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	<title>Zeche Freiberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-19T12:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Zeche Freiberg.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&amp;lt;br /&amp;gt;Bergbauhistorische Informationstafel zur Zeche Freiberg&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Freiberg&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= Zeche Freiberg &amp;amp; Augustenshoffnung&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE= bis zu 541&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1861&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1912&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1= Flöz Reiser &lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG= max. 132.299&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.503642&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.601911&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Rausingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Holzwickede&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Unna&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Freiberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Bergwerk|Steinkohlenbergwerk]] in [[Holzwickede|Holzwickede-Rausingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk befand sich in der Nähe der Stadtgrenze zu [[Sölde (Dortmund)|Sölde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Das Bergwerk ist aus der Umbenennung der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Freiberg &amp;amp; Augustenshoffnung&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1758 wurde die [[Mutung]] auf die Felder Freiberg 1 und Freiberg 2 eingelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 11. April des Jahres 1850 wurde ein [[Schürfschein]] für die [[Exploration (Geologie)|Erkundung]] der [[Lagerstätte]] ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die &amp;#039;&amp;#039;Zeche Augustenshoffnung&amp;#039;&amp;#039; [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1851 wurde bei den Erkundungsarbeiten ein [[Flöz]] erbohrt. Am 1. Dezember desselben Jahres wurde eine erneute Mutung eingelegt. Im Jahr darauf wurde mit den [[Abteufen|Teufarbeiten]] für einen Schurfschacht begonnen. Bei den Teufarbeiten wurde ein Flöz mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 50 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] freigelegt. Am 12. Dezember desselben Jahres wurde das [[Geviertfeld]] Freiberg verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1856 bildeten die Zechen Freiberg und Augustenshoffnung eine Betriebsgemeinschaft, um gemeinsam mit zwei [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] zum [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbau]] übergehen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde im Grubenfeld von Augustenshoffnung mit den Teufarbeiten für den Schacht 1 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht erhielt den Namen Schacht Clemens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. Januar des Jahres 1857 wurde die [[Bergbau-Aktien-Gesellschaft Mark]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Kurz nach der Gründung wurden die beiden Zechen Freiberg und Augustenshoffnung von der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Mark erworben. Die [[Berechtsame]] umfasste zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von 2,1&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im Jahr 1857 erreichte der Schacht 1 bei einer [[Teufe]] von 22 Metern das [[Karbon]]. Im Jahr 1858 erreichte man mit dem Schacht eine Teufe von 93 Metern (+&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;m [[Normalnull|NN]]). Es wurde eine Vorbohrung bis zu einer Teufe von 103 Metern erstellt, jedoch traf man mit dieser Bohrung auf kein Flöz. Im Jahr darauf wurde bei einer Teufe von 40 Metern (+&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;m NN) ein [[Querschlag|Untersuchungsquerschlag]] nach Süden angesetzt. Im selben Niveau wurde später die [[Wettersohle]] [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Mit dem Untersuchungsquerschlag wurde ein Flöz mit einer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 54 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] durchörtert. Es folgten weitere Aufschlüsse in Richtung Osten und Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1860 wurde bei einer Teufe von 61 Metern die 1. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde die Berechtsame [[Vermessung|vermessen]] und [[Lochstein (Bergbau)|verlochsteint]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ersten Betriebsjahre ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 wurde mit der Förderung begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurden die Teufarbeiten am Schacht Clemens wieder aufgenommen und der Schacht wurde tiefer geteuft. Im Jahr darauf wurde bei einer Teufe von 112 Metern (+&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;m NN) die 2. Sohle angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1864 wurde eine Anschlussbahn zum Bahnhof Holzwickede in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch war das Bergwerk nun mit der Bergisch-Märkischen Eisenbahn verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1865 wurde ein Wasserhaltungsschacht in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1867 wurde ab der 2. Sohle ein Abhauen erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1868 wurde im Nordfeld mit den Teufarbeiten für einen Wetterschacht begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde als gebrochener (halb gerade, halb schräg) Wetterschacht angelegt. Der Schacht wurde 350 Meter östlich der heutigen Abzweigung Chaussee / Steinbrückstraße [[Schachtansatzpunkt|angesetzt]]. Im selben Jahr wurde ein östlich angrenzendes Feldesteil von den Hörder Kohlenwerken angepachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr darauf wurden die Teufarbeiten am Wetterschacht eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Grund für die Einstellung der Teufarbeiten waren starke Wasserzuflüsse. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Schacht bereits eine Teufe von 31 Metern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde der Schacht Clemens erneut tiefer geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1871 wurde im Schacht Clemens bei einer Teufe von 200 Metern (-&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;m NN) die 3. Sohle angesetzt. Im selben Jahr wurden die Teufarbeiten am Wetterschacht weiter durchgeführt und der Schacht bis zum Flöz Reiser geteuft. Im Jahr 1872 wurde im Schacht Clemens bei einer Teufe von 172 Metern (-&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;m NN) eine Zwischensohle angesetzt. Im selben Jahr wurde der Wetterschacht [[tonnlägig]] im Hauptflöz bis zur 2. Sohle geteuft. Im Jahr darauf wurde das Südfeld aufgrund hoher Wasserzuflüsse [[Damm (Bergbau)|abgedämmt]]. Im Jahr 1874 erreichte der Querschlag nach Norden auf der 2. Sohle eine Auffahrungslänge von 807 Metern. Im selben Jahr wurde das Südfeld [[Sümpfen|gesümpft]], außerdem wurden die Teufarbeiten am Schacht Clemens weiter geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1875 kam es zur endgültigen [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] zu Freiberg &amp;amp; Augustenshoffnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Berechtsame umfasste eine Fläche von 3,6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, weiter gehörte zum Baufeld das von den Hörder Kohlenwerken angepachtete Feld mit einer Fläche von 1,44&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Schacht Clemens wurde im selben Jahr bei einer Teufe von 245 Metern (-&amp;amp;nbsp;117&amp;amp;nbsp;m NN) die 4. Sohle angesetzt. Der Schacht erreichte eine Endteufe von 249 Metern. Im Jahr 1883 wurde die 172-Meter Zwischensohle [[Abwerfen|abgeworfen]]. Im Jahr 1888 wurde eine [[Kohlenwäsche]] und eine Separationsanlage in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der weitere Ausbau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 wurde begonnen, im [[Unterwerksbau]] mittels [[Blindschacht|Gesenken]] die 5. Sohle zu erschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Diese Sohle lag bei einer Teufe von 344 Metern (-&amp;amp;nbsp;216&amp;amp;nbsp;m NN). Im Jahr 1891 wurde begonnen, den Schacht 2 abzuteufen. Dieser Schacht erhielt den Namen Schacht Mark und wurde 60 Meter nördlich von Schacht Clemens angesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Der Schacht wurde als weiterer Wetterschacht geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr erreichte der Schacht bei einer Teufe von 24 Metern das Karbon. Im Jahr 1892 wurde der Schacht tonnlägig im Flöz Reiser bis zur 2. Sohle geteuft. Im selben Jahr wurde das angepachtete Feld vom Hörder Kohlenwerk erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1894 führte das Bergwerk den Namen Zeche Freiberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1897 wurde auf dem Bergwerk in den Flözen Dreckbank, Hauptflöz und Wasserbank abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1901 waren auf dem Bergwerk drei Flöze mit einer Mächtigkeit von bis zu 1,35 Metern in [[Verhieb]]. Zu dieser Zeit gehörte das Bergwerk zum Bezirk des [[Oberbergamt]]s Dortmund und dort zum [[Bergrevier]] Süd-Dortmund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Am 7. Januar des Jahres 1903 kam es zu einem Brand in der Kohlenwäsche. Am 1. April desselben Jahres wurde eine neue Aufbereitungsanlage in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1904 erhielt der Schacht Clemens ein neues stählernes [[Fördergerüst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober des Jahres 1905 wurde das Bergwerk vom Mülheimer Bergwerks-Verein übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre bis zur Stilllegung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober des Jahres 1906 wurde eine [[Brikettfabrik]] in Betrieb genommen. Im Jahr 1911 kam es auf dem Bergwerk zu einem sechswöchigen [[Streik]]. Am 1. Oktober 1912 wurde die Zeche Freiberg von der [[Gewerkschaft Lothringen]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des kleinen [[Grubenfeld]]es und der Erschöpfung der [[Lagerstätte]]nvorräte wurde das Bergwerk noch am selben Tag stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Tagesanlagen]] wurden im Jahr 1913 fast vollständig abgebrochen und die Schächte wurden [[Schachtverwahrung|verfüllt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung und Belegschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bergwerk wurden schwere [[Fettkohle]]n gefördert, die eine mittlere Qualität hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Belegschaftszahlen stammen aus dem Jahr 1857, damals waren 72 [[Bergmann|Bergleute]] auf dem Bergwerk beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten bekannten Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1861, in diesem Jahr wurden etwa 6500 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1864 wurden mit 204 Beschäftigten 12.151 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1870 wurden 43.146 Tonnen Steinkohle gefördert, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 305 Beschäftigte. Im Jahr 1875 wurden mit 304 Beschäftigten 57.576 Tonnen Steinkohle gefördert. Im Jahr 1880 stieg die Förderung leicht auf 59.217 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 274 Beschäftigte. Im Jahr 1885 wurden mit 291 Beschäftigten 68.021 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1891 wurden mit 464 Beschäftigten 91.157 Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1895 sank die Förderung auf 85.000 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 395 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1900 stieg die Förderung erneut auf 110.509 Tonnen Steinkohle, die Belegschaftsstärke betrug in diesem Jahr 487 Beschäftigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1905 lag die Förderung bei 124.000 Tonnen Steinkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die maximale Förderung des Bergwerks wurde im Jahr 1910 erzielt, mit 541 Beschäftigten wurden 132.299 Tonnen Steinkohle gefördert. Dies sind auch die letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was geblieben ist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich auf dem ehemaligen Zechengelände die [[V.W. Werke Vincenz Wiederholt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Straßenzug auf der Dortmund/Holzwickeder Stadtgrenze erinnert an diese Zeche; in Sölde heißt er „Zeche-Freiberg-Straße“, in Holzwickede „Freiberger Weg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum&amp;#039;&amp;#039; 144) 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf GmbH, Essen 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Peter Voss|Titel=Die Zechen im Kreis Unna. Bildchronik der Bergwerke Freiberg, Caroline, Massener Tiefbau, Alter Hellweg, Königsborn, Monopol, Haus Aden, Preußen, Victoria, Minister Achenbach, Hermann, Werne, Stollen- und Kleinzechen|Verlag=Regio-Verlag|Ort=Werne|Jahr=1995|ISBN=3-929158-05-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Verein für bergbauliche Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung von Julius Springer, Berlin 1902, S. 316&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlen des Ruhrgebietes&amp;#039;&amp;#039;. Zusammenstellung der bedeutendsten Zechen des Ruhrkohlen-Reviers, unter Angabe der Qualität der geförderten Kohlen, der Bahn-Anschlüsse, so wie Zechen- und Frachtraten. zweite durchaus neu bearbeitete und vervollständigte Ausgabe, Verlagsbuchhandlung der M. DuMont-Schauberg’schen Buchhandlung, Köln 1874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Ministerium für Handel und Gewerbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinen-Wesen im preussischen Staate.&amp;#039;&amp;#039; 46. Band, Verlag von Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Freiberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Kreis Unna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holzwickede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenzeche im Kreis Unna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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