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	<title>Zeche Gertgesbank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Weblinks */ linkfix &#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;tektId=1315&amp;id=0206&amp;klassId=14&#039; --&gt; &#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_5c0e4746-4d61-46ec-a6d7-d8b679ed6dd3&#039;</title>
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		<updated>2024-12-19T11:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; linkfix &amp;#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=1315&amp;amp;id=0206&amp;amp;klassId=14&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_5c0e4746-4d61-46ec-a6d7-d8b679ed6dd3&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Gertgesbank&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Gertgesbanck&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Gertgensbank&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1671&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/20/9.82/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/15/36.9/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Haßlinghausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Sprockhövel&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Gertgesbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Sprockhövel]] (Ortsteil [[Haßlinghausen]]) ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]]. Das Bergwerk ist auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gertgesbanck&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gertgensbank&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Es ist vermutlich identisch mit der Zeche Kohlenbank im Halloer Busch. Die Zeche Gertgesbank befand sich im Bereich der Zechenstraße und gehörte zeitweise zur [[Zeche Scherenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk wurde in der Haßlinghauser Mulde als eines von vier Bergwerken im Flöz Geitling betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni des Jahres 1671 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]], nachfolgend ging die Zeche in Betrieb. In den Jahren 1737 bis 1784 war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Gemäß den Aufzeichnungen des Amtes Wetter waren im Jahr 1755 die Söhne der [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] Stock und Scherenberg, Johan Jörgen Nölle und Henrich Peter Scherenberg, als [[Schichtmeister]] auf dem Bergwerk tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Juli des Jahres 1784 wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]]. Die Zeche Gertgesbank war eines von vier Bergwerken, welches vom Stein an diesem Tag auf seiner achtzehntägigen Reise durch das märkische Bergrevier befuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Befahrung wurde aus dem tiefsten [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] ein Ort in westlicher Richtung aufgefahren. Die [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des Ortes erfolgte im mittleren [[Flöz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand des Bergwerks und die Leistung der dort beschäftigten [[Bergmann|Bergleute]]. Vom Stein merkte in seinem Protokoll an, dass es besser sei, die derzeitige Zahl der Treibenschächte von drei auf einen zu reduzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Befahrung hatten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] noch keine Erkenntnisse, über welche Kohlehöhe man in dem Feld noch verfügte. Da die [[Liegendes|liegenden]] Flöze bereits im Vorfeld [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] worden waren, wollte man dies mittels eines Versuches überprüfen. Allerdings wollten die Gewerken mit der Untersuchung warten, bis der neue Schacht [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1796 waren die [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] Jutemann (Schacht 14) und Aufermann (Schacht 15) in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab diesem Jahr gehörte das Bergwerk zum Befahrungsrevier des [[Steiger (Bergbau)|Obersteigers]] Hilgenstock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1800 waren die Schächte Friederica und Eva in Betrieb. Im März des Jahres 1801 kam es zur teilweisen Vereinigung mit der [[Zeche Eggerbank]] zur Zeche Vereinigte Egger- &amp;amp; Gertgesbank. Im Jahr 1805 waren die Schächte Keller, Crone und Friederica in Betrieb. Im März des Jahres 1806 waren die erschlossenen Kohlenvorräte [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] und das Bergwerk wurde stillgelegt. Im November des Jahres 1810 erfolgte die Wiederinbetriebnahme, der Schacht Vereinigung wurde [[Abteufen|geteuft]]. Im Jahr 1812 wurde der Abbau im Oberstollen, im Alten Werk und im Tiefen Stollen betrieben, im Jahr 1815 im Bereich des Tiefen Stollen an den Schächten Adam, Doris und Johann Friedrich. Im Jahr 1820 wurde damit begonnen, den Schacht Concordia zu teufen, und es wurde weiter Abbau betrieben. Ab März des Jahres 1821 wurde das [[Grubenfeld]] der Zeche Gertgesbank der Stock &amp;amp; Scherenberger Hauptgrube zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1741, damals wurden 10.398 [[Ringel (Bergbau)|Ringel]] [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1745 sank die Förderung auf 5614 Ringel Steinkohle. 1749 betrug die Förderung 5064 Ringel Steinkohle und 1754 lag die Förderung bei 6088 Ringel Steinkohle. Die einzigen bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1750, damals waren neun [[Bergmann|Bergleute]] angelegt. Die letzten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1805, in dem 1832 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlenbank im Halloer Busch ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Kohlenbank im Halloer Busch&amp;#039;&amp;#039; in Sprockhövel-Haßlinghausen wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Zeche Gertgesbank&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Lehmbank&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie ist vermutlich auch identisch mit den Zechen &amp;#039;&amp;#039;Halloer Banck&amp;#039;&amp;#039;, welche wiederum auch &amp;#039;&amp;#039;Kolgruben auf dem Hallo&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, und mit der Zeche &amp;#039;&amp;#039;Halloer Banck negst der neder Wiesen&amp;#039;&amp;#039;. Alle drei Zechen werden im Jahr 1659 in den [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]s genannt. Einen weiteren Hinweis darauf, dass die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Halloer Busch&amp;#039;&amp;#039; identisch mit der Zeche Kohlenbank im Halloer Busch ist, ergibt sich aus einer [[Lehenbrief (Bergbau)|Mutungsbestätigung]] vom 5. September des Jahres 1637. Dem Gewerken Cordt Stock wurde darin durch den [[Bergmeister]] Diederich von Diest ein stillgelegtes &amp;#039;&amp;#039;Kohlberg Werck&amp;#039;&amp;#039; belehnt, das aus dem Weigershusser Wieschen im Halloer Busch streichend gelegen war. Für die Zeche Kohlenbank im Halloer Busch wurde am 29. Juli des Jahres 1659 ein [[Muthzettel|Mutschein]] auf zwei verlassene Bänke für Cordt Stock ausgestellt. Die beiden Bänke befanden sich in der Nähe der bereits 1645 erworbenen Belehnung &amp;#039;&amp;#039;Kohlenbanck im Halloer Grund&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss an die Belehnung wurde mit anderen [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] [[Stollenbau]] betrieben. Am 25. September des Jahres 1659 erfolgte eine erneute Belehnung durch den [[Bergvogt (Bergbau)|Oberbergvogt]] Diederich von Diest an die Gewerken Peter Söhnken (Peter Hallo), Cordt Stock und Peter Stock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Kohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1985, ISBN 3-922014-04-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege des Ruhrkohlenbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Glückauf, Essen 1987, ISBN 3-7739-0490-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Gustav Adolf Wüstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Schlebuscher Revier Bergbau in Wetter.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Adolf Wüstenfeld-Verlag, Wetter-Wengern 1983, ISBN 3-922014-05-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_5c0e4746-4d61-46ec-a6d7-d8b679ed6dd3 Findbuch (M&amp;amp;nbsp;511 / Märkisches Bergamt Bochum): Grubenbetriebsberichte 1796-1834] (abgerufen am 19. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1007.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840 mit Flözverlauf Gertgesbank Süd] (abgerufen am 4. September 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Gertgesbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Sprockhövel|Gertgesbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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