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	<title>Zeche Gottessegen (Essen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:46:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gottessegen_(Essen)&amp;diff=2155813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T18:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottessegen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gottes Segen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 9&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=vor 1800&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1872&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Prinz Friedrich&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 1646&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.392394&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.087812&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Kupferdreh&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottessegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Essen]]-[[Kupferdreh]] ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Segen&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Jahr 1800 war das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1804 wurde ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] vorgetrieben. In den Jahren 1809, 1811, 1815 und 1820 wurde [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Jahr 1811 war ein Förderschacht in Betrieb, der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] hatte eine [[Teufe]] von 18,5 [[Lachter]]n. Ab dem Jahr 1823 war das Bergwerk außer Betrieb, die Außerbetriebnahme dauerte vermutlich bis zum Jahr 1856. Am 3. Februar des Jahres 1837 wurde ein [[Geviertfeld]] mit vier [[Flöz]]en [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Anfang des Jahres 1856 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen und es wurde Abbau betrieben. Das [[Grubenfeld]] wurde durch den Prinz-Friedrich-Stollen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Am 30. März des Jahres 1858 wurde ein Beilehn&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot; /&amp;gt; verliehen. In den Jahren 1860 bis 1872 war das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1872 kam es zur [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zur Zeche Prinz Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen sind für das Jahr 1820 benannt, in diesem Jahr waren fünf [[Bergmann|Bergleute]] auf der Zeche beschäftigt. Die ersten Förderzahlen sind für das Jahr 1861 benannt, in diesem Jahr wurden mit sechs Bergleuten 7177 [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1867 wurden mit neun Bergleuten 24.500 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] Steinkohle gefördert. Die maximale Förderung der Zeche wurde im Jahr 1871 mit sechs Bergleuten erbracht, es wurden 1646 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1872, in diesem Jahr wurden mit sechs Bergleuten 1215 Tonnen Steinkohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Cramm.&amp;quot;&amp;gt;Als &amp;#039;&amp;#039;Beilehn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beilehen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein zusätzlich verliehenes Grubenfeld, das mit einem anderen Grubenfeld besitzmäßig verbunden ist. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Gottessegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferdreh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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