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	<title>Zeche Gottessegen (Witten) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:47:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gottessegen_(Witten)&amp;diff=2155830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T18:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottessegen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gottes Segen&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Gottes Seegen&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Gottessegen Gerichts Herbede&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1760&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1824&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Harmonie&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.375733&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.281127&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Durchholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottessegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Durchholz]] ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Die [[Zeche]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Segen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Seegen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottessegen Gerichts Herbede&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche befand sich westlich der heutigen Durchholzer Straße und südlich der Siedlung Am Pattberg. Über die Wittener Zeche Gottessegen ist nur recht wenig bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 29. August des Jahres 1758 wurde [[Mutung]] auf ein altes Bergwerk im Röllenbecker Siepen eingelegt. Am 3. Juni des Jahres 1760 wurden zwei [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], nachfolgend ging das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1774 wurde das [[Grubenfeld]] [[Vermessung|vermessen]], die Zeche war weiterhin in Betrieb. Im Jahr 1787 wurde die Zeche in die „Carte Speciale des mines du District de Wetter“ von Niemeyer eingetragen. Im Jahr 1824 war die Zeche zunächst noch eigenständig in Betrieb, am 8. Juli desselben Jahres kam es zur [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mit der [[Zeche Harmonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
In Durchholz gibt es heute noch einige [[Pinge]]n, die vermutlich von der Zeche Gottessegen stammen. Die Pingen befinden sich an einem Waldweg westlich der Durchholzer Straße und nördlich des Scheidewegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1404.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Gottessegen] (zuletzt abgerufen am 29. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1136.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 29. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1136.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 29. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9176.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Pingenfeld der Zeche Gottessegen] (zuletzt abgerufen am 29. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9176.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (zuletzt abgerufen am 29. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Gottessegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Gottessegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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