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	<title>Zeche Frischauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pittimann: + Anmerkung</title>
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		<updated>2026-03-06T10:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Anmerkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Frischauf&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Frischauff&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=21 – 124&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1845&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1873&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidiert: Franziska Tiefbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/49.64&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/20/17.17&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Hohenstein (Witten)|Hohenstein]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Landkreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Frischauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Hohenstein (Witten)|Hohenstein]]. Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frischauff&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Obwohl die eigentlichen Aktivitäten auf der Zeche Frischauf erst im 19. Jahrhundert begannen, wurde sie bereits im Jahr 1739 als „still liegend“ genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar und am 14. Mai 1844 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der beiden [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] Frischauf im Ardey Süd- und Nordflügel. Bereits früher war in den beiden Flügeln eine [[Strecke (Bergbau)|Strecke]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] worden. Am 1. Januar des Jahres 1845 wurde mit dem [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] begonnen. Im Jahr 1848 war die 2. Gesenksohle in Betrieb. Im darauffolgenden Jahr wurde im Nordflügel mit dem [[Abteufen]] des [[tonnlägig]]en Schachtes Wilhelmine begonnen. Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] befand sich nahe der Wetterstraße. Im Jahr 1850 wurden die Teufarbeiten gestundet. Im Jahr darauf wurde zunächst eine Wasserhaltungsdampfmaschine in Betrieb genommen und ab August des darauffolgenden Jahres wurde der Schacht Wilhelmine weiter geteuft. 1852 erreicht der Schacht Wilhelmine bei einer [[Teufe#Sonstige Teufen|flachen Teufe]] von 128 Metern das [[Flöz]]. Bei einer flachen Teufe von 124 Metern wurde die [[Wettersohle]] angesetzt. 1853 wurde bei einer flachen Teufe von 105 [[Lachter]] die 2. Sohle als erste Tiefbausohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1854 wurde auf dem Bergwerk eine Leistung von 4½ Tonnen pro Mann und Schicht erreicht. Dieses Ergebnis war zu diesem Zeitpunkt eines der besten im Westfälischen Steinkohlenbergbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiteren Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1855 erreichte der Schacht Wilhelmine das Niveau der 1. Sohle der Zeche Franziska.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Während der Teufarbeiten kam es zu geringen Wasserzuflüssen von bis zu fünf [[Fuß (Einheit)|Kubikfuß]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Nach erreichen der 1. Sohle wurde mit dem [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde das Flöz Frischauf in [[Verhieb]] genommen. Dieses Flöz hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 50 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] und befand sich auf zwei Sattelflügeln, von denen ein Sattelflügel im Tiefbau [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] wurde.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Gewinnung (Bergbau)|Kohlengewinnung]] verlief sehr gut, sodass eine bessere Leistung als im Vorjahr erzielt werden konnte. Pro Mann und Schicht wurden in diesem Jahr 5½ Tonnen Kohle abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Die abgebauten Kohlen wurden an Abnehmer in der näheren Umgebung verkauft. Hauptabnehmer waren die Stahlfabrik Friedrich Lohmann und die Puddingswerke Lohmann. Das Bergwerk gehörte zu dieser Zeit zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Östlich Witten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 konnte der Abbau vom Schacht bis zur zweiten [[Verwerfung (Geologie)|Hauptverwerfung]] ausgedehnt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1857 erfolgte der Abbau oberhalb der ersten [[Wettersohle#Zählweise|Tiefbausohle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde der Schacht Wilhelmine tiefer geteuft und erreichte 27 Lachter unterhalb der 2. Sohle die [[Markscheide (Bergbau)|Markscheide]] der [[Zeche Leipzig]].&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Grund wurden die Teufarbeiten bis zur Einigung mit der Zeche Leipzig gestundet. Die Bergwerksbesitzer von Frischauf planten aus diesem Grund einen [[Unterwerksbau|Gesenkbau]] um unterhalb der ersten Sohle abbauen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. Mai desselben Jahres wurde ein [[Geviertfeld]] verliehen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurde der Gesenkbau ohne Störungen durch Wasserzuflüsse weiter betrieben. Die Vorrichtungsarbeiten oberhalb der ersten Tiefbausohle wurden weiter fortgeführt. Mit der Zeche Leipzig wurde in diesem Jahr noch keine Einigung erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Die Teufarbeiten am Schacht Wilhelmine wurden erst nach der Einigung mit der Zeche Leipzig  fortgesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1859 wurde mittels Unterwerksbau unter der 2. Sohle und unterhalb der [[Berechtsame]] der Zeche Franziska Abbau betrieben. Zu diesem Zeitpunkt wurde nur in einem Flöz abgebaut. Da unterhalb der Flöze der Zeche Franziska abgebaut wurde, musste der Abbau des Flözes mittels [[Örterbau]] erfolgen. Die Wasserzuflüsse auf dem Bergwerk waren nur gering, sie lagen bei acht [[Fuß (Einheit)|Kubikfuß]] pro Minute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1860 wurden die Teufarbeiten am Förderschacht Wilhelmine wieder aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde um 20 Lachter tiefer geteuft. Außerdem wurde in diesem Jahr 25 Lachter unterhalb der ersten Bausohle mit der Vorrichtung des unteren Baufeldes begonnen. Aus der Sohlenstrecke&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Trept.&amp;quot; /&amp;gt; wurde ein [[Aufhauen|Abhauen]] 23 Lachter tief aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1861 erreichte der Schacht Wilhelmine eine flache Teufe von 335 Metern.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Der Abbau des Flözes Frischauf wurde in diesem Jahr teilweise über [[Blindschacht|Blindschächte]] getätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde mit dem Teufen eines [[seiger]]en Wetterschachtes begonnen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Wetterschacht war erforderlich geworden, um die [[Bewetterung]] des Feldesteiles hinter der [[Verwerfung (Geologie)|II. Hauptverwerfung]] zu verbessern. Der [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] des Schachtes sollte mit dem Wetterquerschlag im Flöz Portbank erfolgen. [[Tag (Bergbau)|Über Tage]] wurde in diesem Jahr mit dem Bau der [[Fundament]]e für eine [[Dampfmaschine|Dampfkunst]] begonnen. Das Bergwerk gehörte zu diesem Zeitpunkt zum [[Bergrevier Witten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1862 erreichte der Förderschacht Wilhelmine eine Teufe von 185 Lachter. Der auf der Egge angesetzte, seigere Wetterschacht wurde in diesem Jahr bei einer Teufe von 21½ Lachter mit den [[Grubenbau]]en in der zweiten Hauptverwerfung [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurde im Schacht Wilhelmine bei einer flachen Teufe von 458 Metern die 2. Tiefbausohle angesetzt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer Teufe von 219 Lachter erreichte der Schacht die Baugrenze der Zeche Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Am 29. Dezember des Jahres 1866 kam es im Nordflügel unterhalb der Stollensohle zur Vereinigung zur Vereinigten Franziska Tiefbau, der Südflügel blieb weiterhin selbstständig. Im Jahr 1867 wurden [[Grubenfeld]]er mit der [[Zeche Leipzig]] getauscht. 1868 wurden überwiegend nur [[Ausrichtung (Bergbau)|Ausrichtungsarbeiten]] betrieben. Im Jahr 1870 wurde der Schacht Wilhelmine erneut tiefer geteuft, um den [[Schachtsumpf]] zu erstellen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde hierfür bis auf eine Teufe von 66 Lachter geteuft. [[Tag (Bergbau)|Über Tage]] wurde eine direkt wirkende 47-zöllige [[Gestängewasserhaltung|Wasserhaltungsmaschine]] installiert. Mit der Maschine sollte ein zwölfzölliger Drucksatz betrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1871 kam es über einen Lösungsvertrag mit den Zechen Borbecker Tiefbau und Vereinigte Franziska Tiefbau zu einer losen Vereinigung. Grund für den Vertrag war die [[lösen (Bergbau)|Lösung]] der Borbecker Mulde. Im selben Jahr kam es zur Betriebsübernahme durch die Zeche Vereinigte Franziska Tiefbau.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1873 wurde der tonnlägige Schacht Wilhelmine abgeworfen, nachdem das Grubenfeld der Zeche Frischauf durch die Zeche Vereinigte Franziska Tiefbau gelöst wurde. Im selben Jahr ging die gesamte Berechtsame in die Zeche Vereinigte Franziska Tiefbau über.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung und Belegschaft ==&lt;br /&gt;
Die abgebauten [[Esskohle]]n waren sehr gut für [[Flammofen]]betriebe und zum [[Schmieden]] geeignet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förderzahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1845, es wurden 141.349 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] [[Steinkohle]] gefördert. Die ersten bekannten Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen von 1847, damals waren zwischen 21 und 29 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 131.959 Scheffel erbrachten. 1850 wurden mit 34 Bergleuten 80.176 Scheffel Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; 1855 waren 90 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die Förderung stieg in diesem Jahr auf 132.985 [[Preußische Tonne|preußische Tonnen]] Steinkohle an. Diese Förderung konnte aufgrund der großen Regelmäßigkeit des Flözes erzielt werden. Dadurch ergab sich eine Leistung von 22 Scheffel je Mann und Schicht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1866 wurden 17.793 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1870, als mit 124 Bergleuten 22.582 Tonnen Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;R. v. Carnall (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Fünfter Band, Verlag von [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]], Berlin 1858.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1860.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1861&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Zehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1862.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofdruckerei (R. Decker), Berlin 1866&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; Neunzehnter Band, Verlag von Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1544.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Frischauf] (zuletzt abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1117.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1117.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 18. Oktober 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Trept.&amp;quot;&amp;gt;Als Sohlenstrecke oder Gezeugsstrecke bezeichnet der Bergmann Strecken, durch die die Lagerstätte in vertikale Abschnitte eingeteilt wird. (Quelle: Emil Stöhr, [[Emil Treptow]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Frischauf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Frischauf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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