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	<title>Zeche Heimannsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Heimannsfeld&amp;diff=2207729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-20T05:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Heimannsfeld&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Heidmannsfeld&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Heimannsfeld Nr. 1 &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1804&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1857&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 5644&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.409115&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.098638&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Byfang&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Heimannsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Essen-Byfang]]. Die Zeche ist auch unter den Namen Zeche Heidmannsfeld oder Zeche Heimannsfeld Nr.&amp;amp;nbsp;1 bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1804 wurde zunächst ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] [[Streckenauffahrung|vorgetrieben]], ab April desselben Jahres wurde die Zeche wieder stillgelegt. Am 5. Oktober des Jahres 1835 wurde das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] Heimannsfeld Nr.&amp;amp;nbsp;1 [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1837 wurde das Feld Heimannsfeld Nr.&amp;amp;nbsp;2 verliehen. Am 9. September des Jahres 1838 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen, es wurde ein Tagetrieb&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; aufgefahren. Um den Tagetrieb aufzufahren, musste teilweise ein alter [[Grubenbau]] durchörtert werden. In diesem Jahr wurden 104½ [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert. Ab dem zweiten Quartal des Jahres 1840 wurde die Zeche Heimannsfeld in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Am 17. Mai des darauffolgenden Jahres wurde das Bergwerk wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 wurden 10.078 preußische Tonnen Steinkohle gefördert. Für das Jahr 1845 wurden, obwohl in diesem Jahr [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben wurde, keine Förderzahlen genannt. Im Jahr 1847 wurden 5644 Tonnen Steinkohle gefördert, dies sind auch die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks. Im Jahr 1853 wurde das Bergwerk zwar noch in den Akten des [[Bergamt]]s genannt, jedoch fand in diesem Jahr keine Förderung mehr statt. Im Jahr 1857 wurde in dem Feld &amp;#039;&amp;#039;Neu-Essen V&amp;#039;&amp;#039; [[Kohleneisenstein]] gefunden, es fand jedoch kein Erzabbau statt. Am 8. Juli des Jahres 1863 wurde die Zeche Heimannsfeld von der Zeche Steingatt erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foerdergerueste.de/uebersichtskarte.htm Fördergerüste im Ruhrgebiet.de: Übersichtskarte der Grubenfelder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagetrieb bezeichnet man im [[Bergbau]] eine [[Sohle (Bergbau)|söhlig]] oder [[Förderberg|geneigte]] [[Strecke (Bergbau)|Strecke]], die von unter nach über [[Tag (Bergbau)|Tage]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] wurde. In seltenen Fällen werden Tagetriebe auch von über nach unter Tage aufgefahren. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Heimannsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byfang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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