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	<title>Zeche Gewalt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Gewalt&amp;diff=2151978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Zeche Gewalt. Zu weitere Zechen siehe [[Zeche Gewalt (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gewalt&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1770&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1813&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gewalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Essen-Überruhr]]-Hinsel ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk, die Zeche war mehr als 140 Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits um das Jahr 1770, vermutlich sogar schon früher, wurde [[Steinkohle]] [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Hauptabsatzgebiet für die Kohle war das Bergische Land.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1803 wurde die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Bergwerkseigentümergemeinschaft]] Vereinigte Gewalt gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Da der Steinkohlenbergbau gemäß der Rellinghauser [[Observanz (Recht)|Observanz]] nicht unter das [[Bergregal]] fiel und somit freier [[Bergbau]] war, wurde auch keine [[Berechtsame]] verliehen. In diesem Jahr waren [[Stollen (Bergbau)#Förderstollen|Förderstollen]] und [[Stollen (Bergbau)#Wasserlösungsstollen|Wasserlösungsstollen]] vorhanden. Später wurde ein [[Schacht (Bergbau)|Kunstschacht]] für den Abbau unterhalb der [[Sohle (Bergbau)|Stollensohle]] [[Abteufen|geteuft]]. Durch diesen Schacht konnten alte [[Unterwerksbau]]e angefahren werden. Am 18. April des Jahres 1810 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]], gleichzeitig mit der Verleihung wurde die Erlaubnis zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] erteilt. Grund hierfür war die Vereinigung der Zechen Kuckuck, Gewalt und [[Zeche Neuglück (Essen)|Neuglück]] zum gemeinsamen Tiefbau. In diesem Jahr waren die Schächte Franz und Charlotte sowie ein Kunstschacht in Betrieb. Am 7. Dezember desselben Jahres wurde am Kunstschacht eine [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]]s-[[Dampfmaschine]] von Franz Dinnendahl in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1811 war das Bergwerk weiterhin in Betrieb und es wurde damit begonnen, den Schacht Conrad für den neuen Tiefbau abzuteufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schachtansatzpunkt|Ansatzpunkt]] für den Schacht befand sich zwischen der heutigen Antropstraße und Gewalterberg, der Schacht wurde mit einem [[Göpel]] ausgerüstet. Die tiefste Sohle des Schachtes hatte eine Teufe von 19 [[Lachter]]n und lag somit bei +58 Meter [[Normalnull|NN]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1813 waren die Schächte Conrad, Franz und Lisette in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Juli desselben Jahres erfolgte eine [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mit der [[Zeche Neuglück (Essen)|Zeche Neuglück]] zur [[Zeche Vereinigte Gewalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlebergbau.de/ob1306.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Gewalt] (Abgerufen am 11. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlebergbau.de/kh1306.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (Abgerufen am 11. Juni 2015)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlebergbau.de/kg1306.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (Abgerufen am 11. Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Gewalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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