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	<title>Zeche Frielinghaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:30:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Frielinghaus&amp;diff=2239059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-30T11:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 24 02 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Stollenmundloch westlicher Tagetrieb Frielinghaus&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Frielinghaus&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Frielinghaus Gerichts Herbede&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Frielinghaus Tiefbau&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Frielinghausen&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Frilinghausen&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=max. 34&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1771&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1925&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 13.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.418695&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.302637&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Vormholz (Witten)|Vormholz]]-Hardenstein&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Witten]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Frielinghaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Witten]]er Ortsteil [[Vormholz (Witten)|Vormholz]]-Hardenstein ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk. Die [[Zeche]] war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frielinghaus Gerichts Herbede&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Ab dem Jahr 1832 wurde die Zeche auch als &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frielinghaus Tiefbau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frielinghausen&amp;#039;&amp;#039; oder  &amp;#039;&amp;#039;Zeche Frilinghausen&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Teile des Bergwerks sind heute Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbauwanderweges Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1768 wurde durch Johann Henrich Oberste Frielinghaus die [[Mutung]] für ein [[Grubenfeld]] unter dem Namen Frielinghaus eingelegt. Das Grubenfeld hatte seine Ausdehnung vom Hardensteiner Tal bis ins Muttental.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1771 wurde westlich von Oberste Berghaus ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] angesetzt und mit der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Gewerke (Bergbau)|Gewerke]] Frielinghaus ließ den Stollen vom Hardensteiner Tal aus im Flöz Frielinghaus auffahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Er ließ die Kohlen durch einen Förderstollen abbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1775, 1777, 1783 und 1784 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Am 26. Januar des Jahres 1784 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1788 wurden die beiden Brüder Frielinghaus mit dem Flöz belehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1794 erfolgte die [[Lösen (Bergbau)|Lösung]] des Feldes durch den zwölf Meter tiefer liegenden [[St.-Johannes-Erbstollen|St. Johannes Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Hierfür wurde vom [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollen]] aus im [[Flöz]] ein [[Flügelort]] in östlicher Richtung aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb ===&lt;br /&gt;
Seit dem beginnenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das Bergwerk mit einigen Unterbrechungen in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die abgebauten Kohlen wurden mittels [[Laufkarre|Karren]] aus dem Bergwerk [[Streckenförderung|gefördert]] und über [[Tag (Bergbau)|Tage]] bis ins Hardensteiner Tal transportiert. Im Hardensteiner Tal wurde die Kohle in die nähere Umgebung verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1803 wurde ein [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zum St. Johannes Erbstollen erstellt. Im Jahr 1806 waren mittlerweile zwei Stollen in Richtung Osten erstellt worden. Die [[Grundstrecke]] aus dem St. Johannes Erbstollen hatte eine Länge von 520 Metern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Damit die Grundstrecke nicht einstürzen konnte, wurde sie durch eine Stoßmauer gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Einer der Stollen war mittlerweile 428 Meter, der andere Stollen 543 Meter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1811 wurden zusätzlich vom Muttental aus die Kohlen aus dem Stollen gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Um das Jahr 1815 erreichte das Flügelort in einer Teufe von zwölf Metern das Muttental.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Um die Erbstollensohle mit dem Muttental zu verbinden, wurde der östliche Tagetrieb aus dem Muttental zum Flügelort aufgefahren. Zusätzlich wurde vom Hardensteiner Tal aus der westliche Tagetrieb&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot; /&amp;gt; bis zur Erbstollensohle aufgefahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Da sich die [[Bewetterung]] im westlichen Baufeld verschlechterte, waren die Gewerken gezwungen, Abhilfe zu schaffen. Um dieses zu erreichen, wurde im Jahr 1815 ein Durchschlag zwischen dem westlichen und dem östlichen Stollen erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. Juni des Jahres 1819 kam es zu einem teilweisen Zusammenschluss zwischen dem St. Johannes Erbstollen und der Zeche Frielinghaus zur &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft St. Johannes Erbstollen &amp;amp; Frielinghaus Flügelort&amp;#039;&amp;#039;. Grund für den Zusammenschluss war die Auffahrung einer Sohlengrundstrecke bis zum St. Johannes Erbstollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die alte Grundstrecke verschlammte durch das [[Grubenwasser]] ständig und stürzte an einigen Stellen ein, sodass sie zwischen den Jahren 1819 bis 1822 [[Aufwältigung|aufgewältigt]] werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1822 und 1828 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb, im Jahr 1829 wurde das Bergwerk vermutlich in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gelegt. Im selben Jahr wurde gemeinsam mit vier weiteren Zechen eine Zechenbahn im [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]] angelegt. Im Jahr darauf lag das Bergwerk zeitweise in Fristen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In den 1830er Jahren begann man mit dem Übergang zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. März des Jahres 1832 wurde mit dem St. Johannes Erbstollen ein Vertrag zur teilweisen Vereinigung unterhalb der St. Johannes Erbstollen Erbstollensohle geschlossen. Zweck dieser Vereinigung, die den Namen St. Johannes Erbstollen &amp;amp; Frielinghaus Tiefbau trug, war der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] der [[Lagerstätte]] im Tiefbau. Im Jahr 1834 wurde der Abbau im Tiefbau betrieben, die [[Schachtförderung|Förderung]] erfolgte im Gemeinschaftsschacht Orion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht Orion war mit einer [[Dampfmaschine]] ausgestattet, die der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] und der Förderung diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Als zusätzliche Verbindung mit über Tage dienten die beiden vorhandenen Tagetriebe (westlich und östlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1835 erfolgte die weitere Lösung der Zeche Frielinghaus oberhalb der Erbstollensohle durch den St. Johannes Erbstollen. Im Jahr 1845 war der Tiefbau bereits bis zur 3. Sohle unterhalb der Erbstollensohle in Betrieb. Etwa um das Jahr 1847 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] die Zeche Frielinghaus mit weiteren [[Berechtsame]]n unterhalb der Erbstollensohle zur Zeche Vereinigte Hardenstein. Etwa um das Jahr 1849 war die Lagerstätte abgebaut und die Gewerkschaft St. Johannes Erbstollen &amp;amp; Frielinghaus Tiefbau wurde stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1852 nutze die Zeche Frielinghaus zusammen mit dem St. Johannes Erbstollen den [[seiger]]en [[Maschinenschacht]] Aurora.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] gehörte damals zur [[Zeche Fortuna (Witten)|Zeche Fortuna]] und hatte eine Teufe von neun Lachtern, die Förderung erfolgte mit einem [[Göpel#Durch Tiere angetriebene Göpel|Pferdegöpel]]. Etwa um das Jahr 1860 verlief die [[Streckenförderung|Förderung]] teilweise durch einen Stollen der [[Zeche Louischen]] und von dort aus zur Ruhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Kurze Zeit später wurde die Zeche Frielinghaus noch im Jahr 1860 stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli des Jahres 1915 wurde die Zeche Frielinghaus wieder in Betrieb genommen, es waren ein Stollen und ein Tagesaufhauen vorhanden. Im Oktober des Jahres 1918 wurde die Zeche Frielinghaus erneut stillgelegt. Grund für die Stilllegung waren die schlechten untertägigen Verhältnisse, so waren in allen Vortrieben nur [[Alter Mann|abgebaute]] Baue angefahren worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde eine Betriebsgemeinschaft mit drei weiteren Zechen gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. April des Jahres 1919 wurde der [[Stollenbau|Stollenbetrieb]] wieder in Betrieb genommen. Die Förderung erfolgte über die [[Zeche Gut Glück &amp;amp; Wrangel]], auch die Belegschaft war bei der Zeche Gut Glück &amp;amp; Wrangel angelegt. Das Baufeld hatte zu diesem Zeitpunkt eine Größe von 1200 Metern [[Streichen (Geologie)|streichend]] und 18 Metern querschlägig.&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot; /&amp;gt; Das Baufeld wurde bereits vor dem Jahr 1925 wieder stillgelegt. Ab dem 1. November des Jahres 1925 wurde die Betriebsgemeinschaft mit der Zeche Gut Glück &amp;amp; Wrangel wieder aufgelöst. Obwohl noch ein Stollen und ein Tagesaufhauen vorhanden waren, wurde die Zeche Frielinghaus nicht mehr weiter betrieben. Am 29. Februar des Jahres 1929 wurde die Zeche Frielinghaus endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Die ersten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1808, es waren 30 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1830, es wurden 393 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Im Jahr 1835 wurden 125.648 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1838 wurden rund 13.000 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1840 sank die [[Jahresförderung]] auf 59.105 Scheffel Steinkohle. Im Jahr 1845 wurden mit 13 bis 34 Bergleuten 128.142 Scheffel Steinkohle gefördert. Im Jahr 1847 sank die Förderung auf 30.942 Scheffel Steinkohle, diese Förderung wurde von sechs bis 26 Bergleuten erbracht. Im Jahr 1915 wurden mit vier Bergleuten 1375 Tonnen Steinkohle gefördert. Die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1918, es wurden mit zehn Bergleuten 2803 Tonnen Steinkohle abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Von der Zeche Frielinghaus ist heute noch das [[Mundloch|Stollenmundloch]] vorhanden. Es befindet sich oberhalb der [[Burg Hardenstein|Burgruine Hardenstein]] und ist Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbaurundweges Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem sind noch Reste des Schachtes Orion vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9080.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Stollenmundloch Frielinghaus-West] (zuletzt abgerufen am 17. April 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1254.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Frielinghaus] (zuletzt abgerufen am 17. April 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 17. April 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1114.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 17. April 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9019.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (zuletzt abgerufen am 17. April 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Förderv.&amp;quot;&amp;gt;Als querschlägig wird die Richtung bezeichnet, die horizontal quer zur Längsachse der [[Lagerstätte]] verläuft. (Quelle: Förderverein Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzabbau im Rammelsberg.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Huske.&amp;quot;&amp;gt;Als Tagetrieb bezeichnet man im [[Bergbau]] eine [[Sohle (Bergbau)|söhlig]] oder [[Förderberg|geneigte]] [[Strecke (Bergbau)|Strecke]], die von Unter- nach über [[Tag (Bergbau)|Tage]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]] wurde. In seltenen Fällen werden Tagetriebe auch von über nach Tage aufgefahren. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Frielinghaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Witten|Frielinghaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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