<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Heisinger_Mulde</id>
	<title>Zeche Heisinger Mulde - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Heisinger_Mulde"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Heisinger_Mulde&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T14:41:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Heisinger_Mulde&amp;diff=2214449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Heisinger_Mulde&amp;diff=2214449&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-20T05:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Heisinger Mulde&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= Zeche Heisinger Vereinigung&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 351&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1880&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1899&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Rheinische Anthracit-Kohlenwerke&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 94.988 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.39872&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.07086&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Heisingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Heisinger Mulde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Essen-Heisingen]] ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk ist aus der [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mehrerer zuvor eigenständiger Bergwerke entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zusammenführung der Bergwerke ===&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 13. Mai bis 26. August des Jahres 1880 konsolidierten die Zechen [[Zeche Nottekampsbank#Das Vereinigte Bergwerk|Nottekampsbank II]], [[Zeche Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen|Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen]] und [[Zeche Vereinigte Wasserschneppe|Vereinigte Wasserschneppe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das neu gegründete Bergwerk wurde unter dem Namen Zeche Heisinger Mulde geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Grund für die Konsolidation war der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] der [[Flöz|Kohlenflöze]] bis ins Muldentiefste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt war die Zeche Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen bereits außer Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Grund hierfür war ein starker Wassereinbruch.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Zeche Vereinigte Wasserschneppe]] war durch ihren Schacht Franz mit der 2. [[Sohle (Bergbau)|Tiefbausohle]] bei einer [[Teufe]] von 219 Metern verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zechen Nottekampsbank II und Vereinigte Wasserschneppe waren untertägig bereits [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]], es bestand jedoch keine untertägige Verbindung mit der Zeche Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Schachtförderung|Förderung]] erfolgte in den [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] Nottekampsbank und Franz, neben [[Steinkohle]] wurde auch [[Kohleneisenstein]] gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1881 wurde das Feld von ehemals Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen [[Sümpfen|gesümpft]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1882 wurde mit 351 Bergleuten die maximale Förderung erzielt, sie lag bei 94.988 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1883 wurde der Schacht Nottekampsbank [[Abteufen|tiefer geteuft]] und bei einer Teufe von 303 Metern wurde die 5. Sohle angesetzt, außerdem wurde damit begonnen, den Schacht Franz tiefer zu teufen. Im darauffolgenden Jahr wurde im Schacht Franz bei einer Teufe von −111 Metern [[Normalnull|NN]] die 3. Tiefbausohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] ließen einen [[Querschlag]] vom Feld Wasserschneppe auffahren. Über diesen Querschlag sollten die [[Grubenbau]]e des Feldes Flor &amp;amp; Flörchen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]] werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Zum Feld Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen wurde jedoch kein Durchschlag erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Anstrengungen, die Grubenbaue von Flor &amp;amp; Flörchen zu entwässern, blieben ohne Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. Dezember desselben Jahres fiel im Schacht Franz die [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] aus, sodass dadurch die 3. Tiefbausohle [[Absaufen|absoff]]. Im Jahr 1885 wurden zunächst noch mit 49 Bergleuten 1709 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In den Folgetagen kam es zu großen Wasserzuflüssen. Zu diesem Zeitpunkt war noch immer kein Durchschlag zwischen den Feldern von Vereinigte Flor &amp;amp; Flörchen und Vereinigte Wasserschneppe erfolgt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. Januar desselben Jahres wurde die Zeche Heisinger Mulde stillgelegt. Am 22. Januar desselben Jahres war die Grube abgesoffen und am 31. Januar wurde das [[Insolvenz|Konkursverfahren]] eröffnet. Im Jahr 1887 wechselte der Besitzer des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst wurde die Gewerkschaft Heisinger Mulde in Gewerkschaft Heisinger Vereinigung umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde auch die Zeche Heisinger Mulde umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Zeche Heisinger Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heisinger Vereinigung ===&lt;br /&gt;
Über die Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Zeche Heisinger Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; wird nur sehr wenig berichtet. Zur [[Berechtsame]] gehörten die [[Grubenfeld]]er Franz und Friede II. Das Bergwerk war nach der Umbenennung zunächst außer Betrieb, ob es jemals in Betrieb war, ist nicht ersichtlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1889 wurde die Konzession für das Bergwerk den Rheinischen Anthracit-Kohlenwerken zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Buschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau, Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-7861-1963-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Horst Detering: &amp;#039;&amp;#039;Von Abendlicht bis Zwergmutter&amp;#039;&amp;#039;. 400 Jahre Bergbau in Heisingen, 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 1998, ISBN 3-88474-739-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1200.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Heisinger Mulde] (abgerufen am 23. August 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1208.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 23. August 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1208.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 23. August 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Heisinger Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heisingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
	</entry>
</feed>