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	<title>Zeche Gottes Segen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:48:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gottes_Segen&amp;diff=2156510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T18:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gottes Segen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gottessegen&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Gottes Segen in Bochum&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Gottesseegn&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Gottes Segen Stolln&amp;lt;br&amp;gt;Gottessegen Erbstolln &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 34&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1782 &lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1869 &lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Julius Philipp&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Dannenbaum&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 2958 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.449517&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.24091&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Querenburg]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Segen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk im [[Bochum]]er Stadtteil [[Querenburg]]. Die [[Zeche]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottessegen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Segen in Bochum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottesseegn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gottes Segen Stolln&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gottessegen Erbstolln&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1782 wurde die [[Bergrechtliche Gewerkschaft]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde die [[Mutung]] für das [[Grubenfeld]] eingelegt, anschließend wurden auf dem Feld [[Schürfarbeit]]en durchgeführt und der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in der Nähe von Haus Hethnocken angesetzt. Im Anschluss an die Vorarbeiten wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Über zehn Jahre wurde [[Stollenbau]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Bereits ab dem Jahr 1796, vermutlich sogar früher, war die Zeche wieder außer Betrieb. Am 25. Juni des Jahres 1832 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] und das [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrecht]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Im Jahr 1842 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Bereits vor dem Jahr 1844 wurde ein Plan gefasst, der eine tiefere [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] durch den [[Egmont Erbstollen]] vorsah. Ab dem Jahr 1846 war die Zeche Gottes Segen wieder in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Ab den 1850er Jahren wurde der Abbau im Grubenfeld der Zeche Gottes Segen durch die Zeche Julius Philipp durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 verlor der Gottessegen Erbstolln das Erbstollenrecht, da der [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] nie angesetzt worden war. Ab den 1860er Jahren war die Zeche Gottes Segen wieder ein eigenständiger Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1863 wurde der Kaufmann Wilhelm Endemann [[Repräsentant (Bergbau)|Repräsentant]] der Gewerkschaft Gottessegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1864 wurde das Längenfeld in ein [[Geviertfeld]] umgewandelt, das eine Fläche von 0,75 Quadratkilometern hatte. Aus diesem Jahr stammen auch die ersten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks, mit fünf [[Bergmann|Bergleuten]] wurden 123 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1866 wurden mit 34 Bergleuten 2958 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1867, in diesem Jahr sank die Förderung auf 703 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1869 wurde die Zeche Gottes Segen stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im darauffolgenden Jahr wurde die [[Berechtsame]] der Zeche Julius Philipp zugeschlagen. Im Jahr 1906 erhielt die Zeche Dannenbaum das Grubenfeld der Zeche Gottes Segen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Günter Streich, Corneel Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Zechen Dominanten im Revier.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte und überarbeitete Auflage, Verlag Beleke KG, Nobel-Verlag GmbH, Essen 1999, ISBN 3-922785-58-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Gottes Segen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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