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	<title>Zeche Gottsegnedich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:40:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gottsegnedich&amp;diff=2161027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T18:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottsegnedich&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1785&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1835&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Neugottsegnedich&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 1062&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/24/1.0/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/18/24.0/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Vormholz (Witten)|Vormholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottsegnedich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk im [[Witten]]er Ortsteil [[Vormholz (Witten)|Vormholz]]-Steinhausen. Das Bergwerk befand sich im Stadtwald Vormholz östlich der heutigen Durchholzer Straße in Höhe der Straße &amp;#039;&amp;#039;Zum Wiesengrund&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Zeche wird nicht sehr viel berichtet. Am 17. März des Jahres 1780 wurde [[Mutung]] beim [[Bergamt]] eingelegt. Das [[Grubenfeld]] wurde 1785 [[Vermessung|vermessen]]. Es wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] vom Oberlauf des Muttenbachs ausgehend in südwestlicher Richtung aufgefahren. Außerdem wurden im Laufe der Jahre mehrere [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] angelegt. Dies waren die Schächte August, Diedrich, Flora, Gotthelf, Hoffnung, Juli, Lazarus, Peter, Samuel und Victor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1526.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Gottsegnedich]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1787 wurde ein [[Lochstein (Bergbau)|Lochstein]] gesetzt. Vermutlich war das Bergwerk im Anschluss daran für längere Jahre außer Betrieb, denn im Juni des Jahres 1797 wurde es wieder in Betrieb genommen. Im selben Jahr war Schacht 6 in [[Schachtförderung|Förderung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1805 war Schacht Diedrich in Förderung. Im Jahr 1810 waren die Schächte August, Peter und Samuel in Betrieb, im Jahr 1815 die Schächte Lazarus und Gotthelf, im Jahr 1820 die Schächte Hoffnung und Gotthelf und im Jahr 1825 war Schacht Gottfried in Betrieb. Im Jahr 1828 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] mit vier [[Flöz]]en [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], das Bergwerk war weiterhin in Betrieb. Im Jahr 1830 waren die Schächte Flora und Julie in Betrieb, in diesem Jahr wurden 1062 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1834 waren die Schächte Flora und Victor in Betrieb. Am 20. November des Jahres 1835 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Gottsegnedich zur [[Zeche Neugottsegnedich|Zeche Vereinigte Neugottsegnedich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1242.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1242.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=1313&amp;amp;id=0406&amp;amp;klassId=665&amp;amp;verzId=1134&amp;amp;seite=0&amp;amp;warenkorb=Doppelt Findbuch (B 180 BA Oberbergamt Dortmund, Betriebsakten): Betrieb der Steinkohlenzeche Gottsegnedich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Gottes Segen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Gottsegnedich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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