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	<title>Zeche Frosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:05:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Frosch&amp;diff=2848906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: WP:WPSK (ISBN mit falscher Länge) behoben</title>
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		<updated>2023-10-05T06:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WPSK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WPSK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WPSK&lt;/a&gt; (ISBN mit falscher Länge) behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|BILD= Zeche Frosch.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1= Informationstafel des [[Alte-Haase-Weg|Alte-Haase-Wegs Süd]] zur Zeche Frosch im Breloer Gehölz&lt;br /&gt;
|NAME= Zeche Frosch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= Zeche Froschbanck&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Frosch-Stolln&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Deifhuser Banck&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Frosch, Fuchs, Luchs &amp;amp; Knappbank&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1= [[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
|ROHSTOFF2= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF3= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF4= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF5= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF6= &lt;br /&gt;
|UNTERNEHMEN= &lt;br /&gt;
|BESCHÄFTIGTE= bis zu 10&lt;br /&gt;
|ABBAUTECHNIK= [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON= 1650&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS= 1833&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NACHFOLGENUTZUNG= Zeche Sprockhövel&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGERNAME1= &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT1= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE1= &lt;br /&gt;
|LAGERNAME2= &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT2= &lt;br /&gt;
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|GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE3= &lt;br /&gt;
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|LAGERMÄCHTIGKEIT4= &lt;br /&gt;
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|GRÖSSTE_TIEFE4= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE4= &lt;br /&gt;
|LAGERNAME5= &lt;br /&gt;
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|GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE5= &lt;br /&gt;
|LAGERNAME6= &lt;br /&gt;
|LAGERMÄCHTIGKEIT6= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE6= &lt;br /&gt;
|ABRAUM= &lt;br /&gt;
|FÖRDERUNG= bis zu 4515&lt;br /&gt;
|FÖRDERUNGGESAMT= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT= &lt;br /&gt;
|MINERALIEN= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/21/7.4/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/14/42.0/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT= Niedersprockhövel&lt;br /&gt;
|GEMEINDE= Sprockhövel&lt;br /&gt;
|NUTS3_1= Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG= Kreis&lt;br /&gt;
|REVIER= [[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Frosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Sprockhövel]]-Niedersprockhövel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Zeche]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Froschbanck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frosch-Stolln&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Deifhuser Banck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frosch, Fuchs, Luchs &amp;amp; Knappbank&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk war eine der ältesten Stollenzechen im [[Ruhrrevier]]. Der Name der Zeche wird von der Flözfolge in einer Mulde abgeleitet. Das Flöz Frosch, ein lokaler Name für das Flöz [[Mausegatt]], ist dabei das liegende [[Flöz]]. Darüber befinden sich die ebenfalls in dem Bergwerk abgebauten Flöze Luchs (= Flöz [[Kreftenscheer]] I), Fuchs (= Flöz Kreftenscheer II) und Knappbank (= Flöz [[Geitling]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!--Die ebenfalls als Zeche Frosch bekannte &amp;#039;&amp;#039;Zeche Diefhausen&amp;#039;&amp;#039; befand sich in einem anderen [[Grubenfeld]].--&amp;gt;&amp;lt;!-- Vorstehendes bitte noch spezifizieren, ist mir unklar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 3. Juli des Jahres 1650 wurde einem Jörgen (=&amp;amp;nbsp;Jürgen) Deifhaus nach erfolgreicher Schürfung und [[Mutung]] im Flöz Mausegatt das [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] Deifhuser Bank (=&amp;amp;nbsp;Deifhausener Bank) für den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von [[Steinkohle]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Dieser war Besitzer des Hofs [[Diefhausen]], der laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] bereits 1486 einer der höchst besteuerten und damit wohlhabendsten Höfe im Raum Sprockhövel war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Das Längenfeld erstreckte sich auf einer Länge von 1,5 Kilometern in einer ellipsen- und trogförmigen Mulde&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; zwischen dem Hof Diefhausen im Südwesten und dem Hof [[Auf dem Bruch]] im Nordosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Verleihung durch den Bergdirektor und [[Rittmeister]] Alexander Achilles im Namen des [[Brandenburg-Preußen|brandenburgischen]] Kurfürsten wurde die Zeche zügig in Betrieb genommen. Am 2. Juli des Jahres 1683 erfolgte eine zweite Verleihung, am 14. Januar des Jahres 1715 wurde noch ein weiteres Längenfeld verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Diese weiteren Verleihungen begründeten sich in dem Umstand, dass in der Mulde vier Flöze vorhanden waren. Zwei Verleihungen fanden daher für jeweils ein Flöz und eine Verleihung gemeinsam für zwei Flöze statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Die Benamung der Flöze nach Tieren (Frosch, Fuchs und Luchs) war zur damaligen Zeit im Sprockhöveler Raum üblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1737 war das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] des wasserlösenden Stollens des Bergwerks befand sich auf ca. {{Höhe|180|DE-NN}} in Höhe [[Heimbecke]] nördlich des Hofs Diefhausen und seiner heutigen Reithalle, die sich westlich der Wuppertalerstraße am Hibbelweg befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1739 bis 1762 war das Bergwerk, von dem noch drei [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] (Schacht Luchs, [[Göpel]]schacht Höchste und Schacht Frosch) im [[Breloer Gehölz]] lokalisierbar sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;, in Betrieb. Im Jahr 1739 verursachte der Betrieb des Bergwerks hohe Kosten und die [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Frosch wurde gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Der Name der Gewerkschaft geht auf den Namen des abbauwürdigsten Flöz Frosch (heute als Flöz Mausegatt bekannt) zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde eine Vermessung durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1754 hatte man eine querlaufende [[Störung (Geologie)|Störung]] angefahren und dadurch das Flöz verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Jahr waren nur noch die Schächte Frosch und Luchs im Betrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;, ein Peter Jörgen Hilgenstock war [[Schichtmeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1775 wurde das Bergwerk in den Unterlagen genannt, ob das Bergwerk in Betrieb war, ist nicht ersichtlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 wurde das Grubenfeld durch den Diefhauser Stollen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Dieser [[Stollen (Bergbau)#Wasserlösungsstollen|Stollen]] war extra für diesen Zweck am Sprockhöveler Bach unterhalb der tiefsten Sohle [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|aufgefahren]] worden. Der Stollen hatte eine Länge von 500 Lachtern (1.046 Meter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; und das Stollenmundloch befand sich auf ca. {{Höhe|155|DE-NN}} im Bereich der heutigen Straßen Magdeburger Straße, Erfurter Straße und Leipziger Straße. Noch heute wird aus ihm Wasser für das Sprockhöveler Freibad entnommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1796 war das Bergwerk mittels der alten Stollensohle erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Unterhalb der Stollensohle waren noch zwei weitere [[Örterbau|Örter]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem war in diesem Jahr der Schacht 4, auch genannt Schacht Fläings Egge, in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wurde im Bereich der Schächte Acker, Crone und Fläings Egge abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1801 wurde durch den [[Markscheider]] Honigmann ein [[Risswerk|Grubenriss]] der Zeche Frosch erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;  Diese Zeichnung ist somit das älteste Risswerk aller Ruhrgebietszechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Durch die geschlossene Mulde mit einer quer zur Hauptrichtung verlaufende Störung war das Bergwerk gut zu projektieren und diente daher als Lehrprojekt für Markscheidergesellen, worin auch der Grund für die frühe Aufnahme des Risswerks liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1805 wurde mit dem Abbau unterhalb der [[Sohle (Bergbau)#Sohle als Niveau|Stollensohle]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  In diesem Jahr war Schacht Mina in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1810 waren die Schächte Amalia, Hoffnung, Höchste, Moritz und Petri in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1815 war Schacht Doris in [[Schachtförderung|Förderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1820 waren die Schächte Peter und Gustav in Betrieb, außerdem war Schacht Ludwig als Förderschacht in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1825 waren die Schächte Blücher, David, Ernst und Gustav in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1830 waren der Schacht Ende und ein westlicher Versuchsschacht in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  In diesem Jahr gingen die Kohlenvorräte zu Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im Jahr 1833 waren der Schacht Ende und ein östlicher Versuchsschacht in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;  Im April desselben Jahres wurde die Zeche Frosch stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;  Im darauffolgenden Monat wurden die Schächte [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober des Jahres 1880 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Frosch mit weiteren Bergwerken zur [[Zeche Sprockhövel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Frosch brachte dabei als kleinste teilnehmende Gewerkschaft nur 76 von 1000 [[Kux]]en ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1754, damals waren fünf [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt. Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1796, damals waren sechs Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von rund 1460 Tonnen Steinkohle erbrachten. Im Jahr 1805 wurden 4515 Tonnen Steinkohle gefördert. Die Zeche war in ihrer langen Geschichte stets profitabel, in der Regel waren zwei bis zehn Bergleute beschäftigt, die zwischen 100 und 1000 Tonnen pro Jahr förderten. Die letzten bekannten Zahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1830, in diesem Jahr wurde eine Förderung von 823 Tonnen Steinkohle erbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;huske&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Joachim Huske]] |Titel=Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005 |TitelErg=Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 144 |Auflage=3. überarbeitete und erweiterte |Verlag=Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums |Ort=Bochum |Datum=2006 |ISBN=3-937203-24-9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ahws&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V., Arbeitskreis Sprockhövel |Titel=Die Spur der Kohle – Route 3 |TitelErg=Der Alte-Haase-Weg (Süd)–Wanderweg durch die Geschichte des frühen Bergbaus mit Wegbeschreibung und Wanderkarte |Ort=Sprockhövel |Datum=1997}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfläging&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Kurt Pfläging]] |Titel=Steins Reise durch den Kohlebergbau an der Ruhr |TitelErg=Befahrungsberichte mit Karten des Oberbergrats vom und zum Stein durch die östliche Grafschaft Mark |Verlag=Geiger |Ort=Horb am Neckar |Datum=1999 |ISBN=3-89570-529-2 |Seiten=181 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1012.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Frosch] (abgerufen am 3. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1012.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (abgerufen am 3. Januar 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1012.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (abgerufen am 3. Januar 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Frosch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Sprockhövel|Frosch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
	</entry>
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