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	<title>Zeche Gottlob - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2023-06-20T01:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottlob&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gottlob am Hardenstein &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 5&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1835 &lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1913&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 1276 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.424415&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.304587&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Bommern]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottlob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Bommern]]-Steinhausen. Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottlob am Hardenstein&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Sie befand sich in einem Steinbruch westlich der [[Zeche Nachtigall (Witten)|Zeche Nachtigall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 25. Juni des Jahres 1804 wurde die [[Mutung]] beim [[Bergamt]] eingelegt. Im Jahr 1819 wurde das Bergwerk in einer Beschreibung durch den Freiherrn von Elverfeldt genannt. Am 2. Dezember des Jahres 1835 wurde ein [[Geviertfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], im Anschluss daran wurde bis etwa zum Jahr 1850 [[Stollenbau]] betrieben. Am 9. April des Jahres 1859 wurde die [[Berechtsame]] neu verliehen. Am 1. August des Jahres 1911 wurde die Zeche als [[Kleinzeche]] wieder in Betrieb genommen, Besitzer dieser Zeche war Wilhelm Dünkelberg. Es wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] 90 Meter [[Streichen (Geologie)|streichend]] aufgefahren, die [[Abbauhöhe|Bauhöhe]] betrug 22 Meter. Östlich des Ziegelei-Ringofens wurde ein Maschinenhaus errichtet. Mit drei [[Bergmann|Bergleuten]] wurden 426 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1912 wurden mit fünf Bergleuten 1276 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Mai des Jahres 1913 wurde die Zeche Gottlob stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Gottes Segen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Gottlob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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