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	<title>Zeche Gideon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Trustable: form</title>
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		<updated>2024-06-16T17:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gideon&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gidion&amp;lt;br&amp;gt;Zeche St. Gideon&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 14&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1836&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1880&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidation zur Zeche Vereinigte Gideon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 4006 &lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.399298&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.28161&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Durchholz]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gideon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Durchholz]]. Das Bergwerk ist auch bekannt unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gidion&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche St. Gideon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Hardenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli des Jahres 1768 wurde die [[Mutung]] für ein [[Grubenfeld]] eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das gemutete Grubenfeld hatte die Abmessung von einer [[Fundgrube]] und zehn [[Maaß (Bergbau)|Maaßen]]. Das Feld befand sich im Hellinger Siepen, die im Grubenfeld befindliche Kohlenbank&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot; /&amp;gt; [[Streichen (Geologie)|strich]] von Westen nach Osten aus. Als [[Muter]] traten Johann Henrich Niermann und Johann Henrich Oberste Frielinghaus auf. Der [[Berggeschworener|Berggeschworene]] Heintzmann erhielt den Auftrag für die [[Verleihung (Bergbau)#Inaugenscheinnahme der Lagerstätte|Inaugenscheinnahme]] des Feldes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1771 hat der angesetzte [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] das [[Flöz]] im Bereich zum Wiesengrund noch nicht erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Inaugenscheinnahme war mittlerweile erfolgt. Als [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] waren zu diesem Zeitpunkt Johann Henrich Oberste Frielinghaus, Henrich Johann Oberste Frielinghaus, Johann Henrich Niermann, Herr Hagemann genannt Schwermann und der Medizinfiskal Staarmann in den [[Bergbuch|Unterlagen]] eingetragen. Es wurde festgelegt, dass die [[Verleihung (Bergbau)|Belehnung]] und die [[Vermessung]] dann erfolgen soll, sobald der Stollen das Flöz erreicht hat. Ab diesem Zeitpunkt sollten auch die Rezeßgelder gezahlt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Am 8. März 1787 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] vermessen, ob aber dieses Längenfeld auch [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]] wurde, ist nicht bekannt. Im Jahr 1827 wurde von der Zeche St. Georg ausgehend damit begonnen, das Grubenfeld zu erschließen. Am 16. November 1829 wurde das Grubenfeld erneut vermessen. Ab April 1834 wurde am [[tonnlägig]]en [[Göpel|Pferdegöpelschacht]] Hermine [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es waren drei [[Flöz]]e mit unterschiedlichen [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeiten]] in [[Verhieb]]. Das mächtigste Flöz hatte eine Mächtigkeit von 60 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]. Die beiden anderen Flöze waren 50 bzw. 32 Zoll mächtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] Hermine gehörte zu Zeche St. Georg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte eine [[Teufe#Sonstige Teufen|flache Teufe]] von 24 Lachtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1836 war die Zeche nachweislich in Betrieb, am 10. Mai desselben Jahres wurde ein Längenfeld verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 wurde am Schacht Fanny Abbau betrieben, auch dieser Schacht gehörte zur Zeche St. Georg, er hatte eine flache Teufe von 30 Lachtern. Im Jahr 1842 wurde die Zeche über den [[St.-Johannes-Erbstollen]] [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Im Jahr 1845 erneut Abbau am Schacht Fanny.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1855 war der Schacht Hermine in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. Mai 1862 konsolidierte die Zeche Gideon mit weiteren Zechen unterhalb der St. Johannes Erbstollensohle zur [[Zeche Vereinigte Bommerbänker Tiefbau]]. Im Jahr 1867 wurde zunächst mit dem [[Abteufen|Tieferteufen]] eines Schachtes begonnen, im Laufe des Jahres wurde jedoch wegen Absatzmangels und schlechter Kohlenqualität der Betrieb eingestellt. Im Jahr 1869 wurde die Zeche in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Die Wiederinbetriebnahme erfolgte 1874, aber schon 1876 wurde die Zeche wieder in Fristen gesetzt. Im Jahr 1880 wurde die Zeche wegen [[Matte Wetter|matter Wetter]] stillgelegt. Im Jahr 1882 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche oberhalb des St. Johannes Erbstollen mit der [[Zeche St. Georg (Witten)|Zeche St. Georg]] zur Zeche Vereinigte Gideon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden nur [[Esskohle]]n abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1835, es wurden 2421 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1837 wurden 16.196 [[preußische Tonne]]n Steinkohle gefördert. Im Jahr 1840 sank die Förderung auf 11.768 preußische Tonnen Steinkohle ab. Im Jahr 1842 erneuter Förderrückgang auf 8766 preußische Tonnen. Die ersten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1845, damals waren 14 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 4006 Tonnen erbrachten. Im Jahr 1865 sank die Förderung auf 1545 Tonnen Steinkohle und 1867 wurden nur 313 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1875, als mit neun Bergleuten 397 Tonnen Steinkohle gefördert wurden. Die letzten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1877, in diesem Jahr waren sieben Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Thomas Schilp (Hrsg.), Wilfried Reininghaus, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Das Muth-, Verleih-, und Bestätigungsbuch 1770 - 1773.&amp;#039;&amp;#039; Eine Quelle zur Frühgeschichte des Ruhrbergbaus, Wittnaack Verlag, Dortmund 1993, ISBN 3-9802117-9-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1242.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Gideon &amp;amp; St. Georg] (zuletzt abgerufen am 13. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1242.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 13. Juni 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1242.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 13. Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Hartmann.&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbank&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den kohleführenden Teil eines [[Flöz|Kohlenflözes]]. (Quelle: Carl Friedrich Alexander Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum für den praktischen Bergmann.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Gideon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Gideon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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