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	<title>Zeche Hansa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T19:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Alte Schmiede Zeche Hansa 20080529.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Die Alte Schmiede: Niederdeutsche Backsteingotik von [[Paul Knobbe]]&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Hansa&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/32/13/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/25/3/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Huckarde&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Dortmund&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Hansa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]-[[Bergwerk]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Huckarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmunder Bergbau- und Hütten-Gesellschaft 1856.jpg|links|mini| Aktie der Dortmunder Bergbau- und Hütten-Gesellschaft vom 29. Dezember 1856]]&lt;br /&gt;
Das Bergwerk wurde am 17. November 1855 von der Dortmunder Bergbau- und Hütten-Gesellschaft angelegt. Nach ersten [[Schurf|Schürfversuchen]] im Jahr 1840 begann man 1856/1857 mit dem [[Abteufen]] der [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] Hansa 1 und Hansa 2&amp;lt;ref&amp;gt;HP-Magazin für Historische Wertpapiere, Februar 1981, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Arbeiten wurden aber wegen des [[Insolvenz|Konkurses]] der Dortmunder Bergbau- und Hütten-Gesellschaft 1859 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 ging die Zeche Hansa mit der Konkursmasse durch [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]] auf [[Gustav Arndt]] über, der sie 1866 an die &amp;#039;&amp;#039;Preußische Bergwerks- und Hütten-AG&amp;#039;&amp;#039; (nicht identisch mit der erst 1923 gegründeten [[Preussag]]) verkaufte. Unter der neuen Eigentümerin nahm der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] 1 1869 die Förderung auf. Nach dem Zusammenbruch der Preußischen Bergwerks- und Hütten-AG übernahm der Westfälische Grubenverein 1877 die Zeche Hansa und setzte das Abteufen des Schachtes fort. 1889 erwarb die [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] das Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 ging auch die Zeche Hansa in den Besitz der [[Vereinigte Stahlwerke AG]] über und wurde der Gruppe Dortmund zugeordnet, bei der sie auch nach der Ausgliederung der Bergwerksbetriebe aus der Vereinigte Stahlwerke AG und der Neuordnung der Gelsenkirchener Bergwerks-AG 1933 verblieb. Seit 1928 bildete sie mit der benachbarten [[Kokerei Hansa]] eine Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juli 1940 kam es zu einem Unglück mit 52 Toten. Am 16. März 1944 ereignete sich ein weiteres Unglück mit 95 Toten und 37 Verletzten durch [[Schlagwetterexplosion]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 1945 wurden die [[Tagesanlagen]] durch Bombenangriffe nahezu vollständig zerstört und die Förderung musste eingestellt werden. Im Rahmen der Neuordnung der [[Montanindustrie]] durch die Alliierten ging die Zeche Hansa 1953 in den Besitz der [[Hansa Bergbau AG]] über, die zu 50 % im Besitz der Dortmunder Bergbau AG war. Hansa übernahm am 1. April 1956 den Betrieb der [[Zeche Westhausen|Schachtanlage Westhausen]]. Im Jahr 1956 wurde ein Verbund mit der [[Zeche Adolf von Hansemann]] hergestellt, der bis zur Stilllegung der Zeche Adolf von Hansemann 1967 bestehen blieb. In dieser Zeit wurde die Zeche Hansa als &amp;#039;&amp;#039;Hansa-Gustav&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau zur Hydrogrube ==&lt;br /&gt;
Nachdem die 1967 zunächst vorgesehene Stilllegung der Zeche Hansa, wie auch die der [[Zeche Pluto]] in [[Wanne-Eickel]], durch die Proteste der Belegschaft aufgeschoben wurde, erlangte das Bergwerk bei politisch links stehenden Menschen und bei Bergbautraditionalisten eine symbolische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 begann die Hansa Bergbau AG mit dem Umbau der Zeche Hansa zur [[Hydromechanische Gewinnung|Hydrogrube]]. Die konventionelle Kohlengewinnung wurde am 1. Oktober 1977 eingestellt. Nach Abschluss des Forschungsvorhabens „Hydromechanische Kohlengewinnung“ legte man die Grube Hansa am 28. November 1980 endgültig still. 1983 wurde Schacht 2 als [[Wetterschacht]] mit Befahrungseinrichtung für die [[Zeche Minister Stein]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1979 ereignete sich auf der Zeche Hansa das letzte [[Grubenunglück]] Dortmunds. Bei einer [[Schlagwetterexplosion]] starben sieben [[Bergmann|Bergleute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung wurden fast alle [[Tagesanlagen]] abgerissen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Foerdergeruest zeche hansa 20080529.jpg|mini|Das Fördergerüst der Zeche Hansa: Hier wurde bis 2014 Grubenwasser abgepumpt]]&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
Von Hansa waren bis Anfang 2016 die Schächte 2 und 3 noch offen. Sie gehörten zur zentralen [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] der [[Deutsche Steinkohle|RAG]]. Bis Juni 2014 wurde hier in einer Teufe von ca. 800 Metern [[Grubenwasser]] aus stillgelegten Zechen im Dortmunder Nordwesten gepumpt, danach wurde der Pumpenbetrieb eingestellt. Beide Schächte wurden Anfang 2016 verfüllt. Über Schacht 3 befindet sich ein markantes, 1930 errichtetes Fördergerüst, und das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wiederaufgebaute Fördermaschinenhaus. Fördergerüst und Fördermaschinengebäude sind in die [[Denkmalliste der Stadt Dortmund]] als Baudenkmal eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Denkmalbehörde der Stadt Dortmund |url=http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf |format=PDF |titel=Denkmalliste der Stadt Dortmund |werk=dortmund.de&amp;amp;nbsp;– Das Dortmunder Stadtportal |datum=2014-04-14 |abruf=2014-06-18 |kommentar=Größe: 180&amp;amp;nbsp;KB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140915230756/http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf |archiv-datum=2014-09-15 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-24 23:42:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde das Fördergerüst von der [[Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur]] übernommen und soll ertüchtigt und neuen Nutzungen zugeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fördergerüste&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 21. November 2015, Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin erhalten ist die „Alte Schmiede“ als Teil eines früheren Werkstattgebäudes, das 1905 von dem Gelsenkirchener Architekten Paul Knobbe im Stil der niederdeutschen [[Backsteingotik]] errichtet wurde. Das Gebäude wird heute als Kultur- und Veranstaltungsstätte genutzt. Das Gebäude ist in die Denkmalliste der Stadt Dortmund als Baudenkmal eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Schalthaus ist heute Sitz der BFS health finance GmbH. Auf dem restlichen Gelände befindet sich der Gewerbepark Hansa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Gebhardt: Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen, Essen 1957.&lt;br /&gt;
* Tilo Cramm (Bearb.): Hansa/Westhausen. Dortmunder Bergwerke 1854–1980, Essen 1997.&lt;br /&gt;
* Horst Meister: Hansa und Westhausen. Daten zur Geschichte des Steinkohlenabbaus in Dortmund-Huckarde und Dortmund-Bodelschwingh, Dortmund-Huckarde 1997.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mao-projekt.de/BRD/NRW/ARN/Dortmund_Zeche_Hansa_und_Kokerei_Hansa.shtml Zeche Hansa aus linker und gewerkschaftlicher Sicht]&lt;br /&gt;
* {{RIK|6|10606}}&lt;br /&gt;
* [http://digit.wdr.de/entries/5767?index=20&amp;amp;q=eyJ7Yn0iOiJCZXJnYmF1In0%3D&amp;amp;qt=search Foto der Zeche Hansa um 1930 (digit.wdr.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 6: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Dortmund|Hansa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Dortmund|Hansa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Dortmund)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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