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	<title>Zeche Flora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:24:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeche_Flora&amp;diff=808418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfehler behoben</title>
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		<updated>2023-06-17T19:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Zeche Flora&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=bis ca. 150&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1832&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1967&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=bis ca. 70.000&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.446557&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7.200197&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=[[Weitmar]]&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Bochum&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeche Flora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Steinkohlebergwerk]] im [[Bochum]]er Stadtteil [[Weitmar]] mit zwei Betriebsgeländen. Die Stilllegung erfolgte 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Förderungen gab es bereits zwischen 1832 und 1890, dann wurden sämtliche Anlagen wieder abgerissen. Die Zeche wurde 1925 zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Emil 1&amp;#039;&amp;#039; wieder in Betrieb genommen. Nach mehreren Besitzerwechseln und Konkursen kam sie in den Besitz der Gewerkschaft Hausbach. Man förderte mit einem [[tonnlägig]]en [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] in der Nähe von [[Haus Weitmar]]. 1937 erreichte man eine [[Jahresförderung]] von 69.946 t [[Steinkohle]], die Zahl der Beschäftigten betrug 161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde ein neues Betriebsgelände in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Kuhlenkamp&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe des [[Hasenwinkeler Kohlenweg]]es in Weitmar-Mark angelegt. 1948 waren zwei Förderschächte und ein Wetterschacht in Betrieb. Die [[Zeche]] wurde 1964 stillgelegt. Die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Hausbach&amp;#039;&amp;#039; ging am 31. März 1967 in [[Insolvenz|Konkurs]]. Die [[Bergmann|Bergleute]] erhielten nicht einmal die [[Lohnsteuerkarte]]n des letzten Jahres zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schächte ==&lt;br /&gt;
*{{Coordinate |text=DMS |NS= 51.44854828 |EW= 7.20051571 |type=landmark |region=DE-NW|name=Zeche Flora Wetterschacht „Nordfeld“}} (Zeche Flora Wetterschacht Nordfeld, [[Teufe]] 74&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref&amp;gt;Koordinaten aus dem Schreiben der E.ON Montan AG zum Bebauungsplan 928 Franziskusstraße, Abrufbar über das Ratsinformationssystem der Stadt Bochum (abgerufen am 30. Januar 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinzechen ==&lt;br /&gt;
Die [[Gewerkschaft]] Hausbach bzw. ihre Schwestergewerkschaften &amp;#039;&amp;#039;Centrum &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wippsterz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friedrichshöhe&amp;#039;&amp;#039; betrieben noch weitere sogenannte [[Kleinzeche]]n:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Ort !! Betriebszeit !! Förder-&amp;lt;br /&amp;gt;Höchstleistung (Jahr) !! Beschäftigte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 | [[Zeche Glocke]] || Bochum-Sundern || 1952–1960 || {{0}}8.929 t (1955) || {{0}}27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zeche Im Rauendahl]] || Bochum-Stiepel || 1952–1957 || {{0}}7.708 t (1954) || {{0}}29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zeche Johannisberg]] || Essen-Freisenbruch || 1952–1960 || 15.729 t (1965) || {{0}}44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zeche Hermanns Gesegnete Schiffahrt]] || Hattingen-Welper || 1955–1967 || 37.872 t (1966) || 121&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleinzechen im [[Ruhrbergbau]] kamen vor allem in der Nähe des [[Ruhr]]tals vor, wo die [[Variszische Orogenese]] starke Spuren hinterlassen hat. Sie waren wegen ihrer meist kleinen [[Grubenfeld|Felder]] nicht so wirtschaftlich wie die Großzechen im Norden. Der Kohlebedarf führte aber zu einer [[Renaissance]] der Kleinzechen in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maschinenhaus der Zeche Flora wurde später von einer Zylinderkopfschleiferei genutzt, das übrige Gelände von einem Metallsammelbetrieb. Im Jahre 1992 wurden viele Unterlagen der Personalwesens und der Betriebsführung bei Renovierungsarbeiten auf dem Dachboden gefunden und dem [[Montanhistorisches Dokumentationszentrum|Bergbau-Archiv]] im [[Deutsches Bergbau-Museum|Deutschen Bergbau-Museum]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktenbestand ==&lt;br /&gt;
Der Bestand des [[Montanhistorisches Dokumentationszentrum|Bergbauarchivs Bochum]] umfasst Journale wie Staubbücher (zum Schutz vor [[Kohlestaubexplosion]]en), Statistiken über den Verbrauch von [[Grubenholz]] und Bücher für die Erfassung von Arbeitsunfällen. Zum Unglück mit Todesfolge war es nur einmal gekommen. Kleinere Unfälle waren zum Beispiel Treten in Nägel oder Kopfverletzungen durch herabfallende Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Korrespondenzen zählen Anträge für die Betriebsanlagen, aber auch Rechtssachen. In einer der Kleinzechen fand man einen [[Flöz]] bereits [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] vor. Es ließ sich jedoch nicht nachweisen, dass dies erst in jüngster Zeit durch einen Mitbewerber geschehen war. In einer anderen Korrespondenz beschwerte man sich, dass die Bergleute eines anderen Bergwerks Zigaretten rauchend die [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] benutzten, um zu ihrem dortigen Arbeitsplatz zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Risswerk|Grubenrisse]] über den [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] in mehreren [[Sohle (Bergbau)|Sohlen]] sind ebenfalls im Bestand vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
An beiden Betriebsstandorten ist die Erinnerung an Zeche &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039; noch präsent. Am älteren Standort erinnert die &amp;#039;&amp;#039;Florastraße&amp;#039;&amp;#039; an die Kleinzeche. In der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Kuhlenkamp&amp;#039;&amp;#039; steht ein stark verändertes [[Maschinenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
* Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-DE-Bm56_BBA-154 Bergbau-Archiv, Bestand 154: &amp;#039;&amp;#039;Schachtanlage Flora, Bochum-Weitmar&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegte Kohlenzeche in Bochum|Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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