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	<title>Zeche Geitling am Wittenberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:46:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Geitling_am_Wittenberge&amp;diff=2105077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-19T17:52:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Geitling am Wittenberge&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Amsel&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Geitling am Wittenberge Oberstollen &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 55&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1888 &lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Langenbrahm&amp;lt;br&amp;gt;Zeche Ludwig &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 10.774 [[preußische Tonne|pr]]&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.429356&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.026496&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Essen-Stadtwald&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Geitling am Wittenberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Essen-Stadtwald]]. Die Zeche wurde ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Zeche Amsel&amp;#039;&amp;#039; genannt und war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Geitling am Wittenberge Oberstollen&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche ist vermutlich identisch mit der Zeche Geitling westwärts Rellinghausen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Geitling war eines der Gründungsmitglieder des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für die bergbaulichen Interessen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeche]] war bereits im 18. Jahrhundert in Betrieb.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1802 wurde die Zeche in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Im Jahr 1803 war der Oberstollen in Betrieb. Im Jahr 1851 erfolgte eine Neugründung, der Betriebsort befand sich in der Nähe des Bahnhofs Rüttenscheid. Am 2. November 1852 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. In den Jahren 1854 und 1857 wurde nachweislich [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Jahr 1868 wurde das Bergwerk solange stillgelegt, bis die Eisenbahn im Ruhrtal in Betrieb war. Im Jahr 1873 wurde die Zeche wieder in Betrieb genommen. Im Jahr 1879 waren die Kohlenvorräte über der Stollensohle abgebaut, die Zeche Geitling am Wittenberge wurde nun endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1888 wurde auf der [[Gewerkenversammlung]] von den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] beschlossen, das [[Grubenfeld]] an die [[Zeche Langenbrahm]] zu verkaufen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde die [[Berechtsame]] zunächst der Zeche Langenbrahm und im Jahr 1897 der [[Zeche Ludwig]] zugeschlagen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der Gründungsversammlung des Vereins für die bergbaulichen Interessen, die am 17. Dezember 1858 im Hotel Berghaus in Essen stattfand, wurde die Belegschaftsstärke mit 30 [[Bergmann|Bergleuten]] beziffert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die nächsten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1858, damals waren 55 Bergleute auf der Zeche beschäftigt. Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1861, es wurden 10.774 [[preußische Tonne]]n [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1867 wurden 5642 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] Steinkohle gefördert. Im Jahr 1873 wurden mit fünf Bergleuten 1025 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1877 sank die Förderung auf 696 Tonnen Steinkohle, diese Förderung wurde von drei Bergleuten erbracht. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen von 1878, in diesem Jahr wurden mit zwei Bergleuten 207 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geitling westlich Rellinghausen ==&lt;br /&gt;
Über die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Geitling westlich Rellinghausen&amp;#039;&amp;#039; in Essen-Rellinghausen ist nur sehr wenig bekannt, sie war vermutlich mit der Zeche Geitling am Wittenberge identisch. Die Zeche war ebenfalls bereits im 18. Jahrhundert in Betrieb und wurde im Jahr 1802 in Fristen gesetzt. Um das Jahr 1839 wurde die Zeche noch einmal in den Unterlagen erwähnt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Rabas, Karl Albert Rubacht: &amp;#039;&amp;#039;Bergbauhistorischer Atlas für die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Regio Verlag, Werne 2008, ISBN 978-3-929158-22-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Essen|Geitling Am Wittenberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwald (Essen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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