschlag, der zur Lösung des Flözes No. 4 begonnen worden war, konnte in diesem Jahr das Flöz noch nicht durchfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde das [[Grubenwasser]] der [[Zeche Billigkeit]] [[Lösen (Bergbau)|gelöst]] und die auf der Zeche Billigkeit abgebauten Kohlen gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurden in diesem Jahr die Sohlenstrecke&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Trept.&amp;quot; /&amp;gt; nach Osten im Flöz Friedrich weiter aufgefahren. Das Flöz war weiterhin stark gestört. Nach Westen hatte das Flöz eine Mächtigkeit von 40 Zoll. Im Flöz Carl waren beide Sohlenstrecken belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 gehörte zur [[Berechtsame]] auch die Zeche Laterne, die einen [[tonnlägig]]en Schacht besaß, der sich 200 Meter nördlich von Schacht Helena befand.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1868 wurde dem [[Bergamt]] von den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zeche Helena der Gewerkschaftsstatus der Zeche gemeldet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1868 wurden vorwiegend [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtungsarbeiten]] getätigt. Im darauffolgenden Jahr kam es zur Konsolidation zur [[Zeche Helene Tiefbau]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden backende Kohlen abgebaut.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1832, damals wurde eine Förderung von 3929 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffeln]] [[Steinkohle]] erbracht. Im Jahr 1834 stieg die Förderung an auf 14.252 Scheffel Steinkohle. Im Jahr 1840 sank die Förderung drastisch auf 1618 Scheffel. Fünf Jahre später Anstieg der Förderung auf 4877 Scheffel Steinkohle. Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1847, es waren zwischen 18 und 36 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 31.083 Scheffeln erbrachten.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 wurden mit 69 Bergleuten 46.998¼ [[preußische Tonne]]n Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1858 wuchs die Belegschaft auf 130 Bergleute. Die letzten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1865, damals waren 174 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 40.174 Tonnen Steinkohle erbrachten. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1868, in diesem Jahr wurden 25.898 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
Von der Zeche Helena ist nur die Fläche der ehemaligen Kohlenniederlage an der Ruhr erhalten geblieben. Diese befindet sich in Heven südlich der Ruhrbrücke in der Nähe der Straße „In der Lake“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9252.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Kohleniederlagen von Urbanus und Helena] (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Fünfter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1858.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1861&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1862.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zwölfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1864&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1102.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Helena / Helene Tiefbau] (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1102.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1102.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Trept.&amp;quot;&amp;gt;Als Sohlenstrecke oder Gezeugsstrecke bezeichnet der Bergmann Strecken, durch die die Lagerstätte in vertikale Abschnitte eingeteilt wird. (Quelle: Emil Stöhr, [[Emil Treptow]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Helena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Helena]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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