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	<title>Zeche Gottfried Wilhelm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:36:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gottfried_Wilhelm&amp;diff=332419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T18:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Gottfried Wilhelm-3372.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Standort von Schacht 1, heute&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottfried Wilhelm&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Elend&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;Walde&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1909&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1942&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Übernahme durch Zeche Carl Funke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/24/59/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/2/22/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Rellinghausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottfried Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]] in [[Essen]]. Die Zeche wurde wegen der gestörten Lagerverhältnisse im [[Volksmund]] auch „Elend im Walde“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1771 bis 1797 fanden in der Gegend des heutigen [[Baldeneysee]]s und Schellenberger Waldes die ersten [[Schurf|Schürfungen]] und [[Mutung]]en statt. Bis 1860 wurde in vier Zechen [[Steinkohle]] im [[Stollenbau]] abgebaut (unter anderem [[Max von Schirp]] und [[Baldeneyer Stollen]]). 1824 wurde [[Johann Gottfried Wilhelm Waldthausen]] zum Lehnsträger dieser Zechen. Einige Jahre nach seinem Tode wurden 1859 diese vier Zechen [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]]. Die hierbei gebildete neue [[bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] erhielt – ihm zu Ehren – den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottfried Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 erfolgte der [[Querschlag]] von der [[Zeche Pörtingsiepen|Zeche Vereinigte Pörtingssiepen]] nach Norden zur [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] des Feldes &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, 1908 der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] mit der [[Zeche Carl Funke]]. Dazwischen wurden ab 1907 zwei Schächte [[Abteufen|abgeteuft]]. Das Betriebsgelände im Schellenberger Wald konnte nur durch Enteignung des Freiherrn von Vittinghoff-Schell erworben werden. Mit Rücksicht auf die Umwelt wurde die Zeche komplett elektrifiziert. Die [[Aufbereitungsanlage]]n waren in Rellinghausen außerhalb des Waldes erbaut worden und wurden über eine Seilbahn beschickt. 1909 war Förderbeginn, die [[Wetter (Bergbau)|Wetter]] wurden nach Carl Funke und Pörtingsiepen geführt. 1926 erfolgte der Aufschluss des Feldes Morgenröthe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 erfolgte die Fördereinstellung auf der Zeche Gottfried Wilhelm nach über Tage, stattdessen wurde die Kohle unter Tage zur [[Zeche Pörtingsiepen]] transportiert. Am 1. Juli 1958 wurde das [[Grubenfeld]] durch die Zeche Carl Funke übernommen, die Schächte blieben für [[Seilfahrt]] und Wetterführung bis 1972 offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und aktualisierte Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 2006, ISBN 3784569943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Gottfried Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rellinghausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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