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	<title>Zeche Freier Vogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-25T15:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Freier Vogel&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Zeche Freye Vogel&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Freievogel&amp;lt;br /&amp;gt;Zeche Freie Vogel&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1722&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1870&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Zeche Vereinigte Trappe&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöz Schieferbank&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
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 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/22/26.5/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/20/47.1/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Voßhöfen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Wetter&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Freier Vogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in [[Wetter (Ruhr)|Wetter-Voßhöfen]]. Die [[Zeche]] war auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Freye Vogel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeche Freievogel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zeche Freie Vogel&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeche Freier Vogel war das Nachbarbergwerk der [[Zeche Löwe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August des Jahres 1722 wurde ein [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeld]] [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]], im Anschluss daran ging das Bergwerk in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; [[Abbau (Bergbau)|Abgebaut]] wurde mittels einer [[Akeldruft]] im [[Flöz]] Schieferbank. Allerdings wurde mit der Akeldruft nur eine geringe [[Abbauhöhe|Bauhöhe]] erreicht, aus diesem Grund war man gezwungen, möglichst bald einen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] anzulegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1739 wurde ein Stollen von der Teimbecke ausgehend in Richtung Süden vorgetrieben. Der Stollen befand sich nördlich der heutigen Straße Am Lurke. In den Jahren 1754/1755 wurde der Stollen im Abbaufeld [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]]. In den [[Bergbuch|Unterlagen]] des [[Bergamt]]es wurde Folgendes eingetragen: „&amp;#039;&amp;#039;Stolln wird erster Tag in die Banck durchschlägig werden&amp;#039;&amp;#039;“. Im Jahr 1756 war das Bergwerk nachweislich in Betrieb. Am 22. April des Jahres 1761 wurde das Längenfeld neu belehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am Tag darauf wurde das [[Grubenfeld]] durch Johann Friedrich Heintzmann [[Vermessung|vermessen]]. Da das Grubenfeld eine Länge von 2600 Metern hatte und somit doppelt so groß war, wie gesetzlich zugelassen, kam es in Folge davon zu einer Klage von den [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Nachbarbergwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1762, 1769 und 1775 war das Bergwerk in Betrieb. Im Jahr 1784 wurde ein Förderschacht [[Abteufen|geteuft]], der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] hatte eine [[Teufe|Endteufe]] von 40 [[Lachter]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. Juni desselben Jahres wurde das Bergwerk durch den Leiter des märkischen Bergreviers, den [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]], [[Befahrung|befahren]]. Die Zeche Freier Vogel war eines von 63 Bergwerken, welche vom Stein auf seiner Reise durch das märkische Bergrevier befuhr. Vom Stein machte in seinem Protokoll Angaben über den Zustand des Bergwerks. Insbesondere erwähnte er, dass das Bergwerk zurzeit keinen aktiven Förderschacht besaß und dass somit Teufarbeiten für den neuen Schacht zwingend erforderlich geworden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Betrieb bis zur Vereinigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1787 wurde die Zeche in der [[Niemeyersche Karte|Carte Speciale des mines du District de Wetter]] von Niemeyer aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Stollen aus der Teimbecke wurde auf der Karte als &amp;#039;&amp;#039;Freier Vogel Stollen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Jahr 1798 endete der Rechtsstreit mit den Nachbarbergwerken. Der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Freier Vogel wurden aufgrund des Urteils des Appelationsgerichtes die übermaßig vermessenen Feldesteile wieder entzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1821 wurde das [[Grubenfeld]] durch einen [[Querschlag|Stollenquerschlag]] aus dem Feld Trappe [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Im Jahr 1828 wurde für Versuchsarbeiten eine Vereinigung mit der [[Zeche Löwe]] eingegangen unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeche Löwe &amp;amp; Freier Vogel&amp;#039;&amp;#039;. Im darauffolgenden Jahr wurde die Vereinigung wieder aufgelöst. Am 12. März des Jahres 1838 wurde rückwirkend zum 1. Januar desselben Jahres ein strittiges Teilfeld zur Zeche Vereinigte Löwe zugeschlagen. Das noch verbleibende Restfeld der Zeche Freier Vogel wurde in [[Fristen (Bergbau)|Fristen]] gesetzt. Im Jahr 1857 wurde das Feld durch die [[Zeche St. Peter]] gelöst, auch die [[Streckenförderung|Förderung]] ging Untertage zur Zeche St. Peter. Am Ende des Jahres 1861 wurde die Zeche außer Betrieb und im Jahr 1863 wieder in Betrieb genommen. Nachdem die Zeche im Jahr 1865 in Betrieb war, wurde die Zeche Freier Vogel im Jahr 1870 stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1897 wurde die [[Berechtsame]] der [[Zeche Vereinigte Trappe]] zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob1003.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Zeche Freier Vogel] (zuletzt abgerufen am 28. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1003.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 28. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1003.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 28. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9218.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Schachtpinge von Freier Vogel] (zuletzt abgerufen am 28. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ku9218.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Umgebungskarte] (zuletzt abgerufen am 28. Oktober 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis|Freier Vogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche in Wetter (Ruhr)|Freier Vogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Wetter (Ruhr))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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