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	<title>Zeche Freiheit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:26:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Freiheit&amp;diff=2059914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T20:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Freiheit&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Freiheit Gerichts Stiepel &lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Steinkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= max: 27 &lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=[[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1797&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1895&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Blankenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=max. 24.799¼ [[preußische Tonne|pr]]&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.393284&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.224149&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Holthausen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Freiheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  in [[Holthausen (Hattingen)|Holthausen bei Hattingen]] war ein [[Steinkohlenbergwerk]]. Die Zeche war auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Freiheit Gerichts Stiepel&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Zeche befand sich am &amp;#039;&amp;#039;Knappen Siepen&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen Bereich &amp;#039;&amp;#039;Am Knüpper&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk gehörte zum Märkischen Bergamtsbezirk und dort zum [[Bergrevier|Geschworenenrevier]] &amp;#039;&amp;#039;Dahlhausen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwerksgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 9. Dezember des Jahres 1776 erfolgte die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] eines [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]]. Im Jahr 1789 waren bereits zwei [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und mehrere Schächte vorhanden und das Bergwerk war in das Kartenwerk von Niemeyer eingetragen. Am 28. Juli 1792 wurden die [[Erbstollengerechtigkeit]] und ein weiteres Längenfeld verliehen. Das Bergwerk war vermutlich eine Zeitlang nicht belegt, denn am 19. Januar des Jahres 1797 wurde es wieder neu belegt. Im Bereich des Schachtes Sebastian (Schacht 6) wurde [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] betrieben. Im Jahr 1800 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Ab Januar 1814 wurde das Bergwerk in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Am 31. Dezember 1842 wurde das Längenfeld Freiheit ins Westen verliehen, nachfolgend ging das Bergwerk erneut in Betrieb. Am 26. Januar des darauffolgenden Jahres wurde erneut ein Längenfeld verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1845 [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierten]] die [[Berechtsame]]n  Freiheit ins Westen, Freiheit Gerichts Stiepel und Irrgarten zur Freiheit mit dem Piepers Erbstollen. Der Betrieb wurde wieder aufgenommen und es wurde Abbau betrieben. Aus diesem Jahr stammen auch die ersten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des neu konsolidierten Bergwerks, damals wurden mit 15 [[Bergmann|Bergleuten]] 2195 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. In den Jahren 1854, 1858 und 1863 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb, es werden jedoch keine weiteren Angaben für diese Jahre gemacht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks stammen aus dem Jahr 1855, in dem mit 27 Bergleuten 24.799¼ [[preußische Tonne]]n Steinkohle gefördert wurden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1866 und 1867 wurde erneut in Fristen gearbeitet. Im Jahr 1895 wurde das [[Grubenfeld]] der Zeche Freiheit von der [[Zeche Blankenburg]] übernommen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irrgarten ==&lt;br /&gt;
Über die Zeche Irrgarten wird nur sehr wenig berichtet. Das Bergwerk sollte im Jahr 1842 durch den Piepers Erbstollen [[Lösen (Bergbau)|gelöst]] werden. Am 31. Dezember desselben Jahres wurde ein Längenfeld verliehen. Im Juli 1845 konsolidierte das Bergwerk zur Zeche Freiheit.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Jacobi|Ludwig Herrmann Wilhelm Jacobi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg-, Hütten- und Gewerbewesen des Regierungs-Bezirks Arnsberg in statistischer Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Bädeker, Iserlohn 1857. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Jacobi/jacobi_index.html Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;tektId=1313&amp;amp;id=0406&amp;amp;klassId=529 Findbuch (B 180 BA Oberbergamt Dortmund, Betriebsakten): Betrieb der Steinkohlenzeche Freiheit] (zuletzt abgerufen am 5. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Freiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Hattingen|Freiheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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