<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Gitzkiel</id>
	<title>Zeche Gitzkiel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zeche_Gitzkiel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gitzkiel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T10:21:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gitzkiel&amp;diff=2140557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gitzkiel&amp;diff=2140557&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-04T20:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gitzkiel&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche auf’m Gitzkiel&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1765&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1856&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/26/22.74&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=6/58/55.88&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Holsterhausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gitzkiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Essen-Holsterhausen]]. Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche auf’m Gitzkiel&amp;#039;&amp;#039; bekannt und ist vermutlich aus der Zeche Gitz Seyl entstanden. Das Bergwerk befand sich südlich von Hagenbeck, im Bereich des Mühlenbachtales.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1744 wurde die erste [[Mutung]] eingelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Muthzettel|Mutschein]] lautete die Ortsbezeichnung „eine seit vielen Jahren nicht bearbeitete Kohlenbank“.&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1765 erfolgte eine erneute [[Lehenschein (Bergbau)|Belehnung]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bereits vor dem Jahr 1803 kam es zur zumindest teilweisen Vereinigung mit der Zeche Luseharke zur Zeche Gitzkiel &amp;amp; Luseharke.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1804 waren die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] Bremer und Theodor in Betrieb, im Jahr 1809 der Schacht Adelkamp und im Jahr 1812 waren die Schächte Emilius und Heinrich in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Über diese Schächte wurde im [[Untertagebau#Unterschiedliche Teufe|oberflächennahen]] Bereich [[Steinkohle]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1813 wurde das Bergwerk zunächst stillgelegt, ab Dezember desselben Jahres wurden dann die restlichen Kohlenpfeiler [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]]. Im Jahr 1815 wurde die Zeche erneut stillgelegt. Im Jahr 1846 erfolgte die erneute [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gitzkiel&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1856 kam es zur [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mit der Zeche Humboldt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitz Seyl ===&lt;br /&gt;
Über die Zeche Gitz Seyl wird nur wenig berichtet. Etwa um das Jahr 1693, vermutlich schon früher, wurde das Bergwerk im fürstäbtissinschen Archiv als Kohlenwerk erwähnt. Im Jahr 1744 kam es zur erneuten Mutung unter dem Namen Gitzkiel. Somit sind beide Zechen entweder identisch oder die Zeche Gitzkiel ist der Nachfolgebetrieb der Zeche Gitz Seyl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luseharke ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Luseharke&amp;#039;&amp;#039; in Essen-Holsterhausen war auch bekannt unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Lauseharke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Lüßerharke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Luseharker Bänksgen&amp;#039;&amp;#039;. Bereits zwischen den Jahren 1575 und 1800 wird das Bergwerk im  fürstäbtissinschen Archiv erwähnt. Etwa um das Jahr 1730 wurde vom Mühlbachtal aus ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] in nördlicher Richtung aufgefahren. Da kein Absatz für die Kohlen erzielt werden konnte, wurde der Stollen wieder liegen gelassen. Noch vor dem Jahr 1803 konsolidierte die Zeche Luseharke mit der Zeche Gitzkiel zur &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gitzkiel &amp;amp; Luseharke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitzkiel &amp;amp; Luseharke ===&lt;br /&gt;
Die Zeche Gitzkiel &amp;amp; Luseharke in Essen-Fulerum ist entstanden aus einer Vereinigung, wahrscheinlich nur von Teilbereichen, der Zechen Gitzkiel und Luseharke. Das Bergwerk ging zunächst in Betrieb, wurde aber kurz danach stillgelegt. Im Jahr 1846 wurde das Feld unter dem Namen Gitzkiel neu verliehen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1504.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Gitz Seyl / Gitzkiel] (abgerufen am 8. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1299.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 8. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1299.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 8. Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Gitzkiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holsterhausen (Essen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>