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	<title>Zeche Frohe Ansicht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:51:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Frohe_Ansicht&amp;diff=2079680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T20:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Frohe Ansicht&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche&amp;amp;nbsp;Frohe&amp;amp;nbsp;Aussicht, Zeche&amp;amp;nbsp;Schöne&amp;amp;nbsp;Aussicht&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1821&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1847&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.489254&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.727218&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Ardey-Frömern&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Fröndenberg&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Unna&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Frohe Ansicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Ardey (Fröndenberg)|Fröndenberg-Ardey]]-Frömern. Die Zeche war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frohe Aussicht&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Schöne Aussicht&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1575 wurde in diesem Gebiet [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Am 26. März 1820 wurde die [[Mutung]] eingelegt und am 16. Oktober wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Am 1. Juli 1821 wurde die Zeche in Betrieb genommen. Es wurde in der Nähe des Thabraucks eine alte [[Stollen (Bergbau)|Stollenanlage]] mit [[Lichtloch]] überarbeitet. Diese Stollenanlage stammte vermutlich von der im 18. Jahrhundert betriebenen Stollenzeche [[Zeche Nepomuk|Nepomuk]]. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] befand sich in einer Höhe von 168 Meter über [[Normalnull]]. Im Jahr 1822 wurde Abbau betrieben und im Nebenflöz Dreckbank eine [[Grundstrecke]] nach Osten [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. 1825 wurde am Schacht Gotthilf im Nebenflöz zunächst Abbau betrieben, danach war die Zeche bis 1827 zeitweise außer Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 wurden 151 [[Lachter]] östlich von Schacht Gotthilf der Schacht Elisabeth [[Abteufen|geteuft]]. 1830 wurde am Schacht Elisabeth Abbau betrieben. Von 1831 bis 1835 war die Zeche zeitweise außer Betrieb. Im Jahr 1836 wurden 169 Lachter östlich von Schacht Elisabeth der Schacht Hoffnung geteuft. 1840 war die Zeche wiederum zeitweise außer Betrieb und ab dem 31. Dezember desselben Jahres war sie komplett außer Betrieb. Ab dem 13. April 1841 wurde wieder Abbau betrieben und ab Oktober desselben Jahres wurde nur das [[Grubenfeld]] [[Ausrichtung (Bergbau)|ausgerichtet]]. Ab dem März des darauf folgenden Jahres wurde zunächst Abbau betrieben und am 31. Dezember 1842 erfolgte die erneute Stilllegung. Ab dem 1. März des Jahres wurde am Schacht Hoffnung wieder Abbau betrieben. 1845 wurde das Bergwerk zeitweise in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] erhalten. Vom 17. Februar bis zum 5. September 1847 wurde das Bergwerk erneut in Fristen erhalten und im November desselben Jahres wurde die Zeche Frohe Ansicht erneut stillgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 wurde das Bergwerk unter dem neuen Namen Zeche Haggenberg mit einem neu angesetzten Stollen erneut in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung ===&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1830, es wurden 9689 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1835 wurden 15.628½ Scheffel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1840 stieg die Förderung leicht an auf 17.819½ Scheffel Steinkohle. Die maximale Förderung des Bergwerks wurde im Jahr 1844 erbracht, es wurden 23.034 Scheffel gefördert. Im Jahr 1845 sank die Förderung auf 18.826 Scheffel. Die letzten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen von 1847, in dem Jahr wurden 4353 Scheffel Steinkohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haggenberg ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Haggenberg&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Kleinzeche]] in Fröndenberg-Ardey-Strickherdicke, Besitzer der Kleinzeche war Emil Deichmüller. Die Zeche wurde am 15. November 1951 in Betrieb genommen und war bis Anfang 1953 in Betrieb. Zunächst wurde ein Stollen nahe Thabrauck aufgefahren. Im Laufe des Jahres 1951 wurde ein [[tonnlägig]]er [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] mit einer [[Teufe]] von 61 Meter geteuft. Im ersten Jahr wurden mit 17 [[Bergmann|Bergleute]] 46 Tonnen Steinkohle gefördert, im darauffolgenden Jahr mit 10 Bergleuten 856 Tonnen Steinkohle. Am 5. März 1953 wurde die Zeche Haggenberg stillgelegt und ab August desselben Jahres unter dem Namen Zeche Frohe Ansicht wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frohe Ansicht (Kleinzeche) ==&lt;br /&gt;
Die Kleinzeche Frohe Ansicht in Fröndenberg-Ardey-Frömern wurde im Volksmund auch Elend genannt. Über diese Kleinzeche wird nur sehr wenig berichtet. Zunächst wurde die Zeche als Nachfolgebetrieb der am 5. März 1953 stillgelegten Zeche Haggenberg am 1. August desselben Jahres in Betrieb genommen. Am 13. Oktober kam es zu einem Strebbruch, bei dem ein Bergmann tödlich verunglückte. Am 15. Oktober 1953 wurde die Zeche endgültig stillgelegt. Am 2. Oktober des Jahres 1961 wurde das Längenfeld Frohe Ansicht in den [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]s gelöscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=1313&amp;amp;id=0406&amp;amp;klassId=565 Findbuch (B 180 BA Oberbergamt Dortmund, Betriebsakten): Betrieb der Steinkohlenzeche Frohe Ansicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Unna|Frohe Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Unna|Frohe Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Fröndenberg/Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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